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Buried - Lebend begraben

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Beschreibung

Produktdetails

Medium

DVD

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 16 Jahren

Studio

Ascot Elite Home Entertainment

Genre

Thriller & Krimi

Spieldauer

91 Minuten

Sprache

Deutsch, Englisch

Tonformat

Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1, Deutsch: DTS 5.1

Bildformat

Widescreen (2,35:1)

Besetzung

Ryan Reynolds

Regisseur

Rodrigo Cortes

Komponiert von

Víctor Reyes

Erscheinungsdatum

12.04.2011

Produktionsjahr

2010

EAN

7613059801578

Beschreibung

Produktdetails

Medium

DVD

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 16 Jahren

Studio

Ascot Elite Home Entertainment

Genre

Thriller & Krimi

Spieldauer

91 Minuten

Sprache

Deutsch, Englisch

Tonformat

Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1, Deutsch: DTS 5.1

Bildformat

Widescreen (2,35:1)

Besetzung

Ryan Reynolds

Regisseur

Rodrigo Cortes

Komponiert von

Víctor Reyes

Erscheinungsdatum

12.04.2011

Produktionsjahr

2010

EAN

7613059801578

EU-Ansprechpartner

Ralph Dietrich
Seminarstrasse 28, CH-8057 Zürich
ascot_elite_filmverleih@alive-ag.de

Herstelleradresse

Elite Film AG
Seminarstrasse 28, CH-8057 Zürich
ascot_elite_filmverleih@alive-ag.de

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In der Kiste

Thomas Zörner aus Lentia am 06.06.2011

Bewertungsnummer: 723663

Bewertet: DVD (DVD)

Lebendig begraben. Ein universeller Alptraum. Du kannst dich marginal bewegen, aber nicht fort. Du kannst schreien, aber keiner wird dich hören. Und, dass du überleben wirst, scheint unmöglich. Diesen Alptraum durchlebt Paul Conry in dem filmischen Experiment "Buried". Er ist Lastwagenfahrer für ein privates Unternehmen und arbeitet zur Zeit im Irak. Nachdem sein Konvoi angegriffen wird, findet er sich wieder in einer Holzkiste und begraben. Bei sich hat er ein Feuerzeug, um für Licht zu sorgen, und findet später ein Handy, um für den nötigen Dialog zu sorgen. Weshalb hat man ihn, einen einfachen Truckfahrer, in diesen Sarg gesteckt? Und wieso scheint es so schwer zu sein tatkräftige Hilfe zu bekommen? "Buried" musste sich viele Vergleiche mit "127 Hours" gefallen lassen, denn beiden spielen zu einem Großteil ihrer Laufzeit an einem einzigen Ort, und bauen dementsprechend auch auf einen einzigen Schauspieler. Allerdings hatte Danny Boyle mit seinem Bergsteiger Drama den Vorteil zunächst gut 20 Minuten Vorgeschichte zeigen zu können, bei denen es jede Menge Schauwerte gab. Rodrigo Cortés geht aber noch einen Schritt weiter und erzählt seine gesamte Geschichte im Sarg. Die Kiste ist größer als gewöhnlich, was Paul mehr Bewegungsfreiheit gönnt und außerdem Platz für das Einfangen jedes Winkels erlaubt. Auch anders als bei "127 Hours" ist bei "Buried" tatsächlich nur ein einziger Schauspieler zu sehen, und zwar Ryan Reynolds. War dieser noch auf Rollen des perfekten Schwiegersohns gebucht, kann er sich hiermit erfolgreich von diesem Image frei strampeln. Er liefert eine grandiose Darstellung ab, sei es verzweifelt wütend, oder emotional zerrüttet, Reyonlds bringt alles realitätsnahe dar. Man sprach sogar von einem zukünftigen Oscarträger. Nun könnte man natürlich glauben ein Film der 90 Minuten in einer Kiste spielt, könnte langweilig werden, das ist aber zu keinem Moment so. Die Ausführenden ließen sich immer wieder nervenzerrende Spannungseinlagen einfallen. Es ist unglaublich wieviel plausible Action in einem Sarg vor sich gehen kann. Die absolute Krone setzt der Film sich selbst aber mit seinem unglaublichen Finale auf, das den Namen Herzschlagfinale absolut verdient, und das den Seher sicher noch Stunden später verfolgt. Zwar wirkt nicht jedes Detail an "Buried" vollkommen rund, aber die Atmosphäre, das Schauspiel Reynolds' und das Finale machen diese winzigen Schwachpunkte allemal wett. Unbedingt sehenswert.

