Produktbild: Livealbum Of Death
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Farin Urlaub

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Livealbum Of Death

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Produktdetails

Medium

CD

Anzahl

1

Hersteller

Universal Music Vertrieb - A Division of Universal Music GmbH

Sprache

Deutsch

Komponiert von

Farin Urlaub

Erscheinungsdatum

03.02.2006

EAN

4019594000057

Produktdetails

Medium

CD

Anzahl

1

Hersteller

Universal Music Vertrieb - A Division of Universal Music GmbH

Sprache

Deutsch

Komponiert von

Farin Urlaub

Erscheinungsdatum

03.02.2006

EAN

4019594000057

Herstelleradresse

MFP Tonträger
Carl-Miele-Straße 22
33442 Herzebrock-Clarholz
DE

Email: info@mfp.de

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Phänomenales Album

Bewertung am 28.12.2005

Bewertungsnummer: 537219

Bewertet: Musik (CD)

Es wird ein absolut phänomenales Album. Ich war auf mehreren Konzerten und freue mich total auf das Album. Die aktuelle Single "Zehn" ist der Hammer.

Phänomenales Album

Bewertung am 28.12.2005
Bewertungsnummer: 537219
Bewertet: Musik (CD)

Es wird ein absolut phänomenales Album. Ich war auf mehreren Konzerten und freue mich total auf das Album. Die aktuelle Single "Zehn" ist der Hammer.

FURT Live

holmi16 aus Dobra am 20.02.2006

Bewertungsnummer: 539913

Bewertet: Musik (CD)

Hier ist es also: Das erste Live-Album von Farin Urlaub und seinem Racing Team. Satte 22 Lieder mit einer Gesamtspielzeit von 87 Minuten und 31 Sekunden – und das auf einer CD! „Eins gleich vorweg: Wer die Ärzte und Konsorten mag, der wird auch das FURT mögen. Allerdings kam bei mir schon etwas Langeweile auf, als ich Farin gute 2 Stunden nur stur auf der Stelle stehend sein Programm abspulen sah. Da darf es doch etwas lebhafter sein. Die Zusammensetzung der FURT hat aber alle-mal etwas zu bieten. Posaune, Backround-Sängerinnen und Trompete, das ist mal was an-deres als immer nur Bass, Gitarre und Schlagzeug vermischt mit Gesang. Was gibt’s dazu jetzt zu sagen?! Nunja, zuerst einmal grinst mich auf dem Cover sogleich eine „Totenkopfsonnenblume“ oder vielleicht doch eher ein „Sonnenblumentotenkopf“??? an, ein reich bebildertes Booklet mit vielen Danksagungen liegt dem schönen Digipack bei und der übliche „Ehrensache – ohne Kopierschutz“ – Aufdruck prangt auf der Album Rückseite, so wie es sich gehört. Jetzt kann man sich fragen, ob es so sinnvoll ist, nach nur 2 Studioalben bereits ein Live-Album herauszubringen. Ich persönlich finde es etwas verfrüht (allerdings haben das Ramm-stein beispielsweise auch gemacht), dies tut der genialen Stimmung auf der Scheibe keinen Abbruch. Mich stört etwas, dass es sich nicht um einen kompletten Konzertmitschnitt han-delt, sondern um eine Zusammenstellung der besten Songs der besten Konzerte. Eine Möglichkeit, aber meiner Meinung nach nicht die beste. Nun aber zum Album selbst. Wie bereits erwähnt, die Stimmung auf dem Album kommt richtig gut rüber, vor allem der Opener „Mehr“ sowie das geile „Porzellan“ und die absoluten Pflichttracks „OK“ und „Sonne“ heizen mächtig ein. Meine Anspieltipps sind aber ganz klar „Petze“ – kommt live viel besser und härter rüber als auf dem Studioalbum und natürlich „Zehn“ – dieser Song mag vielleicht gar nicht besonders gut klingen, aber die Stimmung bei diesem Lied, Leute, das kann ich nicht beschreiben, dass muss man einfach erlebt haben, nur zuhören zählt da nicht. All die-jenigen, die bei einem Konzert dabei waren, werden mir das bestätigen. Allen anderen sei gesagt: Ihr habt echt was verpasst!!! „Sumisu“ ist nicht mit auf dem Album, dafür aber ein paar seltene Songs wie „Der ziemlich okaye Popsong“. Der einzige Song, der mich ent-täuscht hat (Konzert wie CD) ist „Glücklich“. Das Schlagzeug klingt einfach grauenhaft, tut mir echt leid. Klar, es ist nun mal live, aber trotzdem, mit diesem Krach kann ich mich nicht anfreunden. Sonst ein schönes „Livealbum of Death“ mit einer durchweg guten Setlist. Da lohnt sich das Reinhören auf jeden Fall. Nun bleibt nur noch eins: Freut euch auf die kommende Tour des FURT, die ersten Konzerte sind bereits jetzt ausverkauft, also haltet euch ran. Viel Spaß und bis zum nächsten Mal. Alles in Allem verleihe ich dem „Livealbum of Death“ feierlich 4 Sterne, die sich das FURT redlich verdient hat.

