Saftig

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Säfte, Sirupe & Co selbstgemacht

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Beschreibung

Säfte und Sirupe von Früchten, Obst, Gemüse und Kräutern aus eigener Produktion schmecken köstlich und stecken voller wertvoller Vitamine und Mineralstoffe. Zahlreiche Rezepte vermitteln einen Überblick, was mit Apfel, Himbeere, Karotte & Co alles möglich ist. Hilfreiche Tipps zur Haltbarmachung und Weiterverarbeitung ergänzen diesen Ratgeber und wecken die Lust, es selbst auszuprobieren.

Andreas Sederl ist gelernter Landwirtschafts- und Obstbaufach - arbeiter. Gemeinsam mit seiner Frau Doris leitet er den Familienbetrieb "Mohr-Sederl" in Zweiersdorf (Nierderösterreich), der auf die Herstellung von reinen Fruchtsäften, Biosäften, Mosten, Edelbränden, Marmeladen und Schokoladen spezialisiert ist.

René Harather studierte Geschichte an der Universität Wien und arbeitet als Musikpädagoge, Journalist und freier Publizist. Er veröffentlichte zahlreiche Beiträge und Bücher über die Region des südlichen Niederösterreichs.

Details

  • Format

    ePUB

  • Kopierschutz

    Nein

  • Family Sharing

    Ja

  • Text-to-Speech

    Ja

  • Erscheinungsdatum

    28.04.2011

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ePUB

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  • Erscheinungsdatum

    28.04.2011

  • Verlag Cadmos Verlag GmbH
  • Seitenzahl

    96 (Printausgabe)

  • Dateigröße

    12606 KB

  • Sprache

    Deutsch

  • EAN

    9783840465178

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Ein schöner Ratgeber

peedee am 23.08.2018

Bewertet: eBook (ePUB)

Reihe Hausgemacht, Säfte und Sirupe: Säfte und Sirupe haben in den letzten Jahren einen Boom erlebt. Säfte, nicht zuletzt durch die beliebten Smoothies, sind wieder in – Sirupe werden auch in Trendlokalen getrunken, und zwar nicht nur von Kindern. Dieser Ratgeber zeigt auf, wie Säfte und Sirupe selbstgemacht werden können. Erster Eindruck: Ein schönes, farbenfrohes Cover – gefällt mir sehr gut. Einleitend gibt es „Saftiges und Wissenswertes“ wie z.B. die Geschichte des Obstbaus oder das nach dem französischen Chemiker Louis Pasteur benannte Verfahren des Pasteurisierens (dadurch konnten Säfte haltbar gemacht werden). Welche Nation trinkt am meisten Säfte? Die Deutschen – 37 Liter pro Kopf und Jahr. Danach die Norwegen und Finnen, dicht gefolgt von den Österreichern und den Schweizern mit rund 29 Liter. Saft ist nicht einfach gleich Saft. Es gibt sehr viele unterschiedliche Bezeichnungen, die im Buch kurz erläutert werden. Der Fruchtsaft besteht entweder aus Direktsaft oder aus Saft aus Konzentrat. Dann werden Fruchtnektar, Süssmost, Fruchtsirup, Fruchtsaftgetränke, Limonaden und Smoothies (dies sind sogenannte Ganzfruchtgetränke) thematisiert. Zuletzt die Biofruchtsäfte – das qualitätsmässige Nonplusultra. Es folgt das „Einmaleins der Saft- und Sirupherstellung“, wobei natürlich frische Produkte an erster Stelle stehen. Weiter werden Hilfsmittel und Werkzeuge, Küchenmaschinen aufgeführt. Danach folgen Grundrezepte: Kern- und Steinobst, Beerenobst, Gemüse und Kräuter, Mischungen. Bei den Rezepten hat es für mich auch Ungewohntes, wie z.B. den Lavendelsaft (ich mag Lavendel weder zum Essen noch zum Trinken) oder den Kürbissaft. Im Anhang finden sich ein Saisonkalender und ein Register. „Apropos“ – diese Rubrik am Ende eines Abschnitts hat immer sehr viel Wissenswertes zusammengefasst, wie z.B., dass Fruchtfasern typisch für Pfirsiche sind, die sich weder „wegpürieren“ noch „auspassieren“ lassen. Oder, dass die Stachelbeere früher Klosterbeere benannt wurde und seit dem 16. Jh. in Europa angebaut wird. Da ich anfällig für neue Küchengeräte bin, habe ich mir vor ein paar Jahren selbstverständlich auch eine Saftzentrifuge zugelegt und dann, im Sinne des guten Vorsatzes „mehr Obst, mehr Gemüse“ einmal am Tag einen leckeren Saft zubereitet. Soweit, so gut. Aber da das Reinigen der Küchenmaschine mehr Zeit beansprucht hat, als das Trinken des Saftes, habe ich dieses „Projekt“ schnell wieder aufgegeben (der innere Schweinehund hat gewonnen!). Säfte trinke ich nach wie vor sehr gerne, aber am liebsten lasse ich sie mir zubereiten :-). Fazit: Ein schöner Ratgeber, den ich gerne weiterempfehlen kann.

