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Tobia Bezzola

Henri Cartier-Bresson (1908-2004) and Alberto Giacometti (19011966) became friends in the mid-1930s in Paris. Both were seeking a way out of surrealism that would lead back to reality. Giacometti returned to life studies, Cartier-Bresson exchanged his brush for a camera. The content of this volume revolves around the many mutual resonances in the work of these two great artists. The book opens with shots of Giacometti taken by Cartier-Bresson over a period of three decades. At the same time, the inner workings of the artists friendship is illuminated by a comparison between the two as draughtsmen both searching for the instant décisifand by the question of how the photographs of one and the paintings and drawings of the other are used in portraiture. This is a unique encounter of two giants of 20th century art and photography!

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David Weiss e il Sogno di Casa Aprile / David Weiss und der Traum von Casa Aprile. Carona 1968 - 1978 Produktbild: David Weiss e il Sogno di Casa Aprile / David Weiss und der Traum von Casa Aprile. Carona 1968 - 1978

David Weiss e il Sogno di Casa Aprile / David Weiss und der Traum von Casa Aprile. Carona 1968 - 1978

Diese Publikation beleuchtet die von 1968 bis 1978 in der Casa Aprile in Carona (Tessin), tätige künstlerische und literarische Gemeinschaft. Der Schwerpunkt liegt auf dem Schweizer Künstler David Weiss (1946–2012) und einem engen Kreis von Künstler:innen, deren Werke, Arbeitsprozesse und Gemeinschaft eine Zeit fruchtbarer künstlerischer Kollaboration und Experimentation prägten.
In den 1920er- und 30er-Jahren zog Carona Persönlichkeiten wie Maria Braun, Hermann Hesse, Karl Hofer, Kurt Kläber, Niklaus Stoecklin, Lisa Tetzner und Lisa Wenger an. Von 1968 bis 1978 wurde die Carona zu einem Treffpunkt für eine neue Generation von Künstler:innen und Schriftsteller:innen. Das Buch untersucht die utopischen Visionen, die künstlerische Vitalität und den Geist der Epoche anhand des Werks von David Weiss, Esther Altorfer, Anton Bruhin, Maria Gregor, Penelope Margaret Mackworth-Praed, Matthyas Jenny, Urs Lüthi, Meret Oppenheim, Iwan Schumacher, Peter Schweri und Willy Spiller.
Essays von Weggefährten, Kurator:innen und Kritiker:innen – gestützt auf Archivmaterialien und Oral History – reflektieren das Vermächtnis, den historischen Kontext, die Ursprünge und die Entwicklung dieser künstlerischen Gemeinschaft und präsentieren neue kunsthistorische Erkenntnisse. Wie es dem damaligen Schaffen entspricht, rekonstruiert Der Traum von Casa Apriledieses kollaborative Netzwerk auf visuelle und spielerische Weise.

Mit Texten von Bice Curiger, Stephan Kunz, Virginia Marano, Andreas Schwab und Stefan Zweifel sowie einem Vorwort von Tobia Bezzola. Gemeinsam mit dem MASI Lugano publiziert, erscheint das Buch anlässlich der Ausstellung David Weiss. Der Traum von Casa Aprile: Carona 1968–78 (28. September 2025–1. Februar 2026) in einer Italienisch/Deutsch- und einer Italienisch/ Englisch-Ausgabe.
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Buch (Gebundene Ausgabe)

48,00€

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