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S. Mucharski Buchhandlung: Thalia Leverkusen
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Meine letzte Rezension Yesteryear von Caro Claire Burke
"Yesteryear" hat mich von der ersten Seite an gepackt. Ich dachte die ganze Zeit: „Nur noch ein Kapitel.“ Und dieses Gefühl hörte einfach nicht auf. Im Mittelpunkt steht Natalie, eine erfolgreiche Influencerin und TradWife. Zunächst wirkt ihr Leben wie die perfekte Bilderbuchwelt: schön, erfolgreich und scheinbar sorgenfrei. Doch nach und nach erfährt man, was wirklich in ihr vorgeht und wie sie überhaupt zu diesem Lebensstil gekommen ist. Der besondere Kniff der Geschichte ist jedoch, dass Natalie eines Tages in genau der Welt aufwacht, die sie in den sozialen Medien romantisiert. Plötzlich schreibt man das Jahr 1855 und sie lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern auf einem Hof. Schnell wird klar, dass der Alltag dort alles andere als idyllisch ist und die Realität deutlich rauer ausfällt, als sie es sich vorgestellt hat. Während des gesamten Buches fragt man sich, wie Natalie in diese Situation geraten ist. Die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten und wird durch einen gelungenen Plot Twist belohnt, der mich nicht enttäuscht hat. Natalie war mir als Person nicht unbedingt sympathisch. Trotzdem konnte ich ihre Gedanken gut nachvollziehen und habe bis zum Schluss mit ihr mitgefiebert. Genau das macht das Buch für mich so stark: Es erzählt eine komplexe Geschichte, ohne den Lesern vorzuschreiben, was sie davon halten sollen. Für mich ein starkes Buch mit großem Sog – spannend und absolut lesenswert.
ab 10,89 €
Produktbild Yesteryear
5/5
  • S. Mucharski
  • Buchhändler/-in

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5/5

Yesteryear

"Yesteryear" hat mich von der ersten Seite an gepackt. Ich dachte die ganze Zeit: „Nur noch ein Kapitel.“ Und dieses Gefühl hörte einfach nicht auf. Im Mittelpunkt steht Natalie, eine erfolgreiche Influencerin und TradWife. Zunächst wirkt ihr Leben wie die perfekte Bilderbuchwelt: schön, erfolgreich und scheinbar sorgenfrei. Doch nach und nach erfährt man, was wirklich in ihr vorgeht und wie sie überhaupt zu diesem Lebensstil gekommen ist. Der besondere Kniff der Geschichte ist jedoch, dass Natalie eines Tages in genau der Welt aufwacht, die sie in den sozialen Medien romantisiert. Plötzlich schreibt man das Jahr 1855 und sie lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern auf einem Hof. Schnell wird klar, dass der Alltag dort alles andere als idyllisch ist und die Realität deutlich rauer ausfällt, als sie es sich vorgestellt hat. Während des gesamten Buches fragt man sich, wie Natalie in diese Situation geraten ist. Die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten und wird durch einen gelungenen Plot Twist belohnt, der mich nicht enttäuscht hat. Natalie war mir als Person nicht unbedingt sympathisch. Trotzdem konnte ich ihre Gedanken gut nachvollziehen und habe bis zum Schluss mit ihr mitgefiebert. Genau das macht das Buch für mich so stark: Es erzählt eine komplexe Geschichte, ohne den Lesern vorzuschreiben, was sie davon halten sollen. Für mich ein starkes Buch mit großem Sog – spannend und absolut lesenswert.

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