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Tanja Hammer

Schulleiterin der Heilerziehungspflegeschule der Diakonie in Karlsruhe, zuvor Geschäftsbereichsleiterin für die Bereiche Wohnen und Familie bei der Lebenshilfe Südliche Weinstrasse, ehemals Kita-Geschäftsführerin für das Bistum Freiburg, Berufserfahrung als Erzieherin und Kindergarten-Fachberatung sowie als Fortbildnerin für Elementarpädagogen Grosses Interesse an soziologischen Fragestellungen und immer daran interessiert, den eigenen Horizont zu erweitern.

Faktoren und Handlungsansätze gelingender Kindertagesstätten-Fachberatung. Potentiale und Grenzen der Personalentwicklung von Tanja Hammer

Zuletzt erschienen

Faktoren und Handlungsansätze gelingender Kindertagesstätten-Fachberatung. Potentiale und Grenzen der Personalentwicklung

Faktoren und Handlungsansätze gelingender Kindertagesstätten-Fachberatung. Potentiale und Grenzen der Personalentwicklung

Buch (Taschenbuch)

ab 34,99€

Masterarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Führung und Personal - Sonstiges, Note: 1,3, Technische Universität Kaiserslautern (Personalentwicklung), Veranstaltung: Personalentwicklung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit befragt theoretische Ansätze verschiedener wissenschaftlicher Richtungen mit dem Ziel, Faktoren und Handlungsansätze für gelingendes Beratungshandeln von Kindertagesstätten-Fachberatungen (FBs) zu extrahieren und zu aggregieren. Es soll die Frage beantwortet werden, welche Kompetenzen und welches Wissen FBs brauchen, um professionell in diesem Setting beraten zu können. Das Wissen um diese Bedarfe soll der Personalentwicklung (PE) als Anhaltspunkt dienen, dem ökonomischen Prinzip folgend diese spezielle Berufsgruppe bei der Professionalisierung und Entwicklung zielgerichtet und passgenau zu unterstützen, Weiterbildungsbedarfe aufzudecken, geeignete Methoden der Vermittlung zu wählen, zweckvoll unter Einbeziehung relevanter Einflussgrößen zu handeln und bei Neueinstellungen auf eine Entscheidungsgrundlage zurückgreifen zu können. Ist im Haushaltsplan der Mitteleinsatz für PE-Maßnahmen für FBs vorgegeben, kann gemäß dem Maximumprinzip das bestmögliche Ergebnis angestrebt werden. Zugleich eröffnet diese Arbeit das Festlegen auf ein bestmögliches, definiertes Qualifikationstableau, mit dem der gesetzliche Auftrag zur Qualitätssicherung in Kitas befördert werden. Zu diesem Zweck wird ein Kriterienkatalog erstellt. Um die Arbeit zu konturieren, wird eine verwendungswissenschaftliche Diskussion einbezogen. Schlussendlich erhält die PE ein präzises Bild von fachberaterischem Beratungshandeln, um ihre PE-Maßnahmen systematisch darauf abstimmen und gegebenenfalls evaluieren zu können.

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