Der Sandmann. EinFach Deutsch Textausgaben
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Der Sandmann. EinFach Deutsch Textausgaben

Schulbuch (Taschenbuch)

5,50 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

ISBN

978-3-14-022356-0

Verkaufsrang

41

Auflage

28. Dr. 2023

Erscheinungsdatum

06.10.2004

Bundesländer

Bayern + weitere

Unterrichtsfächer

Deutsch

Klassenstufen

11. Klasse + weitere

Schulformen

Schulformübergreifend

Beschreibung

Details

ISBN

978-3-14-022356-0

Verkaufsrang

41

Auflage

28. Dr. 2023

Erscheinungsdatum

06.10.2004

Bundesländer

  • Bayern
  • Berlin
  • Brandenburg
  • Bremen
  • Hamburg
  • Hessen
  • Mecklenburg-Vorpommern
  • Niedersachsen
  • Nordrhein-Westfalen
  • Rheinland-Pfalz
  • Saarland
  • Sachsen
  • Sachsen-Anhalt
  • Schleswig-Holstein
  • Thüringen

Unterrichtsfächer

Deutsch

Klassenstufen

  • 11. Klasse
  • 12. Klasse
  • 13. Klasse

Schulformen

Schulformübergreifend

Einband

Taschenbuch

Herausgeber

Johannes Diekhans

Verlag

Schöningh Verlag in Westermann Bildungsmedien

Seitenzahl

90

Maße (L/B/H)

18,3/11,9/0,6 cm

Gewicht

98 g

Reihe

EinFach Deutsch

Sprache

Deutsch

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Für deutsch Unterricht gekauft

Bewertung aus Lauterbach am 17.11.2021

Bewertungsnummer: 1608604

Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Es ist eine bisschen verstörende aber doch interessante geschichte. Vorallem ist sie nicht so lang was es angenehmer macht sie zu lesen. :)
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Für deutsch Unterricht gekauft

Bewertung aus Lauterbach am 17.11.2021
Bewertungsnummer: 1608604
Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Es ist eine bisschen verstörende aber doch interessante geschichte. Vorallem ist sie nicht so lang was es angenehmer macht sie zu lesen. :)

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Wenn Wahnsinn zum Leben erweckt

Bewertung aus Landau am 29.03.2021

Bewertungsnummer: 1066311

Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Der Sandmann, eine Zeichentrickfigur, welche Kinder eine Gute-Nacht-Geschichte erzählt und ihnen Traumsand in die Augen streut, damit sie besser (ein-)schlafen können, wird von E.T.A Hoffmann in eine Schreckensgestalt verwandelt. „Der Sandmann“, eine Erzählung von E.T.A Hoffmann aus dem Jahr 1816, handelt von der Geschichte des jungen Studenten Namens Nathanaels, der von einem Kindheitstrauma lebenslang verfolgt wird. Der Schauerroman umfasst 90 Seiten inklusive Materialien und wurde im März 2005 vom Schöningh Verlag gedruckt. „Der Sandmann“ ordnet man als erste Erzählung dem Zyklus der Nachtstücke zu. Weitere Werke wie „Das Gelübde“, „Ignaz Denner“, „Die Jesuiterkirche in G.“ oder auch „Das steinerne Herz“ zählt man ebenso zu dieser Gattung. Geprägt sind Hoffmanns Bücher von seinen medizinischen und psychiatrischen Kenntnissen, welche man besonders im „Sandmann“ wiedererkennt. Themen wie Wahn und Wahnsinn, Doppelgänger und Doppelleben, sowie das Idealbild spiegeln sich in ihm wieder. Schlafen, das war einmal. Seit Nathanael die Identität und die Funktion des Sandmanns herausgefunden hat, machte sich Angst und Schrecken in ihm breit. Der böse Sandmann, der Kindern, die nicht zu Bett gehen wollen, Sand in die Augen wirft und diese dann seinen Kindern als Futter mitbringt, entpuppt sich als der alte Advokat Coppelius, der ihm und seiner Schwester sowieso schon die Freude am Leben genommen hat. Fast hätte Nathanaels Lauscherei ihm seine schönen Kinderaugen gekostet, jedoch konnte ihn sein Vater vor dem Schicksal bewahren. In einer anderen Stadt wiederfährt ihm die grausige Gestalt des widerwärtigen Coppelius, der sich nun als Wetterglashändler Coppola ausgibt. Nathanaels Verlobte Clara und ihr Bruder Lothar sprechen ihm Mut zu, sodass er beim folgenden Besuch von Coppola als Wiedergutmachung ihm ein Perspektiv abkauft. Ab diesen Zeitpunkt verändert sich seine Wahrnehmung, sodass er sich sogar in die von seinem Professor geschaffene Holzpuppe, welche den Namen Olimpia trägt, verliebt. Durch die verfälschte Wahrnehmung verfällt Nathanael in den Wahnsinn … E.T.A Hoffmann eröffnet seine Erzählung mit einem Briefwechsel zwischen Nathanael und seiner Verlobten, wobei er eigentlich mit ihrem Bruder kommunizieren wollte. Im Verlauf stellt sich dann der Erzähler vor und schildert die Handlungen, Gefühle und Gedanken des Protagonisten. Der Wechsel der Erzähltechnik sorgt für Verwirrtheit beim Leser, denn dieser weiß nicht, an wen er sich wenden soll. Der Leser ist dem Erzählspiels des Autors ausgeliefert. Auch in der Sprache ist ein Wechsel zwischen zwei verschiedenen Stillagen bemerkbar. Personenrede und Erzählberichte, Nähe und Distanz stehen sich gegenüber. E.T.A Hoffmann verwendet sehr viele Adjektive, um die Personen, Gedanken und Handlungen genauer zu beschreiben. Viele Wiederholungen und die einfache Wortwahl führen zu einem leichten Verständnis der Lektüre. Ein unbeschreibliches Buch, das zum Nachdenken anregt mit vielen Interpretationsansätze. Verrückt, seltsam und fesselnd – Ein perfektes Buch für die Schule und für alle Leute, die es gerne schaurig mögen.
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Wenn Wahnsinn zum Leben erweckt

