Ostfriesische Gier. Ostfrieslandkrimi
Band 8
Hauke Holjansen ermittelt Band 8

Ostfriesische Gier. Ostfrieslandkrimi

eBook

3,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Am Upstalsboom in Aurich wird die erst siebzehnjährige Elske ermordet aufgefunden, einen goldenen Taler fest umklammert in der Hand. Schnell wird klar: Der Fundort ist nicht der Tatort. Doch wer hat die Tote zum Upstalsboom gebracht, der symbolträchtigen friesischen Versammlungsstätte aus längst vergangenen Zeiten? Hauptkommissar Hauke Holjansen und seinem Kollegen Sven Ohlbeck offenbart sich ein erschreckendes Geflecht aus Gier, Bestechung und Leid. Die Spur der Ermittlungen führt ausgerechnet zu Edo Boysen, dem Chef des örtlichen Jugendamts und einer der einflussreichsten Persönlichkeiten Aurichs. Doch nicht nur er gerät ins Visier der Fahnder, sondern auch Elskes eigene Freunde und ihre Familie. Die Lösung des Falls könnte in einem mysteriösen zweiten goldenen Taler liegen, den Elske vor allen verbarg und der seit ihrem Tod spurlos verschwunden ist...



In der „Hauke Holjansen ermittelt" - Reihe sind erschienen:
1. Lazarusmorde
2. Die schwarze Perle
3. Ostfriesische Rache
4. Friesische Zerstörung
5. Das letzte Ultimatum
6. Tödliche Wappen
7. Ostfriesisches Erbe
8. NEU: Ostfriesische Gier

Alle Ostfrieslandkrimis von Andrea Klier können unabhängig voneinander gelesen werden.

Details

Verkaufsrang

19328

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

19.01.2017

Beschreibung

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ePUB

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Verkaufsrang

19328

Erscheinungsdatum

19.01.2017

Verlag

Klarant

Seitenzahl

280 (Printausgabe)

Dateigröße

733 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783955735036

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Leseratte

Bewertung aus Dettelbach am 14.05.2017

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch " Ostfriesische Gier " solte man, muss man lesen. Einfachfach spannend. Man kann nicht mehr los lassen. Ideale Lektüre für den Urlaub.

Leseratte

Bewertung aus Dettelbach am 14.05.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch " Ostfriesische Gier " solte man, muss man lesen. Einfachfach spannend. Man kann nicht mehr los lassen. Ideale Lektüre für den Urlaub.

Er musste einen anderen Weg finden, dachte er verzweifelt. Die Frage war nur, welchen?

ginnykatze am 20.02.2017

Bewertet: eBook (ePUB)

In Aurich am Upstalsboom wird die Leiche der erst 17jährigen Elske schön aufgebahrt gefunden. Sie hält einen goldenen Taler noch im Tod in der Hand umklammert. Was ist hier passiert? Den herbeigerufenen Kommissaren Hauke Holjansen und Sven Ohlbeck ist aber sofort klar, der Fundort ist nicht der Tatort. Elske, die in der Obhut des Jugendamtes war, hinterlässt einen immer betrunkenen Vater. Er hatte das Sorgerecht gerade wieder zurückbekommen, trotz seiner Alkoholsucht. Warum macht das Jugendamt denn sowas? Frieso Timmen, ihr zuständiger Sachbearbeiter und väterlicher Freund, kommt über den Tot seines Schützlings nicht weg und lässt bei seiner Vernehmung durchblicken, dass im Jugendamt eben nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Der Leiter, Edo Boysen, hat hier sicher seine Finger im Spiel. Aber Edo Boysen hat hochrangige Freunde und so kann ihm Bestechlichkeit im Dienst nicht nachgewiesen werden. Der ganze Fall scheint aussichtlos zu sein. Es passt Nichts zusammen und auch die Kette, die Elske vom Hals gerissen wurde, kann nicht gefunden werden. Jede Spur verläuft im Sande. Als dann der Polizei anonym Hinweise zugespielt werden, kommen die Kommissare mit ihren Ermittlungen voran. Aber wer von den vielen möglichen Mordverdächtigen ist der wahre Täter? Und dann wird einer der Verdächtigen überfallen und setzt den ganzen Fall in ein anderes Licht. Fazit: „Ostfriesische Gier“ ist der 8. Fall von Hauke Holjansen und seinem Kollegen Sven Ohlbeck. Der Autorin Andrea Klier gelingt es wieder, mich in die Geschichte zu ziehen. Der Schreibstil ist, wie gewohnt, leicht und flüssig zu lesen. Hier erfahren wir einiges über Aurich und vor allem über das Upstalsboom. Davon hatte ich bisher noch nie etwas gelesen und gehört. Die Charaktere beschreibt die Autorin sehr schön, so dass man gleich eine Verbindung zu ihnen bekommt. Die sympathischen Ermittler sind mir schon ans Herz gewachsen und ich bin immer mittendrin und kann teilhaben an dem, was sie so denken und fühlen. Hier wird sogar mal die Sicht des Täters beschrieben, das empfand ich als sehr interessant und hatte schon einen leichten Gruseleffekt. Der Spannungsbogen hält das ganze Buch über. Das Ende hat mich doch sehr überrascht. Vielleicht ein wenig zu viel des Guten. Mir persönlich war die Auflösung ein wenig zu weit hergeholt. Manchmal ist der direkte Weg eben keine Kurve und geradliniger wäre mir passender erschienen. Aber das ist natürlich ganz allein meine Meinung. 5 Sterne für einen guten Krimi und eine klare Leseempfehlung kommen hier von mir.

