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System Of A. Down

1. Attack (Album Version)

Hypnotize

2

8,89 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


Produktdetails

Verkaufsrang

7552

Medium

CD

Anzahl

1

Hersteller

Sony Music Entertainment

Sprache

Deutsch

Komponiert von

System Of A. Down

Erscheinungsdatum

18.11.2005

EAN

0828767261126

Produktdetails

Verkaufsrang

7552

Medium

CD

Anzahl

1

Hersteller

Sony Music Entertainment

Sprache

Deutsch

Komponiert von

System Of A. Down

Erscheinungsdatum

18.11.2005

EAN

0828767261126

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Solides Album,...

Bewertung am 21.12.2005

Bewertungsnummer: 537104

Bewertet: Musik (CD)

...aber Mezmerize war besser. Nach einem so super album wie mezmerize fragt man sich, wieso jetzt so ein album? Hypnotize entfernt sich weit von Mezmerize, was nicht heißt dass es ein Schlechtes Album ist. Manche Songs sind richtig gut, aber man kann manche auch vergessen. Das Beste lied aus dem Album ist, meiner meinung nach, Soldier Side!

Solides Album,...

Bewertung am 21.12.2005
Bewertungsnummer: 537104
Bewertet: Musik (CD)

...aber Mezmerize war besser. Nach einem so super album wie mezmerize fragt man sich, wieso jetzt so ein album? Hypnotize entfernt sich weit von Mezmerize, was nicht heißt dass es ein Schlechtes Album ist. Manche Songs sind richtig gut, aber man kann manche auch vergessen. Das Beste lied aus dem Album ist, meiner meinung nach, Soldier Side!

Limbo gescheitert

Thomas Zörner aus Lentia am 20.04.2011

Bewertungsnummer: 716104

Bewertet: Musik (CD)

Schwierig haben sie es sich gemacht, diese Armenier. Da legen sie mit "Mesmerize" das wohl beste Album ihrer Karriere und des Jahres 2005 vor, wie soll man da nahtlos anschließen, oder noch schwieriger, dies übertrumpfen? Jedenfalls nicht mit "Hypnotize". Die Band verkündete von Anfang an, dass man das massenhafte Songmaterial, über das man verfüge, auf 2 CDs aufteilen würde, die in kurzem Abstand veröffentlich werden sollten. Ähnlich ist es auch bei "Toxicity" und "Steal this album!" passiert, wobei letzteres die Ausschussware der Sessions für ersteres beinhaltet, und so klingt es auch bei "Hypnotize", denn zu keinem Moment reicht es an seinen Partner heran. Bereits der Einstieg wird dem Hörer schwer gemacht, denn "Attack" macht seinem Namen alle Ehre und prügelt wild auf das Trommelfell ein, vergisst dabei aber großteils eine Melodie zu haben. Da gefällt "Dreaming" schon besser, das nicht nur gedrosselter im Tempo daherkommt, sondern auch melodiöse Stellen beinhaltet. "Kill Rock'n'Roll" liegt eine seltsame Geschichte zugrunde, umso überraschender wie straight die Nummer geraten ist. "Hypnotize" ist der wahrscheinlich poppigste Song der Platte und wurde auch dementsprechend als Single ausgekoppelt, gefällt mit ruhigem Aufbau und klar ersichtlichen Linien. Davon kann man bei "Stealing Society" nicht reden, das vor allem überdreht wirkt und auf Dauer anstrengend. Mit ihrer politischen Meinung haben System of Down noch nie großartig hinterm Berg gehalten, umso passender, dass sie besonders bei "Holy Mountains" wieder die Keule gen Mr. Bush schwingen, tolle Nummer. Direkt gefolgt von einem ähnlichen Irrsinslied wie "This Cocaine makes me feel like I'm on this song" von "Mesmerize". Macht Spaß, kann aber auch nerven. Ebenso "She's Like Heroin", bei dem Daron Malakian als Hauptsänger das erste Mal richtig im Vordergrund steht. Übernimmt er im Vergleich zu den Vorgängern inzwischen richtig viel Backgroundgesang, so darf er nun eine ganze Nummer trällern. Ich bin kein besonderer Fan seines Organs, da ist mir Tankian doch wesentlich lieber, wodurch der Song doch sehr verliert. Ganz anders aber bei "Lonely Day", bei dem Malakian sich richtig gut macht, wieso nicht gleich so? Zum Abschluss schlagen die Armenier die Brücke zu "Mesmerize" mittels "Soldier Side", das für den Vorgänger noch das Intro gab, gibt es nun in voller Länge zu bestaunen. Ein großartiger Schlusspunkt eines Albums, das leider nicht die Chance bekommen hat ähnlich im Gedächtnis haften zu bleiben wie sein Vorgänger.

