The Absolutely True Diary of a Part-Time Indian
Lektüre
The Absolutely True Diary of a Part-Time Indian - 5-10. Klasse

The Absolutely True Diary of a Part-Time Indian

Lektüren Englisch

Schulbuch (Taschenbuch)

10,20 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

ISBN

978-3-12-578042-2

Verkaufsrang

54

Auflage

3. Auflage

Erscheinungsdatum

09.09.2009

Bundesländer

Alle Bundesländer

Unterrichtsfächer

Englisch

Klassenstufen

5. Klasse + weitere

Schulformen

Gymnasium

Beschreibung

Details

ISBN

978-3-12-578042-2

Verkaufsrang

54

Auflage

3. Auflage

Erscheinungsdatum

09.09.2009

Bundesländer

Alle Bundesländer

Unterrichtsfächer

Englisch

Klassenstufen

  • 5. Klasse
  • 10. Klasse
  • 5. Lernjahr
  • 6. Lernjahr

Schulformen

Gymnasium

Einband

Taschenbuch

Illustrator

Ellen Forney

Verlag

Klett Sprachen GmbH

Seitenzahl

236

Maße (L/B/H)

19,8/13/1,4 cm

Gewicht

258 g

Reihe

Klett English Editions

Sprache

Deutsch, Englisch

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Ekelhaft

Isabellliest aus . am 20.04.2022

Bewertungsnummer: 1698516

Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Ich muss das Buch in der schule lesen, und ich bin ehrlich : ich habe noch nie so ein schlechtes Buch gelesen. Der Hauptcharakter ist derart pervers, dass ich oftmals vollkommen verstört dagesessen bin (Hauptsächlich Kapitel 4, ich bin ehrlich, nach diesen absolut ekelhaften Details war ich traumatisiert.) Ich kenne viele schlechte Bücher, aber dieses hier bricht alle Rekorde.
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Ekelhaft

Isabellliest aus . am 20.04.2022
Bewertungsnummer: 1698516
Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Ich muss das Buch in der schule lesen, und ich bin ehrlich : ich habe noch nie so ein schlechtes Buch gelesen. Der Hauptcharakter ist derart pervers, dass ich oftmals vollkommen verstört dagesessen bin (Hauptsächlich Kapitel 4, ich bin ehrlich, nach diesen absolut ekelhaften Details war ich traumatisiert.) Ich kenne viele schlechte Bücher, aber dieses hier bricht alle Rekorde.

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Guter Einstieg ins englische Lesen

funne aus Kehl am 30.03.2021

Bewertungsnummer: 830086

Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Obwohl das Buch auf Englisch ist, schreibe ich meine Rezension mal auf Deutsch. Erstens ist mein Englisch wirklich grottenschlecht, und zweitens ist dieses Buch eine Schullektüre für deutsche Schüler, also passt das schon. Sonderlich viel gibt es hierfür allerdings auch nicht zu sagen, wie ich zugeben muss. Die Sprache ist recht einfach, und mit den Vokabeln in der Fußnote ist alles klar verständlich. Also kann es nicht am Schwierigkeitsgrad gelegen haben, dass ich dieses Buch nie öfter als nötig in der Hand hatte und somit für die zweihundert Seiten eine Menge Zeit brauchte. Ich fand es einfach nicht sonderlich spannend. Interessant hingegen war es. Es war nett, die Lebensweise der Indianer in einem Reservat kennenzulernen, das es auch wirklich gibt. Juniors Leben unterscheidet sich in so vielem von dem unseren. Trotzdem. Außer dass der Junge auf eine andere Schule ging, passierte nichts Aufregendes. Ständig starb irgendjemand, sodass die Tode den Leser kaum eine Augenbraue hochziehen ließen. Irgendwann war auch sein neues Leben nur Alltag, und der weitere große Punkt, Basketball, interessiert nicht ganz so viele Menschen, wie der Autor vielleicht gedacht hat. Viele „schlimme“ Themen (wie bsp. Juniors Armut) wurden erwähnt, dramatisiert und dann fallengelassen. Das einzige, was ich wirklich gut fand, war die Freundschaft zwischen Rowdy und Junior. Junior ist zwar ein einfältiger, leicht abgehobener Kerl (dabei wurde er am Anfang noch als Opfer mit Wasserkopf dargestellt), aber sein Kumpel Rowdy ist wirklich klasse. Die Freundschaft der beiden ist etwas ganz besonderes, auch wenn Rowdy oftmals überreagiert und das große Drama mit den beiden dadurch völlig lächerlich erscheint. Nicht zu vergessen die Schreibweise, die so gesehen schon etwas Besonderes ist. Als „Diary“, also Tagebuch, wurde es aus der Ich-Perspektive geschrieben und ist eindeutig ein wenig persönlicher und offener als ein normales Buch. Eine nette Abwechslung. Auch sind die Karikaturen in diesem Buch ebenfalls eine interessante Abwechslung, über die man oftmals auch lachen kann, während der Text eher ernst ist. Sie sind sozusagen Juniors Art, das schlimme Erlebte mit Humor zu verarbeiten. Nicht schlecht. Als Schullektüre würde ich es absolut NICHT empfehlen (auch wenn es gerade dafür gedacht ist). Ihr vergleicht dann nur Juniors und Rowdys Freundschaft mit Juniors und Gordys (ein Weißbrot). Und macht Dinge wie Is Hope White? und That’s What Friends Are For. Meiner Meinung nach ist dieses Buch nur als reine Unterhaltungsliteratur geeignet. Ich hab jetzt schon genug davon, es in der Schule durchzukauen. Aber wenn ihr vorhabt, euch so langsam mal an englische Bücher zu wagen, ist dieses hier garantiert ein super Einstieg.
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Guter Einstieg ins englische Lesen

