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Walter W. Braun

Der Autor, Jahrgang 1944, ist Kaufmann mit abgeschlossenem betriebswirtschaftlichem Studium. Bis zum Ruhestand war er als Handelsvertreter aktiv. Um dem Tag Sinn und Struktur zu geben, begann er Bücher zur eigenen Biografie oder Fiktionen zu unterschiedlichen Themen - teils mit realem Hintergrund - zu schreiben. Es ist ein Zeitvertreib und spannend, wie sich von der Idee, der Bogen zwischen fiktiver Geschichte hin zu einer schlüssigen Story entwickelt. Wichtig ist es dem Autor, dem Leser ohne große Schnörkel und literatursprachlichen Raffinessen, Unterhaltung zu bieten, oft ergänzt mit seiner subjektiven Meinung. Er will durch seine Erzählungen zudem Hintergrundwissen vermitteln, Hinweise auf landschaftliche oder historische und geschichtliche Besonderheiten geben und mit informativ bildhafter Darstellung an reale Plätze führen, wo sich die dargestellte Handlung abgespielt hat. Wenn es den Leser anregt sich selbst vom Handlungsort, den Schauplätzen, ein Bild zu machen, ist das Ziel erreicht.

Leben im Corona-Nebel von Walter W. Braun

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Leben im Corona-Nebel

Leben im Corona-Nebel

Buch (Taschenbuch)

ab 9,49€

Da war ein fieses, kleines Virus, das die Welt veränderte.
Dieses Buch bietet eine der umfassendsten Chronologien zur globalen Pandemie und soll den Leser durch die Ereignisse einer besonderen Zeit mit ihren außergewöhnlichen Herausforderungen führen. Die Pandemie hat mindestens 3 Jahre die Welt bewegt und ein Ende war Mitte 2022 noch nicht abzusehen. Wann wird sie in eine Endemie übergehen?
Sicher hat seit Ende des Zweiten Weltkrieges und dem Abwurf der zwei US-amerikanischen Atombomben am 6. und 9. August 1945 auf Hiroshima und Nagasaki, nichts mehr die Welt so sehr verändert, wie die Corona-Krise, die Ende 2019 in China ihren Ausgang nahm.
Der Lockdown in fast allen Ländern der Erde brachte die Wirtschaft in einem nie gekannten Ausmaß zum Stillstand und in vielen Branchen an den Rand der Existenz. Plötzlich waren die Bedingungen und Schwerpunkte völlig verändert.
Alles im Leben hat zwei Seiten. Für die Betroffenen mag es ein Unglück, ein Desaster gewesen sein, für den Heimatplaneten Erde war es an sich ein Glück. Die Natur durfte kurz einmal aufatmen.
Von einem Tag zum anderen zählten nicht mehr schneller, weiter, höher, mehr und mehr oder was bietet die Welt. Das Leben wurde von einem Tag zum anderen auf das Wesentliche reduziert.
Im dritten Jahr der Pandemie waren es die Menschen dann aber leid, sich den Einschränkungen unterzuordnen. Die Sucht nach dem Bier im geselligen Kreis, der Aufenthalt im Biergarten oder auf den beliebten Volksfesten, das Gedränge in den johlenden Menschenmassen beim Fußballspiel, in Großveranstaltungen und anderen Events war übermächtig; Corona hin oder her.

Alles von Walter W. Braun