Produktbild: Post aus Chile

Post aus Chile Die Korrespondenz mit Margot Honecker

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.06.2016

Verlag

Edition ost

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

4997 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783360510419

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

17.06.2016

Verlag

Edition ost

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

4997 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783360510419

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POST AUS CHILE - Frank Schumanns Korrespondenz mit Margot Honecker zwischen 2010 und 2016 als historisches Dokument

j.h. aus Berlin am 29.06.2016

Bewertungsnummer: 959350

Bewertet: Modernes Antiquariat (Taschenbuch)

Als Margot Honecker am 6. Mai 2016 mit 89 Jahren in Chile starb, lagen fast 25 Jahre politisches Asyl hinter ihr, in denen die einstige Ministerin für Volksbildung der DDR nahezu aus dem öffentlichen Bewusstsein verschwunden war. Sie verweigerte insbesondere deutschen Medien jegliche Interviews, verfolgte aber mit bemerkenswerter Aufmerksamkeit die politische Entwicklung in Deutschland und Europa. Der Journalist Frank Schumann (*1951) korrespondierte erstmals 1994 anlässlich der Veröffentlichung von Erich Honeckers "Moabiter Notizen" mit Margot Honecker und nahm den zwischenzeitlich eingeschlafenen und über das Internet nun einfacheren Kontakt anlässlich der geplanten Neuauflage 2010 wieder auf. Zwischen Schumann und Margot Honecker entspann sich ein bald von gegenseitigem Vertrauen gezeichneter Gedankenaustausch via Email, der mit ausdrücklicher Genehmigung Margot Honeckers nun als Dokument der Öffentlichkeit vorgelegt wird. Die meisten Mails stammen aus den Jahren 2010 bis 2012 und ergaben sich teilweise innerhalb der Arbeiten an den Büchern "Letzte Aufzeichnungen. Für Margot" aus nachgelassenen Notizen von Erich Honecker sowie dem Gesprächsband "Zur Volksbildung", in dem Margot Honecker im Gespräch mit Frank Schumann auf ihre Zeit als Ministerin für Volksbildung und das Bildungssystem der DDR zurückblickt. Die Korrespondenz gibt erstmals Einblick in die persönlichen Ansichten Margot Honeckers und die Reflexionen über ihre eigene Rolle. Mit bemerkenswerter Aufgeschlossenheit verfolgte sie die aktuelle politische Entwicklung vor allem über das Internet. In den Mails wird auch deutlich, wie durch Täuschung das für den NDR-Film "Der Sturz" verwendete TV-Interview von Eric Friedler entstand. Das innerhalb der edition ost im Verlag Das Neue Berlin vorgelegte Buch ist ein ebenso ungewöhnliches wie ergiebiges Dokument über eine Person der Zeitgeschichte, die als Verantwortliche für die Schulbildung mehrerer Generationen einige Spuren hinterlassen hat.

POST AUS CHILE - Frank Schumanns Korrespondenz mit Margot Honecker zwischen 2010 und 2016 als historisches Dokument

j.h. aus Berlin am 29.06.2016
Bewertungsnummer: 959350
Bewertet: Modernes Antiquariat (Taschenbuch)

Als Margot Honecker am 6. Mai 2016 mit 89 Jahren in Chile starb, lagen fast 25 Jahre politisches Asyl hinter ihr, in denen die einstige Ministerin für Volksbildung der DDR nahezu aus dem öffentlichen Bewusstsein verschwunden war. Sie verweigerte insbesondere deutschen Medien jegliche Interviews, verfolgte aber mit bemerkenswerter Aufmerksamkeit die politische Entwicklung in Deutschland und Europa. Der Journalist Frank Schumann (*1951) korrespondierte erstmals 1994 anlässlich der Veröffentlichung von Erich Honeckers "Moabiter Notizen" mit Margot Honecker und nahm den zwischenzeitlich eingeschlafenen und über das Internet nun einfacheren Kontakt anlässlich der geplanten Neuauflage 2010 wieder auf. Zwischen Schumann und Margot Honecker entspann sich ein bald von gegenseitigem Vertrauen gezeichneter Gedankenaustausch via Email, der mit ausdrücklicher Genehmigung Margot Honeckers nun als Dokument der Öffentlichkeit vorgelegt wird. Die meisten Mails stammen aus den Jahren 2010 bis 2012 und ergaben sich teilweise innerhalb der Arbeiten an den Büchern "Letzte Aufzeichnungen. Für Margot" aus nachgelassenen Notizen von Erich Honecker sowie dem Gesprächsband "Zur Volksbildung", in dem Margot Honecker im Gespräch mit Frank Schumann auf ihre Zeit als Ministerin für Volksbildung und das Bildungssystem der DDR zurückblickt. Die Korrespondenz gibt erstmals Einblick in die persönlichen Ansichten Margot Honeckers und die Reflexionen über ihre eigene Rolle. Mit bemerkenswerter Aufgeschlossenheit verfolgte sie die aktuelle politische Entwicklung vor allem über das Internet. In den Mails wird auch deutlich, wie durch Täuschung das für den NDR-Film "Der Sturz" verwendete TV-Interview von Eric Friedler entstand. Das innerhalb der edition ost im Verlag Das Neue Berlin vorgelegte Buch ist ein ebenso ungewöhnliches wie ergiebiges Dokument über eine Person der Zeitgeschichte, die als Verantwortliche für die Schulbildung mehrerer Generationen einige Spuren hinterlassen hat.

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