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Jasmin Schröder Buchhandlung: Thalia Winsen
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Meine letzte Rezension A Dark and Secret Magic von Wallis Kinney
Perfekt für Regenwetter und Teestunden! "A Dark and Secret Magic" hat mich von der ersten Seite an überzeugt. Ich habe mich direkt in die Welt um Kate und vor allem ihr kleines ruhiges Leben verliebt. Tolle gemütliche Romance mit dem einen oder anderen leichten Grusel, die einen von Anfang an begeistert.
ab 24,00 €
Produktbild A Dark and Secret Magic
4/5
  • Jasmin Schröder
  • Buchhändler/-in

4/5

A Dark and Secret Magic

Perfekt für Regenwetter und Teestunden! "A Dark and Secret Magic" hat mich von der ersten Seite an überzeugt. Ich habe mich direkt in die Welt um Kate und vor allem ihr kleines ruhiges Leben verliebt. Tolle gemütliche Romance mit dem einen oder anderen leichten Grusel, die einen von Anfang an begeistert.

Meine Lieblingswerke

  • Produktbild Was die Toten bewegt (Eine packende und atmosphärische Nacherzählung von Edgar Allan Poes Klassiker „Der Untergang des Hauses Usher“)
    • Jasmin Schröder
    • Buchhändler/-in

    5/5

    Was die Toten bewegt (Eine packende und atmosphärische Nacherzählung von Edgar Allan Poes Klassiker „Der Untergang des Hauses Usher“)

    Nicht nur eine unfassbar gute Nacherzählung, sondern auch ein Werk, das einem die Tiefe gibt, die man bei Poe hin und wieder vermisst hat. Kingfisher schafft es mit "Was die Toten bewegt" eine Kurzgeschichte nach Hause zu bringen, die einen mit Gänsehaut und auch einem leichten Schmunzeln zurücklässt. Sei es unser Protagonist Easton oder aber kas (Easton benutzt Pronomen, die es in unserer Sprache so nicht gibt) "Vertrauter" Angus, die mich alle paar Seiten zum Lächeln oder sogar Lachen gebracht haben, oder aber auch das schaurige Erzähltalent von Kingfisher, bei dem ich mir dachte: ne Abendlektüre ist es jetzt nicht unbedingt. "Was die Toten bewegt" ist jetzt schon eines meiner Highlights des Lesejahres 2025. Ein rundum gelungenes Werk mit den richtigen Gruselmomenten, genau der richtigen Spannung und unglaublich sympathischen Charakteren. Und wem das alles noch nicht reicht, den überzeugt hoffentlich Eastons Pferd Hob – der eigentliche Star des Buches.

    • Was die Toten bewegt (Eine packende und atmosphärische Nacherzählung von Edgar Allan Poes Klassiker „Der Untergang des Hauses Usher“)
    • T. Kingfisher
    • ab 20,00 €
  • Produktbild The Games Gods Play – Schattenverführt
    • Jasmin Schröder
    • Buchhändler/-in

    5/5

    The Games Gods Play – Schattenverführt

    "Hungerspiele" meets "Percy Jackson" meets a little bit of spice. Für mich war der Auftakt von "The Games Gods Play - Schattenverführt" ein Highlight des Jahres. Nicht nur schafft es Abigail Owen die Charaktere (Lyra, Boone, Hades selbst und Co.) so viel Echtheit und Charme einzuflößen, sondern war ich auch immer wieder von den verschiedenen Plottwist mehr als überrascht und gleichzeitig angetan. Der Schreibstil von Owen ist sehr nahbar und wir finden dadurch in der Protagonistin Lyra eine Verbündete und einen Charakter, den man einfach lieben muss. Sei es ihr Inneres oder aber ihre blöde Angewohnheit immer zu summen, wenn sie nervös ist. Rundum ein gelungener Hauptcharakter, der mein Herz im Sturm erobert hat. Und gerade in dem Zusammenspiel mit Hades - einfach unglaublich gut! Einziges Manko: Gerade in der Mitte des Buches verstecken sich einige Rechtschriebfehler, die das Lesen etwas mühsam gemacht haben. Sollte das nicht nur bei dem Rezensionsexemplar so gewesen und jemals eine Taschenbuchauflage geplant sein, würde ich an der Stelle des Verlages, vorher noch einmal ein Lektorat in Auftrag geben. Ansonsten bleibe ich gespannt auf den nächsten Teil.

