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C. Steverding Buchhandlung: Thalia Mayersche Bocholt
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Meine letzte Rezension Koi von Rosaria Battiato
Koi ist ein wunderschönes Plättchenlegespiel, in dem die Spieler jeweils ihren eigenen Gartenteich gestalten. Dafür sammeln sie Wasserplättchen, Kois in unterschiedlichen Größen, Seerosen und verschiedene Verzierungen, um am Ende den punktreichsten Teich zu erschaffen. In jeder Runde haben die Spieler die Wahl zwischen zwei Optionen: Entweder sie nehmen eine der fünf ausliegenden Karten aus der Mitte, das sogenannte „meditieren“ oder sie „arbeiten“. Beim Arbeiten dürfen sie ihre gesammelten Plättchen und Fische ausspielen. Durch die wenigen Regeln ist das Spiel schnell erklärt und sehr zugänglich. Dennoch bietet es eine beachtliche strategische Tiefe. Bei der Kartenauswahl müssen clevere Entscheidungen getroffen werden. Investiert man zunächst in Helferkarten, die mehr Lagerplatz oder zusätzliche Möglichkeiten beim Ausspielen bieten, oder entscheidet man sich für Vorteilskarten, die direkt Materialien oder Endspielpunkte bringen? Ein besonderes Highlight sind die zahlreichen Aufgabenkarten. In jeder Partie kommen drei unterschiedliche davon ins Spiel. Sie bringen Varianz und sorgen dafür, dass sich jede Partie anders anfühlt. Diese Karten geben Ziele vor, die durch bestimmte Anforderungen erfüllt werden können. Die dadurch gewonnenen, lukrativen Teichverzierungen sind jedoch begrenzt, wodurch ein spannender Wettstreit zwischen den Spielern entsteht. Koi ist meiner Meinung nach ein rundum gelungenes und stimmungsvolles Familienspiel, bei dem jeder Spieler am Ende mit einem wunderschönen eigenen Teich belohnt wird. Gäbe es einen Preis für das schönste Brettspiel, wäre Koi für mich definitiv ein heißer Anwärter.
ab 39,99 €
Produktbild Koi
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  • C. Steverding
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5/5

Koi

Koi ist ein wunderschönes Plättchenlegespiel, in dem die Spieler jeweils ihren eigenen Gartenteich gestalten. Dafür sammeln sie Wasserplättchen, Kois in unterschiedlichen Größen, Seerosen und verschiedene Verzierungen, um am Ende den punktreichsten Teich zu erschaffen. In jeder Runde haben die Spieler die Wahl zwischen zwei Optionen: Entweder sie nehmen eine der fünf ausliegenden Karten aus der Mitte, das sogenannte „meditieren“ oder sie „arbeiten“. Beim Arbeiten dürfen sie ihre gesammelten Plättchen und Fische ausspielen. Durch die wenigen Regeln ist das Spiel schnell erklärt und sehr zugänglich. Dennoch bietet es eine beachtliche strategische Tiefe. Bei der Kartenauswahl müssen clevere Entscheidungen getroffen werden. Investiert man zunächst in Helferkarten, die mehr Lagerplatz oder zusätzliche Möglichkeiten beim Ausspielen bieten, oder entscheidet man sich für Vorteilskarten, die direkt Materialien oder Endspielpunkte bringen? Ein besonderes Highlight sind die zahlreichen Aufgabenkarten. In jeder Partie kommen drei unterschiedliche davon ins Spiel. Sie bringen Varianz und sorgen dafür, dass sich jede Partie anders anfühlt. Diese Karten geben Ziele vor, die durch bestimmte Anforderungen erfüllt werden können. Die dadurch gewonnenen, lukrativen Teichverzierungen sind jedoch begrenzt, wodurch ein spannender Wettstreit zwischen den Spielern entsteht. Koi ist meiner Meinung nach ein rundum gelungenes und stimmungsvolles Familienspiel, bei dem jeder Spieler am Ende mit einem wunderschönen eigenen Teich belohnt wird. Gäbe es einen Preis für das schönste Brettspiel, wäre Koi für mich definitiv ein heißer Anwärter.

