Über die Verdrängung des Sozialen Elends in der „‚sozialsten‘ Aller... / Alter … Endstation …todessucht – über die Verdrängung des Sozialen Elends in ÜBER DIE VERDRÄNGUNG DES SOZIALEN ELENDS IN DER „‚SOZIALSTEN‘ ALLER ‚SOZIALEN‘ GESELLSCHAFTEN“
39,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
ISBN
978-3-7450-9546-3
Auflage
1
Erscheinungsdatum
09.02.2018
Einband
Taschenbuch
Verlag
EpubliSeitenzahl
152
Maße (L/B/H)
0,8/21/0,9 cm
Gewicht
414 g
Sprache
Deutsch
Wieviel für alte Menschen vermeintlich getan bzw. ihnen tatsächlich angetan wird, läßt sich an der Betriebsamkeit der vielen, kleinen Flitzer der Unmenge an SOZIALEN HILFSDIENSTE erkennen. Ihre blecherne Gegenwart stellt die Kontingente der Taxis, Paketdienste, Polizei- und Feuerwehrautos mittlerweile in den Schatten.
WIE MENSCHENFREUNDLICH EINE GESELLSCHAFT EIGENTLICH IST, läßt sich der Behandlung der Jüngsten und der Ältesten dokumentieren. Bei uns vermittelt die PHARMAZEUTISCHE UMSCHAU den MINIMALEN UNTERSCHIED ZWISCHEN ALTERSELEND UND KINDESWOHL. Möglicherweise hat man in Deutschland „Alter“ noch nicht als unheilbare – sozusagen unausweichlich zum Tode führende – Krankheit erkannt und somit medizinisch deklariert, damit mental und materiell soweit klarkommen zu können, wie es sich die GESELLSCHAFT DER TESTSIEGER UND TESTSIEGERBESIEGER auf dem Smartphone vorstellt.
Alter hieß nicht immer Alleinsein. Alter hieß nicht immer Armut. Alter hieß nicht immer Behinderung. Alter hieß nicht immer Einsamkeit. Alter hieß nicht immer Endstation. Alter hieß nicht immer Todessucht. Alter hieß einmal GESELLSCHAFT. Alter hieß einmal FAMILIENREICHTUM. Alter hieß einmal ERFAHRUNG. Alter hieß einmal GESELLIGKEIT. Alter hieß einmal GEBORGENHEIT. Alter hieß einmal LEBENSLUST.
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