Produktbild: Chickenfoot III, 1 Audio-CD
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Chickenfoot

1. Last temptation

Chickenfoot III, 1 Audio-CD

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Beschreibung

Produktdetails

Medium

CD

Anzahl

1

Hersteller

Edel

Sprache

Englisch

Erscheinungsdatum

21.09.2011

EAN

4029759070252

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1

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Edel

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Englisch

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21.09.2011

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Hühneraugen

Thomas Zörner aus Lentia am 05.01.2012

Bewertungsnummer: 761087

Bewertet: Musik (CD)

Supergroups sind so eine Sache. Einerseits ist es natürlich verlocken einige der besten ihres Faches zusammenzupacken, und gemeinsam Musik zu machen. Andererseits stellt sich die Frage, ob es dabei denn noch um Musik geht, oder um die großen Namen, die dahinter stecken. Im Fall von Chickenfoot sind es vier außerordentlich Namen, die sich hinter einem außerordentlich aussagekräftigen Bandnamen verstrecken. Sammy Hager, seines Zeichens Röhre bei Van Halen, macht den Gesang. Chad Smith, sonst Trommler der Red Hot Chili Peppers, bearbeitet die Felle. Michael Anthony wurde ebenfalls von Van Halen rekrutiert und zupft den Bass. Und last but not least wäre da Joe Satriani, ein Teil des Gitarrendreiergestirns G3, und auch hier Meister der Saiten. Was die vier als Chickenfoot machen, ist weder künstlerisch besonders wertvoll, noch intellektuell, oder gar neu. Es klingt mehr als wären diese Rockstars in eine Garage gegangen, und hätten gemeinsam gejammt. Das ist nicht neu, aber charmant alle mal, vor allem wenn das Endprodukt so wunderbar old school ist, wie hier. Songs wie der Opener „Last Temptation“ sind lyrisches Flachland, bestechen aber durch Led Zeppelin, oder AC/DC Zitate, Namen, die sich beim Genuss von „III“, das obskurer Weise das zweite Album der Band ist, geradezu aufdrängen. Bei „Alright, alright“, einem Ohrwurm oberster Güteklasse, denkt man beinahe sofort an die Stones, und experimentellere Nummern wie „Dubai Blues“ erinnern mich an Dire Straits. „III“ ist kein Album, dem man seine ganze Aufmerksamkeit schenken muss, es ist was zum drüberstreuen, weil es angenehm zu hören ist, und an Zeiten erinnert, in denen Männer wie Robert Plant noch die Radiolandschaft regierten.

Hühneraugen

Thomas Zörner aus Lentia am 05.01.2012
Bewertungsnummer: 761087
Bewertet: Musik (CD)

Supergroups sind so eine Sache. Einerseits ist es natürlich verlocken einige der besten ihres Faches zusammenzupacken, und gemeinsam Musik zu machen. Andererseits stellt sich die Frage, ob es dabei denn noch um Musik geht, oder um die großen Namen, die dahinter stecken. Im Fall von Chickenfoot sind es vier außerordentlich Namen, die sich hinter einem außerordentlich aussagekräftigen Bandnamen verstrecken. Sammy Hager, seines Zeichens Röhre bei Van Halen, macht den Gesang. Chad Smith, sonst Trommler der Red Hot Chili Peppers, bearbeitet die Felle. Michael Anthony wurde ebenfalls von Van Halen rekrutiert und zupft den Bass. Und last but not least wäre da Joe Satriani, ein Teil des Gitarrendreiergestirns G3, und auch hier Meister der Saiten. Was die vier als Chickenfoot machen, ist weder künstlerisch besonders wertvoll, noch intellektuell, oder gar neu. Es klingt mehr als wären diese Rockstars in eine Garage gegangen, und hätten gemeinsam gejammt. Das ist nicht neu, aber charmant alle mal, vor allem wenn das Endprodukt so wunderbar old school ist, wie hier. Songs wie der Opener „Last Temptation“ sind lyrisches Flachland, bestechen aber durch Led Zeppelin, oder AC/DC Zitate, Namen, die sich beim Genuss von „III“, das obskurer Weise das zweite Album der Band ist, geradezu aufdrängen. Bei „Alright, alright“, einem Ohrwurm oberster Güteklasse, denkt man beinahe sofort an die Stones, und experimentellere Nummern wie „Dubai Blues“ erinnern mich an Dire Straits. „III“ ist kein Album, dem man seine ganze Aufmerksamkeit schenken muss, es ist was zum drüberstreuen, weil es angenehm zu hören ist, und an Zeiten erinnert, in denen Männer wie Robert Plant noch die Radiolandschaft regierten.

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