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Profilbild von Maren Oberwelland Maren Oberwelland Buchhandlung: Thalia Bad Zwischenahn
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Meine letzte Rezension Fang den Hasen von Lana Bastašić
Die Geschichte eines Roadtrips zweier Frauen quer durch Europa. Eine toxische Freundschaft vor dem Hintergrund des Jugoslawien-Krieges, der die Jugend dieses Landes um ihre Heimat und Identität gebracht hat. Eine wichtige literarische Stimme!
ab 22,00 €
Fang den Hasen
4/5
4/5

Fang den Hasen

Die Geschichte eines Roadtrips zweier Frauen quer durch Europa. Eine toxische Freundschaft vor dem Hintergrund des Jugoslawien-Krieges, der die Jugend dieses Landes um ihre Heimat und Identität gebracht hat. Eine wichtige literarische Stimme!

Maren Oberwelland
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  • Buchhändler*in

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Fang den Hasen von Lana Bastašić

Meine Lieblingswerke

  • Nach einer wahren Geschichte von Delphine de Vigan
    5/5

    Nach einer wahren Geschichte

    Ich bin und bleibe ein Fan von Delphine de Vigan Was sie mit ihren Texten schafft, mit ihren Inhalten aber auch mit ihrer Sprache. Ich war begierig zu erfahren, wie ein völlig fremder Mensch es schaffen kann, so Besitz von einem zu ergreifen und ich war begierig zu erfahren wie die Protagonistin es schaffen würde, wieder das Ruder zu übernehmen und sich zu retten und bin am Ende staunend zurück geblieben. Ich sitze quasi immer noch mit offenem Mund da... Klare Leseempfehlung von mir, wie immer bei dieser großartigen Autorin.

    Maren Oberwelland
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    Nach einer wahren Geschichte von Delphine de Vigan
    • Nach einer wahren Geschichte
    • Delphine de Vigan
    • ab 23,00 €
  • Das achte Leben (Für Brilka) von Nino Haratischwili
    5/5

    Das achte Leben (Für Brilka)

    Dieses Werk ist mit nichts vergleichbar, was ich bis dahin gelesen habe, ein Familienepos eingebettet in die georgische Geschichte des letzten Jahrhunderts. Die Geschichten und Lebenswege der einzelnen Charaktere sind verwoben mit Ereignissen der europäischen Geschichte, bedingen sich geradezu. Wütend aber auch traurig gemacht, hat mich die Abhängigkeit und Unterdrückung der weiblichen Figuren. Dabei waren ihre oft destruktiven Charaktere nicht immer eine Folge der Zeit und der Gesellschaft, sondern durchaus auch selbst verschuldet. Gerade diese Tatsache hat aber dazu geführt, das keiner der Charaktere nur gut oder böse, schwarz oder weiß war, sondern immer facettenreich. Einer von vielen Gründen, warum mir das Buch so gefallem hat. Ich bin nachhaltig beeindruckt!

    Maren Oberwelland
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    • Buchhändler*in Thalia Bad Zwischenahn

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    Das achte Leben (Für Brilka) von Nino Haratischwili
    • Das achte Leben (Für Brilka)
    • Nino Haratischwili
    • ab 34,00 €
  • Die geheime Geschichte von Donna Tartt
    5/5

    Die geheime Geschichte

    Diese Geschichte entwickelt einen Sog auf den Leser, zieht ihn in seine Abgründe hinein und lässt ihn erst nach der letzten Seite wieder los!

