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Days of Wonder - Small World

Strategiespiel für 2-5 Spieler. Spieldauer ca. 40-80 Minuten

Spielwaren

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

In Small World konkurrieren zwei bis fünf Spieler um Eroberungen und die Vorherrschaft auf dem Brett, denn der zur Verfügung stehende Platz reicht einfach nicht für alle!

Details

Altersempfehlung

8 - 99 Jahr(e)

Hersteller

Asmodee

Genre

Brettspiel

Spieleranzahl

2 - 5

Warnhinweis

Achtung! Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren. Enthält verschluckbare Kleinteile

Beschreibung

Details

Altersempfehlung

8 - 99 Jahr(e)

Warnhinweis

Achtung! Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren. Enthält verschluckbare Kleinteile

Hersteller

Asmodee

Genre

Brettspiel

Spieleranzahl

2 - 5

Maße (L/B/H)

29,5/7,5/29,5 cm

Gewicht

1960 g

Sprache

Deutsch

Erscheinungsdatum

Februar 2009

EAN

0824968726617

Das meinen unsere Kund*innen

5.0

6 Bewertungen

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Tolles Strategiespiel mit hohem Wiederspielwert

Bewertung aus NRW am 13.01.2021

Das Brettspiel Small World gefällt mir außerordentlich gut. Es ist strategisch mit nur geringem Glücksfaktor und bietet durch die zahlreichen Rassen/Spezialeigenschaften-Kombinationen viel Raum zum experimentieren. Jede Runde muss ich von Neuem überlegen, ob ich mit meinem aktuellen Volk weiter expandiere oder es untergehen lasse und mit einer anderen Kombination versuche meinen Mitspielern die begrenzten Gebiete abzuringen. Es macht mir schon zu zweit viel Spaß, mehr aber noch mit vier oder fünf Spielern, weil dann einfach mehr unterschiedliche Völker im Spiel sind, wodurch das Spiel interessanter wird. Ein Sonderlob gibt's von mir außerdem für den genialen Karton, in den alle Teile so reinpassen, dass sie auch dann nicht durcheinander gewürfelt werden, wenn man den Karton umdreht.

Tolles Strategiespiel mit hohem Wiederspielwert

Bewertung aus NRW am 13.01.2021

Das Brettspiel Small World gefällt mir außerordentlich gut. Es ist strategisch mit nur geringem Glücksfaktor und bietet durch die zahlreichen Rassen/Spezialeigenschaften-Kombinationen viel Raum zum experimentieren. Jede Runde muss ich von Neuem überlegen, ob ich mit meinem aktuellen Volk weiter expandiere oder es untergehen lasse und mit einer anderen Kombination versuche meinen Mitspielern die begrenzten Gebiete abzuringen. Es macht mir schon zu zweit viel Spaß, mehr aber noch mit vier oder fünf Spielern, weil dann einfach mehr unterschiedliche Völker im Spiel sind, wodurch das Spiel interessanter wird. Ein Sonderlob gibt's von mir außerdem für den genialen Karton, in den alle Teile so reinpassen, dass sie auch dann nicht durcheinander gewürfelt werden, wenn man den Karton umdreht.