  • Produktbild Gokurakugai – Band 1
    • Jasmin Schröder
    • Buchhändler/-in

    5/5

    Gokurakugai – Band 1

    Von der ersten Seite an, habe ich mich bereits in die Story um Alma und Tao verliebt. Nicht nur ergänzen die beiden (etwas stereotypischen) Charaktere sich unfassbar gut und sorgen für einige witzige Situationen, sondern auch der Stil von Yuto Sano hat mich direkt in die wilde Welt der beiden gesaugt. Die Story ist recht einfach: Die beiden Troubleshooter kümmern sich um "Monster", die aus dem Jenseits wieder in unsere Welt geraten und schicken sie auf dem eher blutigen Wege wieder zurück dorthin. Das spannende an den Monstern? Sie nähren sich an den Energien von Toten. Deswegen: Achtung von Friedhöfen! Also, Charaktere sind top! Story ebenfalls. Das Einzige, was mich etwas stört, ist die eher sperrige Übersetzung an manchen Stellen. Zum Beispiel hat einer der Informanten von Alma und Tao einen ganz komischen Dialekt in der deutschen Übersetzung, der nicht so wirklich zum Geschehen passen will. Aber ansonsten: Ein super Auftakt für eine Reihe, die mich jetzt schon um den Finger gewickelt hat. Und vor allem ein Tipp für jeden und jede, der/die sich eine actiongeladene und übernatürliche Story mit der richtigen Prise Humor und sympathischen Charakteren wünscht.

  • Produktbild Das Buch Anderswo
    • Jasmin Schröder
    • Buchhändler/-in

    4/5

    Das Buch Anderswo

    Obwohl ich von der ersten Seite an versucht hatte "Das Buch Anderswo" zu lieben, so muss ich sagen, dass es mir die ersten fünfzig Seiten circa unfassbar schwer fiel. Nicht nur ist der Schreibstil deutlich anders, als das, was ich bisher gelesen habe, sondern auch die Geschichte etwas … ganz besonderes. Auch nachdem ich es beendet habe, glaube ich, dass "Das Buch Anderswo" ein schwieriger Roman ist, der einiges an Durchhaltevermögen erfordert, aber ein großartiger Film wäre. Und doch gebe ich dem ganzen 4 Sterne. Warum? Weil mich die Charaktere überzeugt und vor allem mitgenommen haben. Sei es B, unser unsterbliche Protagonist, Diana, die in meinen Augen noch etwas stärker heraus hätte gearbeitet werden können, aber trotzdem die ganze die Note an Verständnis gab, so dass ich mich auf die Geschichte einlassen konnte, Caldwell, der mir von der ersten Seite an zwar unsympathisch war, ich am Ende aber doch mit ihm mitgefühlt habe. Und dann die Soldaten un B bzw. Unute: Keever, Stonier und selbst solche wie Thakka, die allenfalls Namen im Wind sind. Es ist eine wirre Geschichte um Unute. Es ist wirr geschrieben. Wir springen von der allgemeinen Ezählersicht zu der Du-Persektive, dann auf einmal sind wir wieder ganz bei "Ich" und dann auf einmal soweit weg. Auch ist dieses "Ich" nicht immer eine Person, sondern viele verschiedene. Charaktere, die wir nicht noch einmal treffen, die aber alle eines gemeinsam haben: sie alle haben Unute getroffen. Ich möchte hier gar nicht auf die Handlung eingehen, die lässt sich letztendlich relativ einfach erklären: Es geht ums Leben und ob das Leben ein Leben ist, wenn es unendlich ist. Es geht um Menschen, die sich die Macht der Unsterblichkeit aneignen möchten und solche, die der Meinung sind, dass das Nicht-Sterben gleichbedeutend mit dem Tod ist und den Tod verabscheuen. Und doch geht es am Ende darum, dass sich jeder Charakter und auch ich als Lesende gefragt haben: Was bedeutet eigentlich Leben? Und ist Leben nicht alles, was einfach irgendwie vor dem Tod kommt und gibt es ein Leben ohne Tod? Allein mit diesen Fragen schaffen Reeves und Mieville es einen Roman, eine Erzählung, einen Actionfilm in Buchform, zu einer philosophischen Diskussion zu machen. Ich würde dieses Buch jedem empfehlen, der sich selbst etwas herausfordern möchte und der gleichzeitig auf der Suche nach etwas ist, was ich persönlich vorher noch nie gelesen habe.

