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Ontologie und logistische Analyse der Sprache Eine Untersuchung zur zeitgenössischen Universaliendiskussion

64,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

ISBN

978-3-211-80645-6

Erscheinungsdatum

11.06.1963

Einband

Taschenbuch

Verlag

Springer Wien

Seitenzahl

174

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,1 cm

Gewicht

277 g

Sprache

Deutsch

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ISBN

978-3-211-80645-6

Erscheinungsdatum

11.06.1963

Einband

Taschenbuch

Verlag

Springer Wien

Seitenzahl

174

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,1 cm

Gewicht

277 g

Sprache

Deutsch

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • a) Das sprachlich-logische Interesse der Gegenwartsphilosophie.- b) Die Fragestellung.- c) Der Aufbau der Arbeit.- d) Kurze historische Übersicht.- Erster Teil Die logistische Analyse der Sprache und die Abbildungsbeziehung.- 1. Eine philosophische Revolution.- a) Die Geburt der zeitgenössischen analytischen Philosophie.- b) Russells Analyse der Beziehungssachverhalte.- 2. Von der Erkenntnistheorie zu logistischen Konstitutions-systemen.- a) Logische Konstruktionen statt erkenntnistheoretisches Schließen auf die Außenwelt.- b) Reduktionismus und „überflüssige Entitäten“.- c) Die Auflösung der Erkenntnistheorie.- 3. Vom psychologischen Begriff zum graphischen Zeichen.- a) Die Überwindung des Psychologismus und die Semantik von Frege.- b) Russells Theorie der Kennzeichnungen.- c) Die Definition des Wahrheitsbegriffes durch Tarski.- 4. Die Abbildungsbeziehung.- a) Die Gemeinsamkeit der Form der Abbildung.- b) Die Problematik des Inhaltes.- Zweiter Teil Die Abbildungsbeziehung der Prädikatzeichen und die zeitgenössische Universaliendiskussion.- 5. Bertrand Russell.- a) Universalien als logische Atome.- b) Qualia als Individuen.- c) Die Antinomien in der Klassentheorie.- d) Die Hierarchie der Typen.- 6. Ludwig Wittgenstein.- a) Idealsprache ohne Prädikatzeichen.- b) Die Prädikatzeichen der gewöhnlichen Sprachen.- 7. Rudolf Carnap.- a) Die Fundiertheit der Relationen.- b) Die Synonymie.- c) Konventionalismus und Positivismus.- 8. Stanis?aw Le?niewski.- a) Die Widersprüchlichkeit der sogenannten „allgemeinen Gegenstände“.- b) Die Mereologie.- c) Die OntologieL.- d) Quantifikatoren ohne existenziales Gewicht.- e) Nominalismus?.- 9. W. V. Quine und N. Goodman.- a) Das Quinesche Kriterium.- b) Ontologisch „reichere“ und „ärmere“ Sprachen.- c) Eine neue Art der Beurteilung philosophischer Standpunkte.- ?) Intensionalismus und Extensionalismus.- ?) Piatonismus und Nominalismus.- d) Zum synkategorematischen Funktionieren der Prädikatzeichen.- 10. Wie und was bilden die Prädikatzeichen ab?.- a) Die Auffassung der Prädikatzeichen als echte Eigennamen.- b) Die Auffassung der Prädikatzeichen als synkategorematisch.- ?) Die Gleichheitsauffassung.- ?) Die Ähnlichkeitsauffassung.- c) Die streng reistische Auffassung.- Schlußwort.- a) Der Wert der exakten Formulierung.- b) Logistische Analyse und formale Ontologie.- c) Die inhaltliche Begründung der formalen Strukturen und die Unvollständigkeit jeder Formalisierung.- Namenverzeichnis.