Meine Lieblingswerke

  • Produktbild Mischwald
    • C. Steverding
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    5/5

    Mischwald

    In Mischwald wetteifern die Spieler um den wertvollsten Wald. Jeder Spieler erschafft sich mit seiner Kartenhand während des Spiels einen eigenen Wald. Dieser besteht aus Bäumen, Tieren und Pflanzen. Die Spieler wählen zwischen zwei Aktionsmöglichkeiten. 2 neue Handkarten zu nehmen oder eine Karte in seinen Wald zu spielen. Jede neu platzierte Karte wird mit Handkarten bezahlt, die in der Waldlichtung abgelegt werden und somit für die Mitspieler erreichbar sind. Die neu platzierte Karte bringt dem Spieler Soforteffekte, Boni und Siegpunkte. Das Spiel ist wunderschön illustriert. Besonders raffiniert finde ich die zweigeteilten Tier-, Pflanzen- und Insektenkarten. Dadurch haben die Spieler eine Vielzahl an Möglichkeiten. Mischwald ist eine Perle unter den Brettspielneuheiten. Nicht nur Gelegenheitsspieler, sondern auch Vielspieler kommen auf ihre Kosten. Durch die 180 Karten bringt es nicht nur Abwechselung mit sich, sondern weist für reines Kartenmaterial eine enorme Tischpräsenz auf. Es ist ein tolles, taktisches Setcollectionspiel, von dem wir vielleicht bei der Nominierung zum Spiel des Jahres noch etwas hören werden.

  • Produktbild Sattgrün
    • C. Steverding
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    5/5

    Sattgrün

    Sattgrün, ein Spiel für Cascadia Fans. Auch hier baut der Spieler seine eigene Auslage auf. Diesmal aber aus einem 5x3 Kartenraster, das schachbrettartig aufgebaut wird, und zwar aus Raum und Pflanzenkarten. Pflanzen und Raumkarten sollten dabei in Harmonie zueinanderstehen, sprich die gleiche Farbe aufweisen. Aber auch die Lichtverhältnisse müssen beachtet werden. Denn eine Pflanze wächst nur und erzielt Siegpunkte, wenn die Lichtverhältnisse stimmen. Passende Gegenstände in den Räumen verdoppeln die Punkte. Am Ende gewinnt der Spieler, der die meisten Siegpunkte mit erfüllten Pflanzenkarten, mit gesammelten Gegenständen und mit umgesetzten Auftragskarten erreicht hat. Das alles macht Sattgrün zu einem tollen, taktischen Optimierungsspiel. Die beiliegenden geheimen Zielkarten, die man ergänzen kann, bringen noch mehr Abwechslung ins Spiel und machen es komplexer. Die schön illustrierten Pflanzenkarten und die hochwertigen Holzblätter bewirken, dass das Spiel auch optisch zu einem Eyecatcher wird.

  • Produktbild Aqua
    • C. Steverding
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    5/5