FURT Live

holmi16 aus Dobra am 20.02.2006
Bewertungsnummer: 539913
Bewertet: Musik (CD)

Hier ist es also: Das erste Live-Album von Farin Urlaub und seinem Racing Team. Satte 22 Lieder mit einer Gesamtspielzeit von 87 Minuten und 31 Sekunden – und das auf einer CD! „Eins gleich vorweg: Wer die Ärzte und Konsorten mag, der wird auch das FURT mögen. Allerdings kam bei mir schon etwas Langeweile auf, als ich Farin gute 2 Stunden nur stur auf der Stelle stehend sein Programm abspulen sah. Da darf es doch etwas lebhafter sein. Die Zusammensetzung der FURT hat aber alle-mal etwas zu bieten. Posaune, Backround-Sängerinnen und Trompete, das ist mal was an-deres als immer nur Bass, Gitarre und Schlagzeug vermischt mit Gesang. Was gibt’s dazu jetzt zu sagen?! Nunja, zuerst einmal grinst mich auf dem Cover sogleich eine „Totenkopfsonnenblume“ oder vielleicht doch eher ein „Sonnenblumentotenkopf“??? an, ein reich bebildertes Booklet mit vielen Danksagungen liegt dem schönen Digipack bei und der übliche „Ehrensache – ohne Kopierschutz“ – Aufdruck prangt auf der Album Rückseite, so wie es sich gehört. Jetzt kann man sich fragen, ob es so sinnvoll ist, nach nur 2 Studioalben bereits ein Live-Album herauszubringen. Ich persönlich finde es etwas verfrüht (allerdings haben das Ramm-stein beispielsweise auch gemacht), dies tut der genialen Stimmung auf der Scheibe keinen Abbruch. Mich stört etwas, dass es sich nicht um einen kompletten Konzertmitschnitt han-delt, sondern um eine Zusammenstellung der besten Songs der besten Konzerte. Eine Möglichkeit, aber meiner Meinung nach nicht die beste. Nun aber zum Album selbst. Wie bereits erwähnt, die Stimmung auf dem Album kommt richtig gut rüber, vor allem der Opener „Mehr“ sowie das geile „Porzellan“ und die absoluten Pflichttracks „OK“ und „Sonne“ heizen mächtig ein. Meine Anspieltipps sind aber ganz klar „Petze“ – kommt live viel besser und härter rüber als auf dem Studioalbum und natürlich „Zehn“ – dieser Song mag vielleicht gar nicht besonders gut klingen, aber die Stimmung bei diesem Lied, Leute, das kann ich nicht beschreiben, dass muss man einfach erlebt haben, nur zuhören zählt da nicht. All die-jenigen, die bei einem Konzert dabei waren, werden mir das bestätigen. Allen anderen sei gesagt: Ihr habt echt was verpasst!!! „Sumisu“ ist nicht mit auf dem Album, dafür aber ein paar seltene Songs wie „Der ziemlich okaye Popsong“. Der einzige Song, der mich ent-täuscht hat (Konzert wie CD) ist „Glücklich“. Das Schlagzeug klingt einfach grauenhaft, tut mir echt leid. Klar, es ist nun mal live, aber trotzdem, mit diesem Krach kann ich mich nicht anfreunden. Sonst ein schönes „Livealbum of Death“ mit einer durchweg guten Setlist. Da lohnt sich das Reinhören auf jeden Fall. Nun bleibt nur noch eins: Freut euch auf die kommende Tour des FURT, die ersten Konzerte sind bereits jetzt ausverkauft, also haltet euch ran. Viel Spaß und bis zum nächsten Mal. Alles in Allem verleihe ich dem „Livealbum of Death“ feierlich 4 Sterne, die sich das FURT redlich verdient hat.

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