Er musste einen anderen Weg finden, dachte er verzweifelt. Die Frage war nur, welchen?

ginnykatze am 20.02.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

In Aurich am Upstalsboom wird die Leiche der erst 17jährigen Elske schön aufgebahrt gefunden. Sie hält einen goldenen Taler noch im Tod in der Hand umklammert. Was ist hier passiert? Den herbeigerufenen Kommissaren Hauke Holjansen und Sven Ohlbeck ist aber sofort klar, der Fundort ist nicht der Tatort. Elske, die in der Obhut des Jugendamtes war, hinterlässt einen immer betrunkenen Vater. Er hatte das Sorgerecht gerade wieder zurückbekommen, trotz seiner Alkoholsucht. Warum macht das Jugendamt denn sowas? Frieso Timmen, ihr zuständiger Sachbearbeiter und väterlicher Freund, kommt über den Tot seines Schützlings nicht weg und lässt bei seiner Vernehmung durchblicken, dass im Jugendamt eben nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Der Leiter, Edo Boysen, hat hier sicher seine Finger im Spiel. Aber Edo Boysen hat hochrangige Freunde und so kann ihm Bestechlichkeit im Dienst nicht nachgewiesen werden. Der ganze Fall scheint aussichtlos zu sein. Es passt Nichts zusammen und auch die Kette, die Elske vom Hals gerissen wurde, kann nicht gefunden werden. Jede Spur verläuft im Sande. Als dann der Polizei anonym Hinweise zugespielt werden, kommen die Kommissare mit ihren Ermittlungen voran. Aber wer von den vielen möglichen Mordverdächtigen ist der wahre Täter? Und dann wird einer der Verdächtigen überfallen und setzt den ganzen Fall in ein anderes Licht. Fazit: „Ostfriesische Gier“ ist der 8. Fall von Hauke Holjansen und seinem Kollegen Sven Ohlbeck. Der Autorin Andrea Klier gelingt es wieder, mich in die Geschichte zu ziehen. Der Schreibstil ist, wie gewohnt, leicht und flüssig zu lesen. Hier erfahren wir einiges über Aurich und vor allem über das Upstalsboom. Davon hatte ich bisher noch nie etwas gelesen und gehört. Die Charaktere beschreibt die Autorin sehr schön, so dass man gleich eine Verbindung zu ihnen bekommt. Die sympathischen Ermittler sind mir schon ans Herz gewachsen und ich bin immer mittendrin und kann teilhaben an dem, was sie so denken und fühlen. Hier wird sogar mal die Sicht des Täters beschrieben, das empfand ich als sehr interessant und hatte schon einen leichten Gruseleffekt. Der Spannungsbogen hält das ganze Buch über. Das Ende hat mich doch sehr überrascht. Vielleicht ein wenig zu viel des Guten. Mir persönlich war die Auflösung ein wenig zu weit hergeholt. Manchmal ist der direkte Weg eben keine Kurve und geradliniger wäre mir passender erschienen. Aber das ist natürlich ganz allein meine Meinung. 5 Sterne für einen guten Krimi und eine klare Leseempfehlung kommen hier von mir.

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von Andrea Klier

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