    Aqua

    Ein richtiges Highlight unter den Frühjahrsneuheiten. Es ist optisch ein richtiger Knaller. Der bekannte Illustrator Vincent Dutrait hat sich selbst übertroffen. Er hat das Spiel, wie man es von ihm kennt farbenfroh, aber auch besonders liebevoll und detailliert gestaltet. Selbst die Deckelböden wurden graphisch kreiert. Das Spielmaterial ist hervorragend. Es besteht aus besonders dicker und robuster Kartonpappe und das Beste ist, das hochwertige, natürlich zum Spiel passend designte Inlay. Alles hat seinen Platz. Besser geht es nicht. Aber auch der Spielspaß kommt nicht zu kurz. Jeder Spieler baut seine eigene Unterwasserwelt. Durch geschicktes platzieren von den farbigen Plättchen werden Riffe gebaut oder kleine Meerestiere angelockt, die wiederum im Verbund große, punktreiche Wassertiere anziehen. Die vielen Konstellation der verschiedenen Zielkarten, in Form von Ökosystemen, bringen eine große Varianz ins Spiel. Gut gefallen hat mir auch, dass der Schwierigkeitsgrad angepasst werden kann. Es gibt eine leichte Variante, bei der die Ökosystem einfach weggelassen werden, bis hin zur Fortgeschrittenen, bei der es komplexere Ökosysteme gibt. Ein sehr tolles Familienspiel, dass alles richtig macht. Wunderschön aufgemacht, tolles Thema, hoher Wiederspielreiz, einsteigerfreundlich, aber auf Grund der Varianz auch für Vielspieler geeignet. Für alle Legespielfreunde eine klare Kaufempfehlung.

  • Produktbild Brand, I: Rajas of the Ganges
    • C. Steverding
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    5/5

    Brand, I: Rajas of the Ganges

    Rajas of the Ganges, es ist ein komplexeres Workerplacementspiel. Würfel sind die wichtigste Ressource. Die Farbe und Augenzahl hat Einfluss auf die Aktion, die einer der Arbeiter ausführen kann. Zuerst ist man erschlagen von dem bunten, überladenen Spielplan. Gleicht er doch sehr einem Wimmelbild. Doch es lässt sich schnell eine Struktur erkennen, so dass die Spielmechanismen gut zu verstehen sind. Würfel organisieren und diese sinnvoll investieren ist der Dreh und Angelpunkt dieses Spiels. Es ist ein Wettlauf um Ruhm und Geld. Das besondere hierbei ist, das Geld und Ruhmesleiste entgegengesetzt zu einander verlaufen. Der Spieler bei dem sich Ruhmesmarker und Geldmarker als erstes Treffen gewinnt. 1 Ein wirkliches tolles, gehobeneres Brettspiel. Was zu Beginn kompliziert und komplex wirkt, entpuppt sich als logisch und super in einanderverzahnt. Strategisches Planen macht oft keinen Sinn, da gegnerische Arbeiter diese Pläne häufig durchkreuzen. Der gewisse Ärgerfaktor darf auch hier nicht fehlen. Ein kleiner Kampf um gefragte Arbeiterplätze entfacht. Einen Arbeiter zu opfern, um sich den Startspielerelefant zu sichern wäre eine Option. Boot fahren, Märkte zu besuchen oder Plättchen zu kaufen, eine von vielen weiteren. Auch der mächtige Einfluss von Karma sollte nicht unterschätzt werden. Die vielen Optionen, die jeder Spieler hat, machen jede Partie anders und es hat dadurch hohen Wiederspielreiz. Ein beigefügte Erweiterung bringt noch mehr Abwechslung. Wer Rajas of the Ganges Fan ist, dem empfehle ich die beiden Goodieboxen.

  • Produktbild Castle Combo
    • C. Steverding
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    5/5

