Attic - Gefahr aus der Tiefe / Pendergast Bd.2
Pendergast Band 2

Attic - Gefahr aus der Tiefe / Pendergast Bd.2

Roman

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Beschreibung

Brutale Morde an Obdachlosen und ein mörderisches Geheimnis in den U-Bahn-Tunneln von New York:

Teil 2 der Thriller-Reihe um Special Agent Pendergast von Douglas Preston und Lincoln Child

Aus dem stinkenden Schlamm des Hudson River in New York ziehen Polizei-Taucher zwei Skelette, denen der Kopf abgetrennt wurde. Weil eines davon grotesk deformiert ist, bitten Lieutenant Vincent D'Agosta und Special Agent Aloysius Pendergast Margo Green vom Labor des Naturhistorischen Museums um Unterstützung bei den Untersuchungen.

Zur gleichen Zeit wird New York von einer Mord-Serie an Obdachlosen heimgesucht: Die Leichen der Opfer werden in den Tunneln tief unter den Straßen Manhattans abgelegt, meist wurde ihnen der Kopf abgetrennt.

Special Agent Pendergast und Lieutenant D'Agosta vermuten einen Zusammenhang zwischen den enthaupteten Obdachlosen und den beiden kopflosen Skeletten. Kann es sein, dass die Mord-Serie viel weiter zurückreicht, als man bislang annahm? Die grauenvolle Wahrheit verbirgt sich unter den U-Bahn-Tunneln New Yorks, in einem finsteren, auf keiner Karte verzeichneten Tunnel-System namens »The Devilʼs Attic« – »Dachboden des Teufels« …

Special Agent Aloysius Pendergast, der Kult-Ermittler der Bestseller-Autoren Preston & Child, löst seinen zweiten Fall: »Spannung und Horror pur bis zur letzten Seite!« Berliner Morgenpost

Die Thriller-Reihe um Agent Pendergast umfasst 17 Bände, die in folgender Reihenfolge erschienen sind:

1. Relic – Museum der Angst

2. Attic – Gefahr aus der Tiefe

3. Formula – Tunnel des Grauens

4. Ritual – Höhle des Schreckens

5. Burn Case – Geruch des Teufels

6. Dark Secret – Mörderische Jagd

7. Maniac – Fluch der Vergangenheit

8. Darkness – Wettlauf mit der Zeit

9. Cult –Spiel der Toten

10. Fever – Schatten der Vergangenheit

11. Revenge – Eiskalte Täuschung

12. Fear – Grab des Schreckens

13. Attack – Unsichtbarer Feind

14. Labyrinth – Elixier des Todes

15. Demon – Sumpf der Toten

16. Obsidian – Kammer des Bösen

17. Headhunt – Feldzug der Rache

"Spannung und Horror pur bis zur letzten Seite!" (Berliner Morgenpost)

Details

  • Verkaufsrang

    23490

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    02.01.2001

  • Verlag Knaur Taschenbuch
  • Seitenzahl

    560

  • Maße (L/B/H)

    19,1/12,5/3,7 cm

  • Gewicht

    416 g

Beschreibung

Details

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Gute Unterhaltung, actionreich und blutig, mit ein paar kritischen Untertönen

