Und dann kam das Wasser
Der Passau Krimi. Und dann kam das Wasser Band 3

Und dann kam das Wasser

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Beschreibung

Mord-Ermittlungen während der Jahrhundertflut 2013: Passau ist im Ausnahmezustand. Die Dreiflüssestadt wird vom gewaltigsten Hochwasser der letzten 500 Jahre heimgesucht. Kurz bevor Donau und Inn die wie auf einer Insel gelegene Altstadt überfluten, finden Oberkommissarin Franziska Steinbacher und ihr Kollege Hannes Hollermann in einem verlassenen Häuschen an der Ortsspitze einen Toten, der zuvor ordentlich verpackt wurde. Bevor die Kripo diese Leiche bergen kann, kommt das Wasser - viel zu früh und viel zu schnell. Widerstrebend müssen sie den Toten in den Fluten der Flüsse zurücklassen. Während das Wasser weiter steigt und damit alle Beweise vernichtet werden, taucht eine weitere Leiche auf: Eine Frau fällt aus einem Fenster der neuen Mitte, aus Passaus höchstem Gebäude. Oder wurde sie vielleicht gestoßen? Die Ermittlungen führen die Kommissare tief hinein in eine Szene, in der es weder Mitleid noch Ehrgefühl gibt. Sie stolpern über jede Menge Unrat und stoßen in eine Parallelwelt vor, deren grausamer Alltag nicht nur hochbrisant, sondern auch topaktuell ist.

Details

  • Format

    ePUB

  • Kopierschutz

    Nein

  • Family Sharing

    Nein

  • Text-to-Speech

    Nein

  • Altersempfehlung

    1 - 99 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    29.08.2017

Beschreibung

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ePUB

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  • Altersempfehlung

    1 - 99 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    29.08.2017

  • Verlag Epubli
  • Dateigröße

    2504 KB

  • Auflage

    4. Auflage

  • Sprache

    Deutsch

  • EAN

    9783745015102

Das meinen unsere Kund*innen

4.0/5.0

2 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

3/5

Interessant und realistisch

Eine Kundin/ein Kunde aus Berlin am 18.04.2014

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Krimi - ein Todesfall in Passau während des Hochwassers 2013 - hat mit dem Jahrhundertwasser vom Juni 2013 einen wahren Bezug, der auch für die Geschichte wichtig ist und die Handlung dadurch sehr realistisch macht. Das Lokalkolorit dieses Krimis ist daher besonders für Leser aus der Gegend sicherlich sehr interessant, und die Einordnung in wahre geschichtliche Gegebenheiten macht es darüber hinaus auch für Leser, die einen besonderen Krimi mögen, zu einem Muß. Ich persönlich als eher Nordlicht fand es jedoch äußerst anstrengend, die vielen bayrisch klingenden Namen der handelnden Personen auseinanderzuhalten. Alles klingt irgendwie ähnlich und sehr dörflich. Schade, ansonsten ein gut geschriebener Roman!

3/5

Interessant und realistisch

Eine Kundin/ein Kunde aus Berlin am 18.04.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Krimi - ein Todesfall in Passau während des Hochwassers 2013 - hat mit dem Jahrhundertwasser vom Juni 2013 einen wahren Bezug, der auch für die Geschichte wichtig ist und die Handlung dadurch sehr realistisch macht. Das Lokalkolorit dieses Krimis ist daher besonders für Leser aus der Gegend sicherlich sehr interessant, und die Einordnung in wahre geschichtliche Gegebenheiten macht es darüber hinaus auch für Leser, die einen besonderen Krimi mögen, zu einem Muß. Ich persönlich als eher Nordlicht fand es jedoch äußerst anstrengend, die vielen bayrisch klingenden Namen der handelnden Personen auseinanderzuhalten. Alles klingt irgendwie ähnlich und sehr dörflich. Schade, ansonsten ein gut geschriebener Roman!