    Castle Combo

    In Castle Combo platzieren die Spieler insgesamt 9 Karten in einem 3x3-Raster, um möglichst viele Punkte durch clevere Kombinationen zu erzielen. In jeder Runde wählen sie eine Karte aus einer Auslage, bestehend aus drei Dorf- und drei Stadtkarten. Welche Reihe zur Auswahl steht, bestimmt die Position des Herolds. Wem die Auslage nicht zusagt, kann mit einem Schlüssel entweder die Karten austauschen oder den Herold in die andere Reihe versetzen. Die gewählte Karte muss angrenzend an bereits liegende Karten ins Raster platziert werden. Bezahlt wird mit Geld, das während des Spiels verdient oder clever eingesetzt werden muss. Jede Karte enthält neben den Kosten ein Wappen, einen Soforteffekt, eine Endsiegbedingung und teilweise eine neue Position für den Herold. Viele Karten beziehen sich auf benachbarte Karten oder bestimmte Symbole im Raster, was die Planung und Platzierung zu einer spannenden Optimierungsaufgabe macht Kann man sich eine Karte nicht leisten, muss man trotzdem eine Wählen. Sie wird dann umgedreht ins Raster gelegt. Dafür gibt es 6 Geld und 2 Schlüssel, was ein taktisches Element darstellt und Flexibilität ins Spiel bringt. Nach neun gespielten Karten endet das Spiel. Übrig gebliebenes Geld kann, sofern möglich, auf Karten mit Geldbeutel-Symbol gelegt werden, um noch Punkte zu bringen. Ansonsten verfällt es. Schließlich wird jede Endsiegbedinngung gewertet, und auch Schlüssel bringen zusätzliche Punkte. Fazit: Castle Combo überzeugt durch charmantes, comichaftes Artwork, zugängliche Regeln und hochwertige Materialien. Die vielen Wechselwirkungen zwischen den Karten machen jede Partie einzigartig und fordern immer wieder neue Entscheidungen. Oft muss man Kompromisse eingehen oder die Strategie spontan anpassen - sei es wegen Geldmangel oder weil einem ein Mitspieler die Wunschkarte vor der Nase wegschnappt. Ein schnell gespieltes, abwechslungsreiches Familienspiel im kompakten Format mit hohem Wiederspielreiz !

  • Produktbild Mycelia - Spiele für Erwachsene ab 9 Jahre
    • C. Steverding
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    5/5

    Mycelia - Spiele für Erwachsene ab 9 Jahre

    Mycelia ist ein wunderschönes, sehr liebevoll gestaltetes Familienrennspiel. Mit Hilfe des Deckbuilding-Mechanismus versuchen die Spieler die Tautropfen vom eigenen Tableau zum Schrein der Waldgöttin zu schicken. Wem das als erstes gelingt, der gewinnt Mycelia. In jeder Runde haben die Spieler je 3 Handkarten, mit denen sie Tautropfen bewegen können, Blätter erhalten, die die Währung im Spiel sind oder sogar als Aktion, Tautropfen sofort im Schrein zu platzieren. Nachdem die Spieler ihre drei Karten gespielt haben, können sie mit ihren Blättern neue Karten mit stärkeren Effekten aus der Auslage kaufen. Im nächsten Zug kommt diese neue Karte dann direkt mit 2 bereits vorhandenen Karten zum Einsatz. Von Runde zu Runde optimiert man so sein Kartendeck mit immer besseren Karten und kann immer effizienter die Tropfen entfernen. Mycelia ist optisch ein absoluter Hingucker. Der imposante 3D Schrein und die sehr niedliche Graphik bieten nicht nur eine tolle Tischpräsentation, sondern auch spielerisch ist Mycelia eines meiner Highlights. Man darf sich aber nicht von der kindlichen Gestaltung täuschen lassen. Das Spiel fordert eine gesunde Portion an Taktik und Strategie. Es eignet sich hervorragend als Familienspiel oder als Deckbuilding Einstiegsspiel. Aber auch erfahrene Spieler kommen auf ihre Kosten. Die Erweiterung und die Aktionskärtchen bieten neue Herausforderungen und noch mehr Abwechslung.

    • Mycelia - Spiele für Erwachsene ab 9 Jahre
    • Daniel Greiner
    • ab 24,41 €
  • Produktbild Auf den Wegen von Darwin
    • C. Steverding
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    5/5

    Auf den Wegen von Darwin

    Auf den Wegen von Darwin ist ein liebevoll illustriertes Familienspiel. Als Forscher versuchen wir ein Expeditionsbuch zu gestalten, indem wir möglichst viele exotische Tierkarten dort platzieren. Theorien, Publikationen und Charakterplättchen bringen zusätzlich Punkte. Nach 12 platzierten Karten endet eine Partie und der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt. Ein schnell gespieltes, aber sehr vielseitiges und lehrreiches Familienspiel mit hervorragendem Spielmaterial.