Bewertung aus Landau am 29.03.2021
Bewertungsnummer: 1066311
Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Der Sandmann, eine Zeichentrickfigur, welche Kinder eine Gute-Nacht-Geschichte erzählt und ihnen Traumsand in die Augen streut, damit sie besser (ein-)schlafen können, wird von E.T.A Hoffmann in eine Schreckensgestalt verwandelt. „Der Sandmann“, eine Erzählung von E.T.A Hoffmann aus dem Jahr 1816, handelt von der Geschichte des jungen Studenten Namens Nathanaels, der von einem Kindheitstrauma lebenslang verfolgt wird. Der Schauerroman umfasst 90 Seiten inklusive Materialien und wurde im März 2005 vom Schöningh Verlag gedruckt. „Der Sandmann“ ordnet man als erste Erzählung dem Zyklus der Nachtstücke zu. Weitere Werke wie „Das Gelübde“, „Ignaz Denner“, „Die Jesuiterkirche in G.“ oder auch „Das steinerne Herz“ zählt man ebenso zu dieser Gattung. Geprägt sind Hoffmanns Bücher von seinen medizinischen und psychiatrischen Kenntnissen, welche man besonders im „Sandmann“ wiedererkennt. Themen wie Wahn und Wahnsinn, Doppelgänger und Doppelleben, sowie das Idealbild spiegeln sich in ihm wieder. Schlafen, das war einmal. Seit Nathanael die Identität und die Funktion des Sandmanns herausgefunden hat, machte sich Angst und Schrecken in ihm breit. Der böse Sandmann, der Kindern, die nicht zu Bett gehen wollen, Sand in die Augen wirft und diese dann seinen Kindern als Futter mitbringt, entpuppt sich als der alte Advokat Coppelius, der ihm und seiner Schwester sowieso schon die Freude am Leben genommen hat. Fast hätte Nathanaels Lauscherei ihm seine schönen Kinderaugen gekostet, jedoch konnte ihn sein Vater vor dem Schicksal bewahren. In einer anderen Stadt wiederfährt ihm die grausige Gestalt des widerwärtigen Coppelius, der sich nun als Wetterglashändler Coppola ausgibt. Nathanaels Verlobte Clara und ihr Bruder Lothar sprechen ihm Mut zu, sodass er beim folgenden Besuch von Coppola als Wiedergutmachung ihm ein Perspektiv abkauft. Ab diesen Zeitpunkt verändert sich seine Wahrnehmung, sodass er sich sogar in die von seinem Professor geschaffene Holzpuppe, welche den Namen Olimpia trägt, verliebt. Durch die verfälschte Wahrnehmung verfällt Nathanael in den Wahnsinn … E.T.A Hoffmann eröffnet seine Erzählung mit einem Briefwechsel zwischen Nathanael und seiner Verlobten, wobei er eigentlich mit ihrem Bruder kommunizieren wollte. Im Verlauf stellt sich dann der Erzähler vor und schildert die Handlungen, Gefühle und Gedanken des Protagonisten. Der Wechsel der Erzähltechnik sorgt für Verwirrtheit beim Leser, denn dieser weiß nicht, an wen er sich wenden soll. Der Leser ist dem Erzählspiels des Autors ausgeliefert. Auch in der Sprache ist ein Wechsel zwischen zwei verschiedenen Stillagen bemerkbar. Personenrede und Erzählberichte, Nähe und Distanz stehen sich gegenüber. E.T.A Hoffmann verwendet sehr viele Adjektive, um die Personen, Gedanken und Handlungen genauer zu beschreiben. Viele Wiederholungen und die einfache Wortwahl führen zu einem leichten Verständnis der Lektüre. Ein unbeschreibliches Buch, das zum Nachdenken anregt mit vielen Interpretationsansätze. Verrückt, seltsam und fesselnd – Ein perfektes Buch für die Schule und für alle Leute, die es gerne schaurig mögen.

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Der Sandmann. EinFach Deutsch Textausgaben

von Timotheus Schwake

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