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Ruth Büker Buchhandlung: Thalia Nordhorn
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Meine letzte Rezension Die Auferstehung von Andreas Eschbach
Ich bin bei diesem Buch ein wenig hin- und hergerissen. Einerseits ist da natürlich große Liebe für die Drei Detektive, denen ein erwachsener Plot sehr gut steht - das hat bereits Christopher Tauber mit seinen Graphic Novels mehr als bewiesen. Und der Fall an sich gefällt mir ganz gut: Eine scheinbar von den Toten auferstandene junge Frau, ein Schamane, dem Heilkräfte nachgesagt werden und ganz nebenbei eine komplizierte Familiensituation. Was mich nicht so richtig gekriegt hat, sind allerdings die erwachsenen Detektive selbst. Da ist Peter, der plötzlich bei Google Maps arbeitet, Justus, der sich kurzzeitig in eine 25 Jahre jüngere Frau verguckt, nachdem er und Peter sich bereits in der Vergangenheit in die selbe Frau verliebt haben, was letztlich zum Ende der Drei Fragezeichen geführt hat? Hm. Dass der Detektivclub dem Erwachsenwerden nicht ewig standhalten kann, ist absolut nachvollziehbar, aber ich hätte mir doch ein bisschen mehr von der Hintergrundgeschichte erhofft. Insgesamt hat mir doch auch ein bisschen das Teamgefühl gefehlt, jeder macht lange sein eigenes Ding, vor allem Justus ist sehr passiv; sobald alle an einem Strang ziehen, kam dann aber doch wieder ein bisschen Magie zurück. Ich bin gespannt, wie und ob es weitergeht mit dieser Version der Drei Fragezeichen, trotz aller Kritik ist da definitiv einiges an Potenzial vorhanden!
ab 24,00 €
Produktbild Die Auferstehung
3/5
  • Ruth Büker
  • Buchhändler/-in

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3/5

Die Auferstehung

Ich bin bei diesem Buch ein wenig hin- und hergerissen. Einerseits ist da natürlich große Liebe für die Drei Detektive, denen ein erwachsener Plot sehr gut steht - das hat bereits Christopher Tauber mit seinen Graphic Novels mehr als bewiesen. Und der Fall an sich gefällt mir ganz gut: Eine scheinbar von den Toten auferstandene junge Frau, ein Schamane, dem Heilkräfte nachgesagt werden und ganz nebenbei eine komplizierte Familiensituation. Was mich nicht so richtig gekriegt hat, sind allerdings die erwachsenen Detektive selbst. Da ist Peter, der plötzlich bei Google Maps arbeitet, Justus, der sich kurzzeitig in eine 25 Jahre jüngere Frau verguckt, nachdem er und Peter sich bereits in der Vergangenheit in die selbe Frau verliebt haben, was letztlich zum Ende der Drei Fragezeichen geführt hat? Hm. Dass der Detektivclub dem Erwachsenwerden nicht ewig standhalten kann, ist absolut nachvollziehbar, aber ich hätte mir doch ein bisschen mehr von der Hintergrundgeschichte erhofft. Insgesamt hat mir doch auch ein bisschen das Teamgefühl gefehlt, jeder macht lange sein eigenes Ding, vor allem Justus ist sehr passiv; sobald alle an einem Strang ziehen, kam dann aber doch wieder ein bisschen Magie zurück. Ich bin gespannt, wie und ob es weitergeht mit dieser Version der Drei Fragezeichen, trotz aller Kritik ist da definitiv einiges an Potenzial vorhanden!

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