  • Produktbild Game Factory - Trekking - Reise durch die Zeit
    • C. Steverding
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    5/5

    Game Factory - Trekking - Reise durch die Zeit

    Trekking-Reise durch die Zeit Ein ganz wäre für mich ein heißer Kandidat für das Spiel des Jahres 2024. Wir begeben uns auf eine Zeitreise, in der wir versuchen historische Ereignisse auf unseren Zeitleisten chronologisch einzuordnen. Dabei sammeln wir Ressourcen und Kristalle, die wir entweder in Punkte oder Zeit, die Währung des Spiels, verwandeln können. Ein Hauch Glück, kombiniert mit Taktik und Strategie, dazu liebevoll illustrierte Karten und ein unverbrauchtes Thema machen es zu einem gelungenen Familienspiel.

    • Game Factory - Trekking - Reise durch die Zeit
    • Charlie Bink
    • ab 29,95 €
  • Produktbild Dorfromantik - Das Duell
    • C. Steverding
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    5/5

    Dorfromantik - Das Duell

    Endlich gibt es das erfolgreiche, kooperative Spiel des Jahres, als kompetitives Spiel. Vorbei ist es mit der Romantik. Hier wird gegeneinander gespielt und wer das produktivste Dorf errichtet, indem er die meisten Aufträge erfüllt, gewinnt Dorfromantik das Duell. Neue Auftragsarten bringen noch mehr Abwechslung ins Spiel. Mit einem weiteren Spiel, wird aus der Duell Variante ein 4 Personen Spiel. Es enthält auch eine Erweiterung für die kooperative Variante.

  • Produktbild 5 Towers (Deep Print Games)
    • C. Steverding
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    4/5

    5 Towers (Deep Print Games)

    5 Towers  ist ein kleines aber feines Kartenspiel. Die Spieler versuchen in diesem Bietspiel 5 verschiedene, möglichst hohe Türme zu errichten. In jeder Runde werden 5 Karten ausgelegt. Die Spieler geben reihum ein Gebot ab. Wer das höchste Gebot ausgesprochen hat, erhält den Zuschlag und darf die entsprechende Anzahl an Karten aus der Auslage nehmen und Türme errichten. Dabei gilt das die Turmkarten mit den Werten 15- 0 von groß nach klein aufsteigend platziert werden müssen. Idealerweise schließt man ein Turmbauwerk mit einer 0 ab. Denn dann gibt es sogar doppelte Punktzahl. Die Karten 8 und 9 bieten den Spielern aber noch eine Besonderheit. Legt man eine achter Karte in seinem Turm, so darf jede Karte darauf gelegt. Eine neuner Karte wiederum darf auf jede andere Karte gelegt werden. Diese Jokerkarten ermöglichen den Spielern Türme noch höher zu bauen. Sollte man mal eine Karte nicht platzieren können, muss man abreißen. Allerdings darf dieses nicht zu oft passieren, denn man erhält ordentlich Minuspunkte dafür.  5 Towers ist ein schlichtes, elegantes Spiel. Es benötigt nur knapp über 100 Karten. Der Spielspaß ist aber enorm. Ein besonders Highlight sind die Karten selbst. Kindheitshelden aus Filmen und Büchern sind wie in einem Wimmelbuch versteckt. So kann es sein, dass der Turmbau zweitrangig wird und die Spieler auf Entdeckungstour gehen. Wer hat den kleinen Prinzen oder den Matrix Schriftzug auf einer der Karten gefunden? heißt es dann. 5 Towers ist ein Spiel, dass jeden anspricht. Vom Vielspieler bis zum Gelegenheitsspieler.  Das kleine Format macht es zu einem idealen Reise-, Schul- und Mitbringspiel.

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