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Uwe Gerig

Uwe Gerig, Jahrgang 1940, stammt ursprünglich aus Nordhausen und lebt heute in Quedlinburg. Nachdem der gelernte Fotograf mit der Staatsführung der DDR in Konflikt geriet, floh er 1984 in die BRD und arbeitete in Frankfurt als freier Journalist für eine Boulevardzeitung. Er hat bisher über 70 Publikationen veröffentlicht, zumeist Bildbände und Reiseführer.

Böse Nachrufe von Uwe Gerig

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Böse Nachrufe

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Buch (Taschenbuch)

ab 14,99€

Uwe Gerig (Jahrgang 1940) war ein bekannter Reporter bei der Neuen Berliner Illustrierte (NBI) in der DDR. Im Herbst 1983 flüchtete er mit seiner Familie in die Bundesrepublik Deutschland. Dort arbeitete er bei der Boulevardzeitung "Abendpost Nachtausgabe" in Frankfurt und dokumentierte ab 1984 in seiner Freizeit die innerdeutsche Grenze und die Mauer in Berlin von der Westseite. Die Fotos wurden von der Bundesregierung als Autorenausstellung zum 25. Jahrestag des Mauerbaus 1986 in Bonn gezeigt. Gerig veröffentlichte in der gleichen Zeit mehrere Bücher über die deutsche Teilung. Im vorliegenden Buch beschreibt Uwe Gerig eigene Erlebnisse im Zusammenhang mit den Sperranlagen quer durch Deutschland und läßt auch andere Zeitzeugen zu Wort kommen. Viele tödlich verlaufene Fluchtversuche werden dokumentiert. Die Farbfotos des Bildteils sind seit April 2011 in der Ausstellung TATORT-FOTOS eines Verbrechens in Deutschland. Die Mauer 1961 - 1989. zu sehen, die die Deutsche-Gesellschaft e.V. Berlin als Wanderausstellung in Deutschland veranstaltet

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