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M. Arnold Buchhandlung: Thalia Chemnitz – Galerie Roter Turm

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Meine letzte Rezension Und plötzlich war da wieder das Nichts von Holly Bourne
In dem Jugendroman "Und plötzlich war da wieder das Nichts" erleben wir die Welt aus der Sicht der 16-jährigen Olive, die sich nach einem psychischen Zusammenbruch dazu entschließt, an einem Pilotprogramm für Jugendliche mit psychischen Krankheiten teilzunehmen. Im Verlauf der Handlung kann man nicht nur die Hochs und Tiefs verfolgen, die Olive in ihrer Zeit beim Camp Reset durchlebt, sondern man bekommt auch einen Einblick in die Köpfe ihrer Mitpatienten. Wer noch nie mit dem Thema mentale Gesundheit in Kontakt gekommen ist, beginnt hier automatisch, Empathie und Verständnis dafür zu entwickeln und seine eigene Sichtweise zu hinterfragen. Holly Bourne schafft es in diesem Buch, mit viel Emotion und Humor auf ein wichtiges und ernstzunehmendes Thema aufmerksam zu machen - und hoffentlich dafür zu sorgen, dass man allen Betroffenen in Zukunft mit mehr Mitgefühl begegnet. Der Roman eignet sich für alle, die selbst mit psychischen Krankheiten kämpfen, aber auch für alle, die sich zum ersten Mal damit auseinandersetzen.
ab 12,99 €
Produktbild Und plötzlich war da wieder das Nichts
5/5
  • M. Arnold
  • Buchhändler/-in

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5/5

Und plötzlich war da wieder das Nichts

In dem Jugendroman "Und plötzlich war da wieder das Nichts" erleben wir die Welt aus der Sicht der 16-jährigen Olive, die sich nach einem psychischen Zusammenbruch dazu entschließt, an einem Pilotprogramm für Jugendliche mit psychischen Krankheiten teilzunehmen. Im Verlauf der Handlung kann man nicht nur die Hochs und Tiefs verfolgen, die Olive in ihrer Zeit beim Camp Reset durchlebt, sondern man bekommt auch einen Einblick in die Köpfe ihrer Mitpatienten. Wer noch nie mit dem Thema mentale Gesundheit in Kontakt gekommen ist, beginnt hier automatisch, Empathie und Verständnis dafür zu entwickeln und seine eigene Sichtweise zu hinterfragen. Holly Bourne schafft es in diesem Buch, mit viel Emotion und Humor auf ein wichtiges und ernstzunehmendes Thema aufmerksam zu machen - und hoffentlich dafür zu sorgen, dass man allen Betroffenen in Zukunft mit mehr Mitgefühl begegnet. Der Roman eignet sich für alle, die selbst mit psychischen Krankheiten kämpfen, aber auch für alle, die sich zum ersten Mal damit auseinandersetzen.

Meine Lieblingswerke

  • Produktbild Scythe - Die Hüter des Todes
    • M. Arnold
    • Buchhändler/-in

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    5/5

    Scythe - Die Hüter des Todes

    Seit mehr als einem Jahr hat mich kein Buch so abgeholt, wie “Scythe – die Hüter des Todes” von Neal Shusterman. In der Welt dieses Science-Fiction Romans hat die Menschheit die letzte Stufe ihrer Entwicklung erreicht: Tod und Krankheit wurden besiegt und jeder hat Zugriff auf unendliches Wissen. Um das Bevölkerungswachstum in Schach zu halten, wurden die Scythe ins Leben gerufen – eine unabhängige Instanz, die die Aufgabe hat, zu entscheiden, wer leben darf und wer sterben muss. Schon ab der ersten Seite war ich komplett in der Geschichte versunken, in der die Grenzen zwischen Utopie und Dystopie verschwimmen. Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung bleibt die ganze Zeit über erhalten. Shusterman bringt einen unweigerlich dazu, sich mit Themen wie Moral, Empathie, Gerechtigkeit, Menschlichkeit und dem Sinn des Lebens auseinanderzusetzen, was den Roman nicht nur spannend, sondern auch lehrreich und tiefgründig macht. Die Figuren sind komplex und gleichzeitig sympathisch, und man kann von der ersten Sekunde an mit ihnen mitfiebern. Das einzige, was mich an dem Buch stört, sind die spärlichen Beschreibungen. Man bekommt nur eine grobe Vorstellung davon, wie genau die Welt von “Scythe” eigentlich aussieht und funktioniert. Auch die Umgebung in einzelnen Szenen oder das Aussehen der Figuren wird oft kaum beschrieben – zum Beispiel erfährt man im gesamten ersten Band nicht einmal, wie die beiden Hauptfiguren Citra und Rowan eigentlich aussehen. Aber das sind wirklich nur Kleinigkeiten und ein Stück weit ist es auch Geschmackssache. Der Roman eignet sich perfekt für alle Leser, die sich gerne mit tiefgründigen Themen auseinandersetzen und Lust auf eine erfrischende und einzigartige Zukunftsperspektive haben. Und auch wenn es sich offiziell um einen Jugendroman handelt, kann er dank der schwierigen Themen auch bedenkenlos älteren Lesern empfohlen werden. Ich persönlich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen und ich bereue, dass ich es ewig in meinem Bücherregal habe verstauben lassen. Definitiv eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe.

  • Produktbild Die Hexen von Woodville - Rabenzauber
    • M. Arnold
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    5/5

    Die Hexen von Woodville - Rabenzauber

    Der Fantasyroman "Die Hexen von Woodville" von Mark Stay spielt im Juni 1940, parallel zu den Geschehnissen des zweiten Weltkrieges. Während im Rest der Welt der Krieg tobt, versucht Faye Bright herauszufinden, wie sie die lebendig gewordenen Vogelscheuchen bekämpfen soll, die das kleine Dorf Woodville heimsuchen. Mark Stay schafft in diesem Roman eine einzigartige Leseatmosphäre – nicht nur durch das erfrischende Setting, sondern auch durch den flüssigen und humorvollen Schreibstil, der der Geschichte trotz der unheimlichen Ereignisse etwas Leichtigkeit verleiht. Somit entsteht ein ausgewogenes Verhältnis von Spannung und Gemütlichkeit, sodass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Und das ganz ohne Romance!

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