Igelmanu66 aus Mülheim am 30.12.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Einen Moment mal … Wollen Sie damit etwa sagen, daß es dort unten Kannibalen gibt, die Menschen töten, ihnen die Köpfe abschneiden und sie dann verspeisen?« Als aus einem der Abwasserkanäle zwei Leichen ohne Kopf geborgen werden, ahnt Lieutenant D’Agosta noch nicht, dass er nicht nur zwei Mordfälle bearbeiten muss, sondern dass eine grauenhafte Mordserie auf ihn und die ganze Stadt zukommt. Die Spuren führen unter die Erde, in ein weit verzweigtes Tunnelsystem unter New York City. Da die Leichen gewisse Besonderheiten aufweisen, soll die Biologin Margo Green vom Naturhistorischen Museum die Untersuchungen des Gerichtsmediziners unterstützen. Was sie herausfindet, weckt böse Erinnerungen… Wer den ersten Band „Relic“ gelesen hat, der weiß, dass die dort erzählte Geschichte noch nicht abgeschlossen war. Ich war daher auch sehr neugierig, wie es hier in „Attic“ weitergeht. Zum Beginn der Handlung sind 18 Monate seit den vorherigen, furchtbaren Ereignissen vergangen. Sehr schön erzählt das Buch, wie die überlebenden Protagonisten versuchen, ihr Leben weiterzuführen. Die Geschichte wird (sofern man das von einer Horrorstory sagen kann) logisch weitergeführt. Ich war damit sehr zufrieden und fand sie spannend und gut umgesetzt. Besonders fasziniert haben mich die Schilderungen zu den gewaltigen Tunnelsystemen unter der Stadt und den vielen Menschen, die dort leben. Wahnsinn, da gibt es eine ganze Stadt unterhalb der Stadt! Ich mochte es kaum glauben und habe mich erst mal schlaugemacht. Wenn man mit diesem Wissen im Hinterkopf die Beschreibungen zu Dunkelheit, Dreck und Gestank liest, wird einem ganz anders. Was mir auch gefiel, waren die vielen gesellschaftlichen Vorurteile, die deutlich aufgezeigt wurden. Wer solch furchtbare Taten verübt, muss zwangsläufig aus den Reihen der Obdachlosen stammen, nicht wahr? D’Agosta und Agent Pendergast, der zur Unterstützung gekommen ist, müssen es wieder mit diversen an den Schalthebeln der Macht sitzenden Personen aufnehmen, die durch ihre Ignoranz viele Menschenleben gefährden. Eine junge Kollegin von D’Agosta hat fundierte Kenntnisse über das Leben der Tunnelmenschen, doch muss sie erfahren, dass man einer jungen Frau nichts zutraut. Bis zum Showdown wird es reichlich blutig werden, für Ekel ist gesorgt. Dazwischen gibt es immer wieder Passagen, in denen wissenschaftlich diskutiert und erörtert wird, auch das ist ein Punkt, der mir sehr gefiel. Gut, zum Ende hin fühlte ich mich ein wenig wie im Actionfilm, diesen Abschnitt fand ich auch nicht überraschend, hatte schon früh geahnt, worauf alles hinauslief. Da alles spannend geschrieben war, minderte das aber nicht den Unterhaltungswert. Ich habe dieses Buch bei strahlendem Sonnenschein gelesen. Ich mag mir nicht vorstellen, ich hätte damit in der U-Bahn gesessen… Fazit: Gute Unterhaltung, actionreich und blutig, mit ein paar kritischen Untertönen. Da die Handlung an den ersten Band anschließt, sollte beim Lesen die Reihenfolge eingehalten werden. Man versteht „Attic“ zwar sicher, wenn man „Relic“ nicht kennt, hätte aber viel Spannung verloren, wenn man den ersten Band nach dem zweiten lesen würde.

Gute Unterhaltung, actionreich und blutig, mit ein paar kritischen Untertönen

Igelmanu66 aus Mülheim am 30.12.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Einen Moment mal … Wollen Sie damit etwa sagen, daß es dort unten Kannibalen gibt, die Menschen töten, ihnen die Köpfe abschneiden und sie dann verspeisen?« Als aus einem der Abwasserkanäle zwei Leichen ohne Kopf geborgen werden, ahnt Lieutenant D’Agosta noch nicht, dass er nicht nur zwei Mordfälle bearbeiten muss, sondern dass eine grauenhafte Mordserie auf ihn und die ganze Stadt zukommt. Die Spuren führen unter die Erde, in ein weit verzweigtes Tunnelsystem unter New York City. Da die Leichen gewisse Besonderheiten aufweisen, soll die Biologin Margo Green vom Naturhistorischen Museum die Untersuchungen des Gerichtsmediziners unterstützen. Was sie herausfindet, weckt böse Erinnerungen… Wer den ersten Band „Relic“ gelesen hat, der weiß, dass die dort erzählte Geschichte noch nicht abgeschlossen war. Ich war daher auch sehr neugierig, wie es hier in „Attic“ weitergeht. Zum Beginn der Handlung sind 18 Monate seit den vorherigen, furchtbaren Ereignissen vergangen. Sehr schön erzählt das Buch, wie die überlebenden Protagonisten versuchen, ihr Leben weiterzuführen. Die Geschichte wird (sofern man das von einer Horrorstory sagen kann) logisch weitergeführt. Ich war damit sehr zufrieden und fand sie spannend und gut umgesetzt. Besonders fasziniert haben mich die Schilderungen zu den gewaltigen Tunnelsystemen unter der Stadt und den vielen Menschen, die dort leben. Wahnsinn, da gibt es eine ganze Stadt unterhalb der Stadt! Ich mochte es kaum glauben und habe mich erst mal schlaugemacht. Wenn man mit diesem Wissen im Hinterkopf die Beschreibungen zu Dunkelheit, Dreck und Gestank liest, wird einem ganz anders. Was mir auch gefiel, waren die vielen gesellschaftlichen Vorurteile, die deutlich aufgezeigt wurden. Wer solch furchtbare Taten verübt, muss zwangsläufig aus den Reihen der Obdachlosen stammen, nicht wahr? D’Agosta und Agent Pendergast, der zur Unterstützung gekommen ist, müssen es wieder mit diversen an den Schalthebeln der Macht sitzenden Personen aufnehmen, die durch ihre Ignoranz viele Menschenleben gefährden. Eine junge Kollegin von D’Agosta hat fundierte Kenntnisse über das Leben der Tunnelmenschen, doch muss sie erfahren, dass man einer jungen Frau nichts zutraut. Bis zum Showdown wird es reichlich blutig werden, für Ekel ist gesorgt. Dazwischen gibt es immer wieder Passagen, in denen wissenschaftlich diskutiert und erörtert wird, auch das ist ein Punkt, der mir sehr gefiel. Gut, zum Ende hin fühlte ich mich ein wenig wie im Actionfilm, diesen Abschnitt fand ich auch nicht überraschend, hatte schon früh geahnt, worauf alles hinauslief. Da alles spannend geschrieben war, minderte das aber nicht den Unterhaltungswert. Ich habe dieses Buch bei strahlendem Sonnenschein gelesen. Ich mag mir nicht vorstellen, ich hätte damit in der U-Bahn gesessen… Fazit: Gute Unterhaltung, actionreich und blutig, mit ein paar kritischen Untertönen. Da die Handlung an den ersten Band anschließt, sollte beim Lesen die Reihenfolge eingehalten werden. Man versteht „Attic“ zwar sicher, wenn man „Relic“ nicht kennt, hätte aber viel Spannung verloren, wenn man den ersten Band nach dem zweiten lesen würde.