Ein schöner Ratgeber

peedee am 23.08.2018
Bewertet: eBook (ePUB)

Reihe Hausgemacht, Säfte und Sirupe: Säfte und Sirupe haben in den letzten Jahren einen Boom erlebt. Säfte, nicht zuletzt durch die beliebten Smoothies, sind wieder in – Sirupe werden auch in Trendlokalen getrunken, und zwar nicht nur von Kindern. Dieser Ratgeber zeigt auf, wie Säfte und Sirupe selbstgemacht werden können. Erster Eindruck: Ein schönes, farbenfrohes Cover – gefällt mir sehr gut. Einleitend gibt es „Saftiges und Wissenswertes“ wie z.B. die Geschichte des Obstbaus oder das nach dem französischen Chemiker Louis Pasteur benannte Verfahren des Pasteurisierens (dadurch konnten Säfte haltbar gemacht werden). Welche Nation trinkt am meisten Säfte? Die Deutschen – 37 Liter pro Kopf und Jahr. Danach die Norwegen und Finnen, dicht gefolgt von den Österreichern und den Schweizern mit rund 29 Liter. Saft ist nicht einfach gleich Saft. Es gibt sehr viele unterschiedliche Bezeichnungen, die im Buch kurz erläutert werden. Der Fruchtsaft besteht entweder aus Direktsaft oder aus Saft aus Konzentrat. Dann werden Fruchtnektar, Süssmost, Fruchtsirup, Fruchtsaftgetränke, Limonaden und Smoothies (dies sind sogenannte Ganzfruchtgetränke) thematisiert. Zuletzt die Biofruchtsäfte – das qualitätsmässige Nonplusultra. Es folgt das „Einmaleins der Saft- und Sirupherstellung“, wobei natürlich frische Produkte an erster Stelle stehen. Weiter werden Hilfsmittel und Werkzeuge, Küchenmaschinen aufgeführt. Danach folgen Grundrezepte: Kern- und Steinobst, Beerenobst, Gemüse und Kräuter, Mischungen. Bei den Rezepten hat es für mich auch Ungewohntes, wie z.B. den Lavendelsaft (ich mag Lavendel weder zum Essen noch zum Trinken) oder den Kürbissaft. Im Anhang finden sich ein Saisonkalender und ein Register. „Apropos“ – diese Rubrik am Ende eines Abschnitts hat immer sehr viel Wissenswertes zusammengefasst, wie z.B., dass Fruchtfasern typisch für Pfirsiche sind, die sich weder „wegpürieren“ noch „auspassieren“ lassen. Oder, dass die Stachelbeere früher Klosterbeere benannt wurde und seit dem 16. Jh. in Europa angebaut wird. Da ich anfällig für neue Küchengeräte bin, habe ich mir vor ein paar Jahren selbstverständlich auch eine Saftzentrifuge zugelegt und dann, im Sinne des guten Vorsatzes „mehr Obst, mehr Gemüse“ einmal am Tag einen leckeren Saft zubereitet. Soweit, so gut. Aber da das Reinigen der Küchenmaschine mehr Zeit beansprucht hat, als das Trinken des Saftes, habe ich dieses „Projekt“ schnell wieder aufgegeben (der innere Schweinehund hat gewonnen!). Säfte trinke ich nach wie vor sehr gerne, aber am liebsten lasse ich sie mir zubereiten :-). Fazit: Ein schöner Ratgeber, den ich gerne weiterempfehlen kann.

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von Andreas Sederl, René Harather

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