In der Kiste

Thomas Zörner aus Lentia am 06.06.2011
Bewertungsnummer: 723663
Bewertet: DVD (DVD)

Lebendig begraben. Ein universeller Alptraum. Du kannst dich marginal bewegen, aber nicht fort. Du kannst schreien, aber keiner wird dich hören. Und, dass du überleben wirst, scheint unmöglich. Diesen Alptraum durchlebt Paul Conry in dem filmischen Experiment "Buried". Er ist Lastwagenfahrer für ein privates Unternehmen und arbeitet zur Zeit im Irak. Nachdem sein Konvoi angegriffen wird, findet er sich wieder in einer Holzkiste und begraben. Bei sich hat er ein Feuerzeug, um für Licht zu sorgen, und findet später ein Handy, um für den nötigen Dialog zu sorgen. Weshalb hat man ihn, einen einfachen Truckfahrer, in diesen Sarg gesteckt? Und wieso scheint es so schwer zu sein tatkräftige Hilfe zu bekommen? "Buried" musste sich viele Vergleiche mit "127 Hours" gefallen lassen, denn beiden spielen zu einem Großteil ihrer Laufzeit an einem einzigen Ort, und bauen dementsprechend auch auf einen einzigen Schauspieler. Allerdings hatte Danny Boyle mit seinem Bergsteiger Drama den Vorteil zunächst gut 20 Minuten Vorgeschichte zeigen zu können, bei denen es jede Menge Schauwerte gab. Rodrigo Cortés geht aber noch einen Schritt weiter und erzählt seine gesamte Geschichte im Sarg. Die Kiste ist größer als gewöhnlich, was Paul mehr Bewegungsfreiheit gönnt und außerdem Platz für das Einfangen jedes Winkels erlaubt. Auch anders als bei "127 Hours" ist bei "Buried" tatsächlich nur ein einziger Schauspieler zu sehen, und zwar Ryan Reynolds. War dieser noch auf Rollen des perfekten Schwiegersohns gebucht, kann er sich hiermit erfolgreich von diesem Image frei strampeln. Er liefert eine grandiose Darstellung ab, sei es verzweifelt wütend, oder emotional zerrüttet, Reyonlds bringt alles realitätsnahe dar. Man sprach sogar von einem zukünftigen Oscarträger. Nun könnte man natürlich glauben ein Film der 90 Minuten in einer Kiste spielt, könnte langweilig werden, das ist aber zu keinem Moment so. Die Ausführenden ließen sich immer wieder nervenzerrende Spannungseinlagen einfallen. Es ist unglaublich wieviel plausible Action in einem Sarg vor sich gehen kann. Die absolute Krone setzt der Film sich selbst aber mit seinem unglaublichen Finale auf, das den Namen Herzschlagfinale absolut verdient, und das den Seher sicher noch Stunden später verfolgt. Zwar wirkt nicht jedes Detail an "Buried" vollkommen rund, aber die Atmosphäre, das Schauspiel Reynolds' und das Finale machen diese winzigen Schwachpunkte allemal wett. Unbedingt sehenswert.

beklemmend

Bewertung am 16.05.2011

Bewertungsnummer: 471776

Bewertet: DVD (DVD)

Ein ziemlich guter Film, wirkt auf eine Art und Weise auch beklemmend...Gleichzeitig aber auch spannend und eine gute schauspielerische Leistung von Ryan Reynolds.

beklemmend

Bewertung am 16.05.2011
Bewertungsnummer: 471776
Bewertet: DVD (DVD)

Ein ziemlich guter Film, wirkt auf eine Art und Weise auch beklemmend...Gleichzeitig aber auch spannend und eine gute schauspielerische Leistung von Ryan Reynolds.

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Katrin Grünwald

Thalia Homburg

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4/5

beeindruckend

Bewertet: DVD (DVD)

Zugegeben, ich wollte den Film nicht sehen. Ryan Reynolds ok, aber 90 Minuten lang eingesperrt in einer Kiste? Und sonst nichts? Lange habe ich nicht mehr so einen beeindruckenden Film gesehen wie diesen! Man bekommt nur mit, was der Hauptdarsteller selbst erfährt und erfährt so auch nur Stückchen für Stückchen was da eigentlich vorgeht. Aber es reicht trotzdem aus um die gesamte Situation zu erfassen und zu erfahren welch grausames Spiel mit einem Menschenleben gespielt wird.
  • Katrin Grünwald
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4/5

beeindruckend

Bewertet: DVD (DVD)

Zugegeben, ich wollte den Film nicht sehen. Ryan Reynolds ok, aber 90 Minuten lang eingesperrt in einer Kiste? Und sonst nichts? Lange habe ich nicht mehr so einen beeindruckenden Film gesehen wie diesen! Man bekommt nur mit, was der Hauptdarsteller selbst erfährt und erfährt so auch nur Stückchen für Stückchen was da eigentlich vorgeht. Aber es reicht trotzdem aus um die gesamte Situation zu erfassen und zu erfahren welch grausames Spiel mit einem Menschenleben gespielt wird.

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