Eigentlich konnte man Massive Attack anno 2003 nicht mehr eine Gruppe nennen. 3D und Horace Andy waren die einzigen, die von der alten Studiobesetzung noch übrig waren, nach dem sich im Jahre 1998 Daddy G. von ihnen trennte. Dafür sind wieder eine Handvoll verlesene Frauenstimmen wie die Stil-Ikone Sinéad OConnor mit von der Partie. Das Ganze kommt viel zu düster daher und lässt einem beinahe im Elend versinken. Keine Wärme mehr wie auf "Blue Lines" und "Protection". Schade!
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