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Wolf Erlbruch

Wolf Erlbruch, geboren 1948, war Professor für Illustration an der Kunsthochschule Düsseldorf, der Bergischen Universität Wuppertal und der Folkwang Universität der Künste, Essen. Neben zahlreichen Auszeichnungen erhielt er 2003 für sein Gesamtwerk den Gutenbergpreis der Stadt Leipzig und den Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises. 2006 wurde er mit dem Hans Christian Andersen Preis, 2014 mit dem e.o.plauen-Preis ausgezeichnet. 2017 verlieh ihm der schwedische Kulturrat die höchste internationiale Auszeichung im Bereich der Kinder- und Jugendliteratur, den Astrid Lindgren Memorial Award. Wolf Erlbruch lebt in Wuppertal.

Aus den Skizzenbüchern von Wolf Erlbruch

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Aus den Skizzenbüchern
  • Aus den Skizzenbüchern
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„Den zweiten Flügel zu einem Triptychon" nennt Andreas Platthaus diesen dritten und letzten Band „Aus den Skizzenbüchern" von Wolf Erlbruch. „Die beiden ersten Teile gibt es schon, doch erst der dritte lässt das Ganze nun fliegen." Tatsächlich gibt diese letzte Sammlung spontaner Zeichnungen den Blick frei auf Vorbilder und Vorlieben des Illustrators, auf große Künstler, „die ihm im Kopf stecken", wenn er zeichnet. Wir finden Porträts von Pablo Picasso, von der Choreografin Pina Bausch, der Schriftstellerin Edith Sitwell, der Fotografin Candida Höfer, dem Illustratorenfreund Axel Scheffler. Die charmanteste Hommage aber gilt dem Bildhauer Alberto Giacometti: In winzigen Zeichnungen erweckt Erlbruch dessen dürren Hund, jene berühmte Bronzeplastik, zum Leben und lässt ihn durch Giacomettis Welt streifen, vom Strand in Nizza bis zur Galerie Maeght in Paris. Es sind diese reduzierten Skizzen, die ein Licht werfen auf die Gemeinsamkeiten in der Ästhetik der Künstler.

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