Kurzweilig

Tifor aus bei Frankfurt am Main am 13.01.2021

Ob zu zweit oder mit mehr Spielern (bis 5) - das Spiel macht einfach Spaß. Für jede Spieleranzahl gibt es ein eigenes Brett, weshalb das Spiel sehr gut "skaliert"; es spielt sich also gleich gut, egal wie viele Spieler dabei sind (wobei ich es nur in der 2- und 3-Spieler-Variante tatsächlich gespielt habe). Zu zweit dauert es ca. 30min., zu 3. ca. 45min. Es gründet auf dem Spiel Vinci, das ich selbst aber nicht kenne. Es geht darum, Siegpunkte zu sammeln (die verdeckt gehalten werden). Wer am Ende die meisten Siegpunkte hat, hat gewonnen. Um dies zu erreichen, muss man Gebiete auf der Karte erobern und anschließend für die eroberten Gebiete Siegpunkte kassieren. Zunächst muss man sich jedoch für eine - jedes Spiel neu zusammengestellte - Kombination aus "Rasse" und Eigenschaft entscheiden (dabei beginnt übrigens die Spielerin/ der Spieler mit den spitzesten Ohren...). Davon stehen mehrere zur Auswahl. So könnte es z.B. fliegende Halblinge oder Händler-Trolle geben. Jede Eigenschaft und jede Rasse hat dabei eine besondere Spielmechanik, die entweder die Eroberung als solche beeinflusst oder die Siegpunkte, die man für die Felder bekommt. Die Eroberung selbst läuft recht einfach ab: Man muss nur eine entsprechende Anzahl von Figurenmarkern auf ein Gebiet legen, das man erobern möchte, die sich danach richtet, wie viel andere Marker schon auf dem Feld liegen. Dabei ist es egal, ob es sich dabei um die Figuren anderer Spieler oder "Sonderplättchen", wie Berge, Festungen oder Ähnlichem handelt. So ist immer klar ersichtlich, wie einfach eine Eroberung ist. Die Sonderregeln der Rasse-Eigenschafts-Kombinationen sind einfach zu merken (z.B. "Ackerland gibt doppelte Siegpunkte" oder "Eroberungen von Feldern mit einem "Minensymbol" kosten 1 Plättchen weniger"), es bedarf keines großen Regelwissens, besonders da sich die Sonderregeln schön zusammengefasst auf extra Blättern für alle Spieler befinden. Mehr ins Detail möchte ich nicht gehen (z.B. kann - und wird - man die Rasse-Eigenschaftskombination öfters wechseln, um möglichst viele Siegpunkte einzufahren), aber als Fazit bleibt noch einmal festzuhalten: Leicht erlernbar, kurzweilig, lustig, schön anzusehen und auch längerfristig interessant durch die vielen Kombinationsmöglichkeiten der Rassen/ Eigenschaften.

Kurzweilig

Tifor aus bei Frankfurt am Main am 13.01.2021

Ob zu zweit oder mit mehr Spielern (bis 5) - das Spiel macht einfach Spaß. Für jede Spieleranzahl gibt es ein eigenes Brett, weshalb das Spiel sehr gut "skaliert"; es spielt sich also gleich gut, egal wie viele Spieler dabei sind (wobei ich es nur in der 2- und 3-Spieler-Variante tatsächlich gespielt habe). Zu zweit dauert es ca. 30min., zu 3. ca. 45min. Es gründet auf dem Spiel Vinci, das ich selbst aber nicht kenne. Es geht darum, Siegpunkte zu sammeln (die verdeckt gehalten werden). Wer am Ende die meisten Siegpunkte hat, hat gewonnen. Um dies zu erreichen, muss man Gebiete auf der Karte erobern und anschließend für die eroberten Gebiete Siegpunkte kassieren. Zunächst muss man sich jedoch für eine - jedes Spiel neu zusammengestellte - Kombination aus "Rasse" und Eigenschaft entscheiden (dabei beginnt übrigens die Spielerin/ der Spieler mit den spitzesten Ohren...). Davon stehen mehrere zur Auswahl. So könnte es z.B. fliegende Halblinge oder Händler-Trolle geben. Jede Eigenschaft und jede Rasse hat dabei eine besondere Spielmechanik, die entweder die Eroberung als solche beeinflusst oder die Siegpunkte, die man für die Felder bekommt. Die Eroberung selbst läuft recht einfach ab: Man muss nur eine entsprechende Anzahl von Figurenmarkern auf ein Gebiet legen, das man erobern möchte, die sich danach richtet, wie viel andere Marker schon auf dem Feld liegen. Dabei ist es egal, ob es sich dabei um die Figuren anderer Spieler oder "Sonderplättchen", wie Berge, Festungen oder Ähnlichem handelt. So ist immer klar ersichtlich, wie einfach eine Eroberung ist. Die Sonderregeln der Rasse-Eigenschafts-Kombinationen sind einfach zu merken (z.B. "Ackerland gibt doppelte Siegpunkte" oder "Eroberungen von Feldern mit einem "Minensymbol" kosten 1 Plättchen weniger"), es bedarf keines großen Regelwissens, besonders da sich die Sonderregeln schön zusammengefasst auf extra Blättern für alle Spieler befinden. Mehr ins Detail möchte ich nicht gehen (z.B. kann - und wird - man die Rasse-Eigenschaftskombination öfters wechseln, um möglichst viele Siegpunkte einzufahren), aber als Fazit bleibt noch einmal festzuhalten: Leicht erlernbar, kurzweilig, lustig, schön anzusehen und auch längerfristig interessant durch die vielen Kombinationsmöglichkeiten der Rassen/ Eigenschaften.

Unsere Kund*innen meinen

Days of Wonder - Small World

von Phillipe Keyaerts

5.0

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