5/5

Spannung vor realem Hintergrund

Martina Wirthwein am 14.11.2013

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In bin voreingenommen: ich liebe die Passau-Krimis von Dagmar Isabell Schmidbauer. Sie spielen in einer realen Umgebung, sie sind ehrlich, kritisch, persönlich, „unbeschönigt“, mitreißend, packend und mitunter mit einem Augenzwinkern geschrieben. Ich komme aus einer ganz anderen Ecke Deutschlands, doch habe ich vor vielen Jahren im schönen Passau und der Umgebung Urlaub gemacht, weshalb es hier und da sogenannte „Aha-Momente“ gibt. Und selbst wenn mir die Region vollkommen fremd gewesen wäre: Schmidtbauer macht sie durch ihre authentische Schreibe zu etwas Vertrautem. Aber das nur so nebenbei…. Ich musste es einfach mal loswerden :) Ihr neuer Krimi spielt vor dem Hintergrund der „Jahrhundertflut“, welche Passau im Juni 2013 fest im Griff hatte; wenngleich Schmidtbauer diese Thematik jedoch behutsam angeht. Denn wie sie in ihrem Nachwort betont, handele es sich hierbei um „keine Chronik einer Katastrophe, sondern um einen fiktiven Mordfall“. Im neuen Passau-Krimi steigen nicht nur die Pegel, auch offenbaren sich von Seite zu Seite tragische Schicksale, korrupte Machenschaften und schmutzige Geschäfte. Während sich das berühmte Licht im Dunkel für das Ermittlerteam um Franziska Steinbacher und Hannes Hollermann nur langsam erhellt, finden sich die losen Enden augenscheinlich zusammenhangsloser Schicksale schlussendlich zusammen. Zum sogenannten "Pageturner" wird das Buch auch, weil eben vieles nicht so ist, wie es scheint; der Leser auf falsche Fährten geschickt wird und neben der kalten Flut ein "heißes Eisen" zum Thema wird. Fazit: unbedingt lesen!

5/5

Spannung vor realem Hintergrund

Martina Wirthwein am 14.11.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In bin voreingenommen: ich liebe die Passau-Krimis von Dagmar Isabell Schmidbauer. Sie spielen in einer realen Umgebung, sie sind ehrlich, kritisch, persönlich, „unbeschönigt“, mitreißend, packend und mitunter mit einem Augenzwinkern geschrieben. Ich komme aus einer ganz anderen Ecke Deutschlands, doch habe ich vor vielen Jahren im schönen Passau und der Umgebung Urlaub gemacht, weshalb es hier und da sogenannte „Aha-Momente“ gibt. Und selbst wenn mir die Region vollkommen fremd gewesen wäre: Schmidtbauer macht sie durch ihre authentische Schreibe zu etwas Vertrautem. Aber das nur so nebenbei…. Ich musste es einfach mal loswerden :) Ihr neuer Krimi spielt vor dem Hintergrund der „Jahrhundertflut“, welche Passau im Juni 2013 fest im Griff hatte; wenngleich Schmidtbauer diese Thematik jedoch behutsam angeht. Denn wie sie in ihrem Nachwort betont, handele es sich hierbei um „keine Chronik einer Katastrophe, sondern um einen fiktiven Mordfall“. Im neuen Passau-Krimi steigen nicht nur die Pegel, auch offenbaren sich von Seite zu Seite tragische Schicksale, korrupte Machenschaften und schmutzige Geschäfte. Während sich das berühmte Licht im Dunkel für das Ermittlerteam um Franziska Steinbacher und Hannes Hollermann nur langsam erhellt, finden sich die losen Enden augenscheinlich zusammenhangsloser Schicksale schlussendlich zusammen. Zum sogenannten "Pageturner" wird das Buch auch, weil eben vieles nicht so ist, wie es scheint; der Leser auf falsche Fährten geschickt wird und neben der kalten Flut ein "heißes Eisen" zum Thema wird. Fazit: unbedingt lesen!

Unsere Kund*innen meinen

Und dann kam das Wasser

von Dagmar Isabell Schmidbauer

4.0/5.0

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