  • Produktbild Junkyard Joe
    • Jasmin Schröder
    • Buchhändler/-in

    5/5

    Junkyard Joe

    Junkyard Joe, oder wie er offiziell genannt wird: Einheit Beta, st mein Held in diesem Monat. Der Roboter, gebaut von der Army für den Vietnamkrieg, wird kurz darauf durch die Freundschaft (Power of Friendship ... Wo sind wir denn hier? Bei Fairy Tail?) der Kameraden in seinem Team, zu mehr als nur einer Blechschale. Kurz nach Kriegsende wird er dann auch noch zur liebreizenden Comicfigur. Doch als Joe auf einmal auf der Matte seines Freundes und Zeichners steht, nimmt as Chaos seinen Lauf. Ich habe es geliebt. Die Charaktere sind Kult, der Zeichenstil wahre Kunst und die Dialoge kurzweilig und treffsicher. Joe und seine Kumpanen wuchsen mir in kürzester Zeit ans Herz, umso schwerer war es dann auch leider Abschied zu nehmen. Doch in der Gegenwart treffen wir Joe wieder und erleben mit ihm ein Abenteuer von dem ich hoffe, dass wir es irgendwann einmal auf der großen Leinwand sehen dürfen. Und nicht nur Joe hat mein Herz im Sturm erobert, sondern jeder einzelne der Charaktere. Für alle Graphic-Novel-Fans: es lohnt sich! Ich bin jedenfalls verliebt.

  • Produktbild Haus Ashford - Magie verpflichtet
    • Jasmin Schröder
    • Buchhändler/-in

    4/5

    Haus Ashford - Magie verpflichtet

    Benedict Jacka hat es wieder einmal geschafft und mit dem ersten Band seiner neuen Reihe "Haus Ashford" abgeliefert. Es geht um Stephen, der eigentlich nur sein Leben irgendwie auf die Reihe bekommen möchte und gleichzeitig seinen Vater sucht, der vor drei Jahren verschwunden ist. Sein Alltag besteht aus Gelegenheitjobs, Abenden im Pub mit seinen Freunden und seine Drucraft-Fähigkeiten trainieren. (Drucraft ist das eigene Magiesystem von Jackas neuer Welt und gibt dem ganzen Urban Fantasy einen wissenschaftlichen Charme.) Doch auf einmal findet er sich in Intrigen seiner unverhofften Familie wieder und muss sich damit auseinander setzen, dass Magie eben doch verpflichtet. Manchmal auch für Größeres. Ich fand "Haus Ashford" wirklich gut. Der Schreibstil von Jacka ist einfach zu lesen und zu verstehen und trotz all der neuen Begriffe kommt man relativ schnell an einen Punkt, an dem man sich auskennt. Auch die Charaktere haben mir sehr gefallen. Nur hatte ich ein kleines Problem mit Stephen. Während er die meiste Zeit wirklich sympathisch ist, hatte er hin und wieder (gerade den weiblichen Charakteren gegenüber) Anwandlungen, bei denen mir als Leserin die Augenbrauen hochschossen. Man kann das Ganze natürlich mit Stephens Alter (20 Jahre) erklären, aber ich hätte mir hier von Jacka mehr Fingerspitzengefühl gewünscht. Aber vielleicht kommt es ja noch. Die Story an sich war super spannend und hat mich wirklich so sehr gefesselt, dass ich das Buch kaum aus den Händen legen konnte. Natürlich wird im ersten Teil noch viel erklärt und Jacka lässt sich auch viel Zeit damit die Welt zu erklären, doch macht das einfach nur noch mehr Lust auf den zweiten Teil. (Besonders nach dem Cliffhanger!) Also in meinen Augen eine absolute Empfehlung. Besonders für jene, die vorher noch nicht viel mit Fantasy anfangen konnten.

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