    Maren Oberwelland
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    Die geheime Geschichte von Donna Tartt
  • Die Liebe im Ernstfall von Daniela Krien
    5/5

    Die Liebe im Ernstfall

    Die Geschichten um Paula, Judith, Brida, Malika und Jorinde könnten auf den ersten Blick auch voneinander unabhängige Kurzgeschichten sein. Zumindest war das zunächst meine Annahme. Doch auf die eine oder andere Weise sind diese fünf Frauen alle miteinander verbunden. Ihre Liebesgeschichten sind keine lauten Geschichten mit großem Drama oder Happy End, sondern es sind die leisen Töne, die dieses Buch ausmachen. Es geht um die Entscheidungen die man in der Liebe und im Leben immer wieder treffen muss. Die großen und die kleinen, jene, die man später bereut und jene, über die man ewig dankbar ist. Auch sprachlich hält Daniela Krien sich mit Ausschmückungen zurück. Doch gerade durch ihre Kürze und Schmucklosigkeit gewinnen ihre Sätze an Kraft. Ich bin mir sicher, "Die Liebe im Ernstfall" wird nicht mein letztes Buch von Daniela Krien sein. Absolute Leseempfehlung von mir!

    Maren Oberwelland
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    • Buchhändler*in Thalia Bad Zwischenahn

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    Die Liebe im Ernstfall von Daniela Krien
    • Band 24547
    • Die Liebe im Ernstfall
    • Daniela Krien
    • ab 22,00 €
  • Ein gutes Herz von Leon de Winter
    5/5

    Ein gutes Herz

    Ein Roman zwischen Fantasie und Wirklichkeit, in dem Leon de Winter nicht mit Selbstironie geizt.

    Maren Oberwelland
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    Ein gutes Herz von Leon de Winter
  • 28 Tage lang von David Safier
    5/5

    28 Tage lang

    Wie hättest du dich entschieden? Wärst du mitgelaufen oder in den Widerstand gegangen? Ein Buch über die grausame Realität unserer Geschichte.

    Maren Oberwelland
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    28 Tage lang von David Safier
  • Die Bücherdiebin von Markus Zusak
    5/5

    Die Bücherdiebin

    Die neunjährige Liesel wird 1939 von Pflegeeltern in der Nähe von München aufgenommen. Bei den Hubermanns erfährt das kleine Mädchen den Zweiten Weltkrieg als etwas schönes und etwas schreckliches zugleich. Ihre Freundschaft zu dem Nachbarjungen Rudi und dem Juden Max, der sich im Keller der Familie versteckt hält, lassen sie immer wieder Angst und Trauer vergessen. Was kaum einer weiß, das kleine Mädchen ist eine Diebin. Sie klaut Bücher, um endlich lesen zu lernen und sie klaut Herzen; die Herzen von Mama Rosa und Papa Hans, von Rudi und Max und – das Herz des Todes, der in diesen Tagen mehr zu tun hat als ihm lieb ist. Ihre kindlich naive Sicht auf die Dinge und ihre Kämpfernatur bewegen ihn dazu ihre Geschichte zu erzählen. Er schildert, wie Liesel ihren Bruder verliert, wie sie ihr erstes Buch im Schnee findet und das zweite aus der Asche klaut; er beschreibt ihre Liebe zu Rudi und zu den Büchern und ihre Freundschaft zu Max. Und immer wieder berichtet der Tod, wie die Welt um die Himmelsstraße langsam zusammenbricht, bis zu dem Tag, an dem auch die Himmelsstraße zusammenbricht. Am Ende bleibt man allein zurück – mit einem lachenden und einem weinenden Auge und mit den Erinnerungen.

    Maren Oberwelland
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    Die Bücherdiebin von Markus Zusak
  • Sunset von Klaus Modick
    5/5

