Alastair Greene liefert eine coole Mischung aus Blues- und Southern-Rock!
Gleich der Titeltrack "Dream Train" heizt mächtig ein mit einer coolen und wunderbar groovigen Mischung aus Blues- und Southern-Rock.
Obwohl der 46-jährige Greene nicht aus den amerikanischen Südsaaten, sondern aus Santa Barbara im sonnigen Kalifornien stammt, macht er authentische Musik ganz im Stil und Tradition von Bands wie beispielsweise ZZ Top; ebenfalls in Triobesetzung (mit Austin Beede am Schlagzeug und Jim Rankin am Bass) wie die bärtigen, texanischen Kollegen.
Mit Größen wie Alan Parsons hat er jahrelang eng zusammen gearbeitet, 1997 seine eigene Band gegründet und seit dem diverse Alben unter seinem Namen veröffentlicht. Auf "Dream Train" wird er u.a. auch von Gastmusikern wie Mike Zito und Walter Trout gitarrentechnisch unterstützt.
Ein tolles Album voller guter Rocksongs (z.B. "Big bad Wolf", oder "Down to Memphis), abwechslungsreicher Überraschungen ("Lucky 13") und dem wunderschönen akustischen Instrumental "Song for Rufus". Auch das elektrische Instrumental auf dem Album ist herzerweichend und eine herrliche Reminiszenz an "Iowa".
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