Meine letzte RezensionThe strength of the fewvon James Islington
Dieses Buch ist High-Fantsy Fans nur ans Herz zu legen.
Es let keinen Schwerpunkt auf Romantik, ist nicht überfüllt mit Fantasy-Spezies und Fremdwörtern. Auch die Politik und Kulturen sind leicht zu verstehen, da sie an die antiken Kulturen unserer eigenen Welt angelehnt sind.
Anfangs ging ich davon aus, dass nach zwei Bänden die Reihe abgeschlossen sei. Irgendwann stellte ich fest, dass dies nicht sein kann. Zu viel Geschichte war übrig. Zu viele lose Enden gab es zu vertauen.
Islington ist ein Meister darin eine dreidimensionale Welt mit motivierten Charakteren zu erschaffen. Wirkte die Welt im ersten bereits groß, so brach sie im zweiten Band auf und erweiterte sich um ein Vielfaches.
Viele neue Charaktere kamen hinzu. Sie alle wurden gut eingebracht, dienten immer einem Zweck, der die Geschichte voranbrachte und Vis als Charakter festigte. Manchmal wirkte die Beziehung zwischen Ihnen jedoch oberflächlicher als im ersten Teil, da wir weniger Zeit mit ihnen verbringen konnten. Ein Ereignis folgte dem anderen.
Für manche kann die daraus resultierende Fülle beim lesen zu überladen und beinahe erschlagend wirken. Ich fand es hingegen gut balanciert. Viele kleine Puzzlestücke ergeben immer weiter ein Bild. Das Ende steuert konsequent auf einen Höhepuknt zu und lässt uns mit tausend neuen Fragen für den dritten Band zurück.