    Sunset

    „Sunset“ ist ein Meisterwerk der Gegenwartsliteratur! Ausgehend vom Tode Brechts im Jahr 1956 beschreibt Klaus Modick die Beziehung zwischen den Schriftstellern Lion Feuchtwanger und Bertolt Brecht, deren Dreh- und Angelpunkt Feuchtwangers Villa Aurora gewesen zu sein scheint, in der auch Modick selbst ein Stipendium genossen hat. „In stummer Zwiesprache mit dem toten Freund ruft Feuchtwanger die Stationen dieser Freundschaft wach, ihren Beginn im München der Räterepublik, die literarischen Triumphe der Zwanzigerjahre, die Flucht und das Leben im Exil.“ - Eine Beziehung zwischen Hassliebe und väterlicher Freundschaft, die geprägt war von politisch brisanten Zeiten, Vertreibung und Verrat. Modick, der sich schon seit Jahrzehnten mit Lion Feuchtwanger beschäftigt und auch über ihn promovierte, gewährt dem Leser einen Einblick in den Alltag der Schriftsteller im amerikanischen Exil. Nicht jedes Detail basiert auf der Wirklichkeit, dennoch hält der Autor sich eng an die Fakten. Trotz dieses zunächst trocken anmutenden Themas, ist „Sunset“ nicht nur ein Buch für eingeweihte Literaturwissenschaftler, sondern durchaus eines für die breite Masse der Literaturinteressierten, denn Modick erzählt mit einer Leichtigkeit, die ihresgleichen sucht. Nicht umsonst hat Klaus Modick es in diesem Jahr auf die Longlist des Deutschen Buchpreises geschafft.

    Maren Oberwelland
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    Sunset von Klaus Modick
  • Thomas Mann von Hermann Kurzke
    5/5

    Thomas Mann

    Thomas Mann. Das Leben als Kunstwerk – Hermann Kurzke bringt es mit dem Titel seiner Thomas Mann-Biographie in wenigen Worten auf den Punkt. Tatsächlich sind Werk und Leben des Schriftstellers nur schwer voneinander zu trennen – sie bilden sozusagen ein ‚Gesamtkunstwerk’. Zum einen, weil der Schriftsteller den Stoff seiner Werke nicht selten aus eigenen Erfahrungen schöpfte, zum anderen, weil er sein Privatleben zu einem Kunstwerk erhöhte. Thomas Mann inszenierte sich und entwarf so ein Bild von sich, das die Wahrnehmung seiner Person in der Öffentlichkeit lenkte. Er verlor niemals ein Wort beiläufig. Im Hinblick auf sein öffentliches Erscheinungsbild wählte er alle seine Äußerungen, sowohl verbal als auch nonverbal, mit größter Sorgfalt, womit sie in einem übertragenen Sinn als autobiographisch bezeichnet werden können, da der Inhalt einer Aussage immer auch auf ihn persönlich projiziert werden konnte. Mit allen diesen Seiten dieses großartigen Schriftstellers beschäftigt sich Hermann Kurzke in der Biographie. Ich habe mich in den letzten Jahren sehr viel mit Thomas Mann beschäftigt und viele Texte sowohl von ihm als auch über ihn gelesen – Hermann Kurzke hat es geschafft sie in einem Buch alle auf den Punkt zu bringen.

    Maren Oberwelland
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    Thomas Mann von Hermann Kurzke
  • Die Manns von Tilmann Lahme
    4/5

    Die Manns

    In dieser Biografie der Familie Mann steht nicht, wie so häufig, der "Zauberer" Thomas Mann im Vordergrund, sondern wirklich alle Familienmitglieder gleichermaßen. Bei den sechs Kindern fällt auf, dass sie Zeit ihres Lebens im Schatten des brühmten Vaters standen, damit stark zu kämpfen hatten und deshalb das eine oder andere Mal vom gerade Wege abgekommen sind. Katia Manns Charakter als "Managerin eines kleinen Familienunternehmens" wie man heute wohl sagen würde, war dabei immer wieder gefragt, um zwischen den Geschwistern zu vermitteln und die beruflichen Verpflichtungen und Beziehungen Thomas Manns zu organisieren. Tilmann Lahme hat für diese Familienbiografie viele neue Quellen bearbeitet, um gerade die subjektive Sicht der acht Familienmitglieder auf dasselbe Lebensereignis herauszuarbeiten. Trotz der zahlreichen Zitate und Quellenangaben ist dieses Buch keine wissenschaftliche Abhandlung für Germanisten geworden, sondern ein Familienroman für den interessierten Literaturliebhaber und Mann-Fan. Absolut unterhaltsam und lesenswert!

    Maren Oberwelland
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    • Buchhändler*in Thalia Bad Zwischenahn

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    Die Manns von Tilmann Lahme

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