Die Wicherts von nebenan 09 - Folgen 25-27
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Medium
DVD
Anzahl
1
FSK
Freigegeben ab 6 Jahren
Studio
EdelGenre
Unterhaltung/TV-Serie
Spieldauer
135 Minuten
Sprache
Deutsch
Tonformat
Deutsch: DD
Bildformat
4:3
Besetzung
Stephan Orlac + weitere
Regisseur
Rob HerzetKomponiert von
Christian Bruhn
Erscheinungsdatum
18.10.2004
Produktionsjahr
1987
EAN
4032989600465
Andy liegt nach seinem schweren Unfall noch auf der Intensivstation. Oma Käthe weiß von allem nichts: Sie ist auf Mallorca - und das (zum großen Erstaunen der gesamten Familie) nicht alleine. Eberhard, schon genug durch die Ereignisse in der Familie gestreßt, muss nach seiner eiligen Rückkehr nach Berlin einen zusätzlichen Schlag hinnehmen: Kneisel will der Möbel-Union keinen weiteren Kredit einräumen, was den endgültigen Ruin der Firma bedeuten würde. Mit Andys Genesung geht es voran, er darf bereits in ein Berliner Krankenhaus verlegt werden. Folge 26: "Der Wurm ist drin"
Andy ist in einem Berliner Krankenhaus. Er eröffnet Mr. Pierre, dass er bei seiner Mutter das Praktikum, das er für seine Hotelfachausbildung benötigt, absolvieren wird. Mr. Pierre wittert Konkurrenz - und beobachtet die Vorgänge in der "Harmonie" sehr genau. Sehr genau beobachtet hingegen Kneisel die weitere Entwicklung der Möbelunion und er macht Eberhard den inoffiziellen Vorschlag, dass dieser das Berliner Werk verselbstständigen, also kaufen, sollte. Eberhard ist ratlos, denn er weiß nicht, wie er das schaffen soll. Auch die Eröffnung von Teenstag, er werde wohl in absehbarer Zeit das sinkende Schiff, die Möbelunion, verlassen, tröstet Eberhard keinesfalls. Folge 27: "Wie geht's weiter"
Mitten in eine kleine Abschiedsfeier, die Eberhard für seinen langjährigen Mitarbeiter Korff gibt, platzt der Gerichtsvollzieher! Die von Eberhard geleitete Filiale muss für etwa 1 Million Steuerschulden des Gesamtunternehmens geradestehen. Eberhard sich mit Hannelore Bankdirektor Kneisel auf, der Eberhard unter gewissen Bedingungen sogar diesen Kredit einräumt. Die Bedingungen sind allerdings knallhart: Alle Angestellten des Berliner Werkes müssen für geraume Zeit auf einen bestimmten Prozentsatz ihres Gehaltes verzichten, und das geht nur, wenn man alle Werksangehörige u Teilhabern macht. Tenstaag zeigt sich bereit, für die notwendige Summe zu bürgen. Eberhard lehnt aber ab: Er will die mißliche Angelegenheit in eigener Verantwortung tragen - werden seine Mitarbeiter mitziehen?
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice