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Werner Schneider

Der Autor, Jahrgang 1948, wurde im Nachbarhaus des Erfinders in Tarp-Tornschau Kreis Schleswig-Flensburg geboren. Seine Grosseltern waren über drei Jahrzehnte die unmittelbaren Nachbarn der Behms. Seine Mutter gehörte zu den Kindern, die in den 30er Jahren von den Behms zu Weihnachten eingeladen und beschenkt wurden. An Johanna Behm, die 1956 starb, kann sich der Autor noch gut erinnern.
In den 80er und 90er Jahren war der Autor in verschiedenen Funktionen in den Bundesministerien für Arbeit und Sozialordnung und für Gesundheit und danach bei einem Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen berufstätig. Seine bisherigen Veröffentlichungen konzentrieren sich auf fachliche und politische Themen der Sozial-, Arbeitsmarkt- und Finanzpolitik. Dies ist seine erste Biografie. Heute lebt er in Berlin-Pankow.

Sterbebegleitung in der ambulanten Hospizarbeit von Werner Schneider

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Sterbebegleitung in der ambulanten Hospizarbeit

Sterbebegleitung in der ambulanten Hospizarbeit

Buch (Taschenbuch)

ab 19,90€

Viele Menschen wünschen sich am Lebensende ein Sterben in der eigenen vertrauten Umgebung - die ambulante Hospizarbeit bietet hierfür umfassende Begleitung und Hilfe an. Ob diesem Wunsch, zu Hause zu sterben, entsprochen werden kann, hängt allerdings nicht zuletzt davon ab, wie die jeweiligen Hospizdienste vor Ort organisiert sind und wie die angebotene Sterbebegleitung praktisch umgesetzt wird. Je nachdem in welcher Region man stirbt und welche Unterstützung man durch die ambulante Hospizarbeit erfährt, stirbt man in Deutschland anders. Dieser Befund basiert auf der ersten deutschlandweiten Untersuchung zur Organisation und Praxis der ambulanten Sterbebegleitung, durchgeführt in Kooperation mit dem Deutschen Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) und gefördert von der Deutschen Krebshilfe.

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