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Raffaella Rembs Buchhandlung: Thalia Koblenz – Löhr-Center
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Meine letzte Rezension No Stars too bright von Nina Bilinszki
Zurück in Down Under - in Band 2 der Reihe führt Sophie und Cooper mit dem Camper durch Australien. Die Beschreibungen der Landschaft und auch die unterschiedlichen Sachen, die Sophie und Cooper gemacht haben, haben für ziemlich viel Abwechslung gesorgt. Nachdem wir mit Isabel und Liam nur in Eden geblieben sind, ging es mit den beiden nun quer durchs Land. Sophie mochte ich in Band 1 schon sehr gerne und auch Cooper war mir von Beginn an sympathisch, auch wenn er einen eher einen abweisenden Eindruck gemacht hat. Zwischen ihm und Sophie hat es direkt gefunkt. Ich muss gestehen , dass ich kein großer Freund des Campen bin, doch die Vorstellung unter dem freien Sternenhimmel zu schlafen und die Natur Australiens zu erkunden hat es sogar mir angetan. Ich kann nachvollziehen, weshalb Cooper seine Zeit lieber in der Natur nur in Gesellschaft von Tieren verbringt. Leider werde ich nicht richtig mit dem Schreibstil der Autorin warm. Es ist nicht schlecht geschrieben, aber leider auch nicht so fesselnd, dass ich nicht anders kann als Weiterlesen. Der Road Trip hat dem Buch durchaus Abwechslung verliehen, dennoch konnte ich nicht ganz in die Geschichte eintauchen, was schade war. Doch ich hoffe, dass Alicia und Ethan mich vollends überzeugen könnten.
ab 14,99 €
Produktbild No Stars too bright
3/5
  • Raffaella Rembs
  • Buchhändler/-in

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3/5

No Stars too bright

Zurück in Down Under - in Band 2 der Reihe führt Sophie und Cooper mit dem Camper durch Australien. Die Beschreibungen der Landschaft und auch die unterschiedlichen Sachen, die Sophie und Cooper gemacht haben, haben für ziemlich viel Abwechslung gesorgt. Nachdem wir mit Isabel und Liam nur in Eden geblieben sind, ging es mit den beiden nun quer durchs Land. Sophie mochte ich in Band 1 schon sehr gerne und auch Cooper war mir von Beginn an sympathisch, auch wenn er einen eher einen abweisenden Eindruck gemacht hat. Zwischen ihm und Sophie hat es direkt gefunkt. Ich muss gestehen , dass ich kein großer Freund des Campen bin, doch die Vorstellung unter dem freien Sternenhimmel zu schlafen und die Natur Australiens zu erkunden hat es sogar mir angetan. Ich kann nachvollziehen, weshalb Cooper seine Zeit lieber in der Natur nur in Gesellschaft von Tieren verbringt. Leider werde ich nicht richtig mit dem Schreibstil der Autorin warm. Es ist nicht schlecht geschrieben, aber leider auch nicht so fesselnd, dass ich nicht anders kann als Weiterlesen. Der Road Trip hat dem Buch durchaus Abwechslung verliehen, dennoch konnte ich nicht ganz in die Geschichte eintauchen, was schade war. Doch ich hoffe, dass Alicia und Ethan mich vollends überzeugen könnten.

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