funne aus Kehl am 30.03.2021
Bewertungsnummer: 830086
Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Obwohl das Buch auf Englisch ist, schreibe ich meine Rezension mal auf Deutsch. Erstens ist mein Englisch wirklich grottenschlecht, und zweitens ist dieses Buch eine Schullektüre für deutsche Schüler, also passt das schon. Sonderlich viel gibt es hierfür allerdings auch nicht zu sagen, wie ich zugeben muss. Die Sprache ist recht einfach, und mit den Vokabeln in der Fußnote ist alles klar verständlich. Also kann es nicht am Schwierigkeitsgrad gelegen haben, dass ich dieses Buch nie öfter als nötig in der Hand hatte und somit für die zweihundert Seiten eine Menge Zeit brauchte. Ich fand es einfach nicht sonderlich spannend. Interessant hingegen war es. Es war nett, die Lebensweise der Indianer in einem Reservat kennenzulernen, das es auch wirklich gibt. Juniors Leben unterscheidet sich in so vielem von dem unseren. Trotzdem. Außer dass der Junge auf eine andere Schule ging, passierte nichts Aufregendes. Ständig starb irgendjemand, sodass die Tode den Leser kaum eine Augenbraue hochziehen ließen. Irgendwann war auch sein neues Leben nur Alltag, und der weitere große Punkt, Basketball, interessiert nicht ganz so viele Menschen, wie der Autor vielleicht gedacht hat. Viele „schlimme“ Themen (wie bsp. Juniors Armut) wurden erwähnt, dramatisiert und dann fallengelassen. Das einzige, was ich wirklich gut fand, war die Freundschaft zwischen Rowdy und Junior. Junior ist zwar ein einfältiger, leicht abgehobener Kerl (dabei wurde er am Anfang noch als Opfer mit Wasserkopf dargestellt), aber sein Kumpel Rowdy ist wirklich klasse. Die Freundschaft der beiden ist etwas ganz besonderes, auch wenn Rowdy oftmals überreagiert und das große Drama mit den beiden dadurch völlig lächerlich erscheint. Nicht zu vergessen die Schreibweise, die so gesehen schon etwas Besonderes ist. Als „Diary“, also Tagebuch, wurde es aus der Ich-Perspektive geschrieben und ist eindeutig ein wenig persönlicher und offener als ein normales Buch. Eine nette Abwechslung. Auch sind die Karikaturen in diesem Buch ebenfalls eine interessante Abwechslung, über die man oftmals auch lachen kann, während der Text eher ernst ist. Sie sind sozusagen Juniors Art, das schlimme Erlebte mit Humor zu verarbeiten. Nicht schlecht. Als Schullektüre würde ich es absolut NICHT empfehlen (auch wenn es gerade dafür gedacht ist). Ihr vergleicht dann nur Juniors und Rowdys Freundschaft mit Juniors und Gordys (ein Weißbrot). Und macht Dinge wie Is Hope White? und That’s What Friends Are For. Meiner Meinung nach ist dieses Buch nur als reine Unterhaltungsliteratur geeignet. Ich hab jetzt schon genug davon, es in der Schule durchzukauen. Aber wenn ihr vorhabt, euch so langsam mal an englische Bücher zu wagen, ist dieses hier garantiert ein super Einstieg.

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The Absolutely True Diary of a Part-Time Indian

von Sherman Alexie

3.5

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