Limbo gescheitert

Thomas Zörner aus Lentia am 20.04.2011
Bewertungsnummer: 716104
Bewertet: Musik (CD)

Schwierig haben sie es sich gemacht, diese Armenier. Da legen sie mit "Mesmerize" das wohl beste Album ihrer Karriere und des Jahres 2005 vor, wie soll man da nahtlos anschließen, oder noch schwieriger, dies übertrumpfen? Jedenfalls nicht mit "Hypnotize". Die Band verkündete von Anfang an, dass man das massenhafte Songmaterial, über das man verfüge, auf 2 CDs aufteilen würde, die in kurzem Abstand veröffentlich werden sollten. Ähnlich ist es auch bei "Toxicity" und "Steal this album!" passiert, wobei letzteres die Ausschussware der Sessions für ersteres beinhaltet, und so klingt es auch bei "Hypnotize", denn zu keinem Moment reicht es an seinen Partner heran. Bereits der Einstieg wird dem Hörer schwer gemacht, denn "Attack" macht seinem Namen alle Ehre und prügelt wild auf das Trommelfell ein, vergisst dabei aber großteils eine Melodie zu haben. Da gefällt "Dreaming" schon besser, das nicht nur gedrosselter im Tempo daherkommt, sondern auch melodiöse Stellen beinhaltet. "Kill Rock'n'Roll" liegt eine seltsame Geschichte zugrunde, umso überraschender wie straight die Nummer geraten ist. "Hypnotize" ist der wahrscheinlich poppigste Song der Platte und wurde auch dementsprechend als Single ausgekoppelt, gefällt mit ruhigem Aufbau und klar ersichtlichen Linien. Davon kann man bei "Stealing Society" nicht reden, das vor allem überdreht wirkt und auf Dauer anstrengend. Mit ihrer politischen Meinung haben System of Down noch nie großartig hinterm Berg gehalten, umso passender, dass sie besonders bei "Holy Mountains" wieder die Keule gen Mr. Bush schwingen, tolle Nummer. Direkt gefolgt von einem ähnlichen Irrsinslied wie "This Cocaine makes me feel like I'm on this song" von "Mesmerize". Macht Spaß, kann aber auch nerven. Ebenso "She's Like Heroin", bei dem Daron Malakian als Hauptsänger das erste Mal richtig im Vordergrund steht. Übernimmt er im Vergleich zu den Vorgängern inzwischen richtig viel Backgroundgesang, so darf er nun eine ganze Nummer trällern. Ich bin kein besonderer Fan seines Organs, da ist mir Tankian doch wesentlich lieber, wodurch der Song doch sehr verliert. Ganz anders aber bei "Lonely Day", bei dem Malakian sich richtig gut macht, wieso nicht gleich so? Zum Abschluss schlagen die Armenier die Brücke zu "Mesmerize" mittels "Soldier Side", das für den Vorgänger noch das Intro gab, gibt es nun in voller Länge zu bestaunen. Ein großartiger Schlusspunkt eines Albums, das leider nicht die Chance bekommen hat ähnlich im Gedächtnis haften zu bleiben wie sein Vorgänger.

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