Der Reporter

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Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

29.01.2018

Verlag

Droemer Knaur Verlag

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Beschreibung

Rezension

"subtiles Grauen"
vonmainbergsbuechertipps.wordpress.com , 08.03.2018

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Format

ePUB

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Erscheinungsdatum

29.01.2018

Verlag

Droemer Knaur Verlag

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

922 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

In the Heat of the Summer

Übersetzer

  • Anke Kreutzer
  • Eberhard Kreutzer

Sprache

Deutsch

EAN

9783426439807

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Ganz in Ordnung

Bewertung aus Mülheim am 28.02.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Malcolm Anderson ist Polizeireporter. Besonders mitgenommen ist er von den brutalen Taten, über die er berichtet nicht, im Gegenteil. Er setzt alles daran, auch die kleinsten grauenhaften Details zu Sprache zu bringen; wie auch in einem aktuellen Mordfall einer jungen Frau. Doch dann kommt alles anders, denn Anderson erhält einen Anruf vom Killer, der im exklusiv Auskünfte über die nächste Morde bietet. Anderson lässt sich auf den Deal ein, ohne zu ahnen, in welche Gefahr er sich damit bringt. So spannend das Buch eigentlich klingt, so trocken war es dann eigentlich doch. Irgendwie wurde alles ziemlich flach und oberflächlich gehalten; im Buch gab es endlos lange Monologe, die sich irgendwann auch einfach nur noch gezogen haben. Anderson sollte wohl als jemand dargestellt werden, der für seinen Job brennt und Feuer und Flamme ist, wenn es darum geht, ihn auszuüben. Finde aber, dass er statt leidenschaftlich eher besessen und stur gewirkt hat. Sympathisch war was anderes, stattdessen war er aus meiner Sicht eher egoistisch. Er nimmt auf die Menschen in seinem Umfeld überhaupt keine Rücksicht, angefangen von den betroffenen der Familien bis hin zu Leuten aus seinem eigenen Umfeld. Alles woran er denken kann sind seine Storys. Klar, er lebt davon, aber er hat sich so verhalten als würde das ihm das Recht geben, alles zu tun was er will. Das Buch hatte auch seine spannenden Aspekte. Natürlich wollte man wissen, wer der Mörder ist und warum er das tut was er tut. Auch die Telefonate waren nicht immer langweilig - auch wenn diese ellenlangen Erzählungen ziemlich anstrengend waren. Die Aufklärung zum Ende hin fand ich... schlüssig bzw. verständlich. Es ist ein eher offenes Ende geworden, das vermutlich die Spannung nochmal aufrecht halten soll. Insgesamt kann ich daher nur sagen, dass das Buch ganz in Ordnung war aber nicht fesselnd. Eher ein schwacher Krimi als ein Thriller. Kann man lesen, muss man aber nicht.

Ganz in Ordnung

Bewertung aus Mülheim am 28.02.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Malcolm Anderson ist Polizeireporter. Besonders mitgenommen ist er von den brutalen Taten, über die er berichtet nicht, im Gegenteil. Er setzt alles daran, auch die kleinsten grauenhaften Details zu Sprache zu bringen; wie auch in einem aktuellen Mordfall einer jungen Frau. Doch dann kommt alles anders, denn Anderson erhält einen Anruf vom Killer, der im exklusiv Auskünfte über die nächste Morde bietet. Anderson lässt sich auf den Deal ein, ohne zu ahnen, in welche Gefahr er sich damit bringt. So spannend das Buch eigentlich klingt, so trocken war es dann eigentlich doch. Irgendwie wurde alles ziemlich flach und oberflächlich gehalten; im Buch gab es endlos lange Monologe, die sich irgendwann auch einfach nur noch gezogen haben. Anderson sollte wohl als jemand dargestellt werden, der für seinen Job brennt und Feuer und Flamme ist, wenn es darum geht, ihn auszuüben. Finde aber, dass er statt leidenschaftlich eher besessen und stur gewirkt hat. Sympathisch war was anderes, stattdessen war er aus meiner Sicht eher egoistisch. Er nimmt auf die Menschen in seinem Umfeld überhaupt keine Rücksicht, angefangen von den betroffenen der Familien bis hin zu Leuten aus seinem eigenen Umfeld. Alles woran er denken kann sind seine Storys. Klar, er lebt davon, aber er hat sich so verhalten als würde das ihm das Recht geben, alles zu tun was er will. Das Buch hatte auch seine spannenden Aspekte. Natürlich wollte man wissen, wer der Mörder ist und warum er das tut was er tut. Auch die Telefonate waren nicht immer langweilig - auch wenn diese ellenlangen Erzählungen ziemlich anstrengend waren. Die Aufklärung zum Ende hin fand ich... schlüssig bzw. verständlich. Es ist ein eher offenes Ende geworden, das vermutlich die Spannung nochmal aufrecht halten soll. Insgesamt kann ich daher nur sagen, dass das Buch ganz in Ordnung war aber nicht fesselnd. Eher ein schwacher Krimi als ein Thriller. Kann man lesen, muss man aber nicht.

Der Reporter

Bewertung aus Nürnberg am 15.05.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Erst spät hatte ich gesehen, dass dieser Roman bereits 1983 geschrieben wurde - ohne das zu wissen, wirken viele Handlungen des Reporters und der Polizei kaum nachvollziehbar. Das Buch ist spannend und kurzweilig geschrieben. Bis zum Schluss bleibt das auch erhalten, weil man nicht weiß, wie es ausgeht. Empfehlenswert!

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Bewertung aus Nürnberg am 15.05.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Erst spät hatte ich gesehen, dass dieser Roman bereits 1983 geschrieben wurde - ohne das zu wissen, wirken viele Handlungen des Reporters und der Polizei kaum nachvollziehbar. Das Buch ist spannend und kurzweilig geschrieben. Bis zum Schluss bleibt das auch erhalten, weil man nicht weiß, wie es ausgeht. Empfehlenswert!

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