Bewertung am 10.08.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Fortsetzung zu "Relic" funktional aber auch als eigenständiger Pageturner ein grandioser Spannungsroman mit naturwissenschaftlichem Hintergrund. Agent Pendergasts Beginn.

Bewertung am 10.08.2017
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Als Fortsetzung zu "Relic" funktional aber auch als eigenständiger Pageturner ein grandioser Spannungsroman mit naturwissenschaftlichem Hintergrund. Agent Pendergasts Beginn.

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Tobias Hartung

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5/5

Gelungene Fortsetzung

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn man "Relic" mit "Alien" von Ridley Scott vergleicht, dann geht "Attic" einen ähnlichen Weg wie James Cameron's "Aliens". Der Epilog des Vorgängers gab so bereits eine Geschmacksprobe von dem, was Attic so ausmacht. Es geht viel um die Auswirkungen der Ereignisse aus dem ersten Buch, also zum Beispiel inwiefern sich die Figuren dadurch verändert haben. Wo genau jetzt aber die alten und neuen Handlungsstränge in Verbindung zueinander stehen, verrate ich hier jetzt nicht. Insgesamt empfand ich den zweiten Teil etwas actionlastiger als den ersten. Zudem wird ein wenig mehr erklärt (was bei Relic ja nur ganz am Ende geschah). Deswegen halt der Vergleich mit den ersten beiden Alien Filmen. Für mich ein guter Teil der Pendergast Reihe aber keiner meiner absoluten Favoriten.
5/5

Gelungene Fortsetzung

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn man "Relic" mit "Alien" von Ridley Scott vergleicht, dann geht "Attic" einen ähnlichen Weg wie James Cameron's "Aliens". Der Epilog des Vorgängers gab so bereits eine Geschmacksprobe von dem, was Attic so ausmacht. Es geht viel um die Auswirkungen der Ereignisse aus dem ersten Buch, also zum Beispiel inwiefern sich die Figuren dadurch verändert haben. Wo genau jetzt aber die alten und neuen Handlungsstränge in Verbindung zueinander stehen, verrate ich hier jetzt nicht. Insgesamt empfand ich den zweiten Teil etwas actionlastiger als den ersten. Zudem wird ein wenig mehr erklärt (was bei Relic ja nur ganz am Ende geschah). Deswegen halt der Vergleich mit den ersten beiden Alien Filmen. Für mich ein guter Teil der Pendergast Reihe aber keiner meiner absoluten Favoriten.

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Melanie Böhm

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4/5

Grandioser Wissenschaftsthriller

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach den aufregenden Museumsmorden ist wieder Ruhe eingekehrt in New York, doch plötzlich beginnt eine Serie grauenhafter Morde zuerst an Obdachlosen, dann an angesehenen Bürgern der Stadt. Während die Obdachlosen-Morde nur geringe Beachtung finden, gerät die New Yorker Oberschicht in Rage und geht protestierend auf die Straße, als die Polizei die Morde an "ihresgleichen" ebensowenig aufklären kann. Doch die eigentliche Gefahr kommt aus der Tiefe, von "unter der Straße". Ein Tunnelsystem aus stillgelegten U-Bahn-Tunneln und Abwasserkanälen bietet dem Mörder eine Heimat. Pendergast und D´Agosta bleibt nichts anderes übrig als sich in den Untergrund zu begeben ... Wieder spannend-gruselig-fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite!
4/5

Grandioser Wissenschaftsthriller

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach den aufregenden Museumsmorden ist wieder Ruhe eingekehrt in New York, doch plötzlich beginnt eine Serie grauenhafter Morde zuerst an Obdachlosen, dann an angesehenen Bürgern der Stadt. Während die Obdachlosen-Morde nur geringe Beachtung finden, gerät die New Yorker Oberschicht in Rage und geht protestierend auf die Straße, als die Polizei die Morde an "ihresgleichen" ebensowenig aufklären kann. Doch die eigentliche Gefahr kommt aus der Tiefe, von "unter der Straße". Ein Tunnelsystem aus stillgelegten U-Bahn-Tunneln und Abwasserkanälen bietet dem Mörder eine Heimat. Pendergast und D´Agosta bleibt nichts anderes übrig als sich in den Untergrund zu begeben ... Wieder spannend-gruselig-fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite!

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