Hochsensible im Beruf
Hochsensibel Band 3

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Wie empfindsame Menschen leben und arbeiten

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Beschreibung

Menschen mit hochsensibler Begabung sehen, hören und spüren mehr als andere Menschen. Im Leben und im Beruf sind sie einem wahren Feuerwerk an Empfindungen ausgesetzt, die verarbeitet werden müssen: Bürogeräusche, grelles Licht, angespannte Situationen mit Kollegen oder Vorgesetzten, Stress und Hektik, Sinnfragen im Beruf - alles wird in besonders hohem Maße wahrgenommen. Brigitte Schorr, führende Expertin im deutschsprachigen Raum zum Thema, zeigt, was Hochsensibilität ist und wie Menschen mit dieser Begabung im Beruf leben und aufblühen können. Dabei betont sie: Hochsensibilität ist keine Krankheit, sondern eines der am meisten unterschätzten Potenziale!

Brigitte Schorr studierte Soziologie, Verhaltens- und Erziehungswissenschaften. Sie ist Gründerin und Leiterin des Instituts für Hochsensibilität, arbeitet in der Erwachsenenbildung und bietet als psychologische Beraterin Hilfe für hochsensible Menschen an.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

30 - 55 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.02.2018

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Text-to-Speech

Ja

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Altersempfehlung

30 - 55 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.02.2018

Verlag

SCM Hänssler

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

4229 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783775174022

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Viel Fachwissen - wenig Tipps!

jam am 03.05.2018

Bewertet: eBook (ePUB)

Menschen mit hochsensibler Begabung sehen, hören und spüren mehr als andere. Im Leben und im Beruf sind sie einem wahren Feuerwerk an Empfindungen ausgesetzt, die verarbeitet werden müssen. (…) Brigitte Küster (…) zeigt, was Hochsensibilität ist und wie Menschen mit dieser Begabung im Beruf leben und aufblühen können. Verständlich und lebensnah greift sie wichtige Fragen und Herausforderungen auf, (…) und gibt praktische Tipps und Hilfen, sich in der Arbeitswelt zu orientieren. Diese (gekürzte) Inhaltsangabe soll zeigen, was man von diesem Buch erwarten kann. Wenn man das Inhaltsverzeichnis genau betrachtet, erkennt man, dass sich knapp 100 von 205 Seiten mit Begriffsbestimmungen, viele Ansätzen wie dem Stufenmodell der psychosozialen Entwicklung nach Erikson oder den 7 Gaben hochsensibler Menschen nach Ulrike Hensel befassen. Manche davon waren für mich sehr interessant, um wirklich hilfreich zu sein aber dann doch zu kurz angeschnitten. Generell fällt dieser erste Teil sehr trocken aus, was den Lesefluss und –spaß etwas bremst. Der Berufseinstieg ist mit 8 Seiten sehr kurz, die darin enthaltenen (knappen) Tipps sind meiner Meinung nach sehr allgemein und gelten für jeden Jugendlichen, bzw. Erwachsenen auf Jobsuche, egal ob hochsensibel oder nicht. Der Teilbereich Berufsleben beginnt mit der Geschichte der Arbeit, führt uns über Informationen zur Selbstständigkeit und typische Berufsfelder zu den Gefahren im Berufsleben. Auch hier ist ein wichtiges Thema, „Burn Out und Mobbing- eine Gefährdung speziell für Hochsensible?“ auf 6 Seiten zusammengefasst. Ein kleiner Kritikpunkt: Bei Themen wie zB der Selbstständigkeit werden auch Hilfestellungen angesprochen, die man in Deutschland und der Schweiz in Anspruch nehmen kann, auch die Rentenvorabberechnung in diesen Ländern wird angeführt. Wie die Lage im ebenfalls deutschsprachigen Österreich aussieht, wird nicht erwähnt. Im Anhang findet man vier Fragebögen, zwei allgemeine Tests zu Hochsensibilität, die auch einen Überblick über die Vielfältigkeit der Ausformungen geben, ein weiterer vermittelt einen Eindruck über die sogenannten „Sensation Seeker“. Den Abschluss bildet ein Mobbingtest. Für mich war das Buch zu unausgewogen, auf der einen Seite ein zu viel an trockener Information und ein zu wenig an praktischen Tipps und Hilfestellungen, wie sie versprochen wurden. Was ich für mich mitnehme ist, dass Hochsensibilität ein sehr breitgefächertes Erscheinungsbild hat, einen Teil des Charakters ausmacht, aber nicht den ganzen Menschen. Und dass jeder von uns dazu beiträgt, ob Hochsensibilität als Schwäche oder Stärke angesehen wird. Fazit: „Hochsensible im Beruf“ bietet viel Fachwissen, schneidet Themen rund um Hochsensibilität an, gibt Impulse und bietet Querverweise. Wer sich wissenschaftlich in das Thema einlesen will, findet hier sicher einen guten Ansatz. Die versprochenen Tipps und konkreten Hilfestellungen fallen hingegen gering und sehr allgemein aus.

Viel Fachwissen - wenig Tipps!

jam am 03.05.2018
Bewertet: eBook (ePUB)

Menschen mit hochsensibler Begabung sehen, hören und spüren mehr als andere. Im Leben und im Beruf sind sie einem wahren Feuerwerk an Empfindungen ausgesetzt, die verarbeitet werden müssen. (…) Brigitte Küster (…) zeigt, was Hochsensibilität ist und wie Menschen mit dieser Begabung im Beruf leben und aufblühen können. Verständlich und lebensnah greift sie wichtige Fragen und Herausforderungen auf, (…) und gibt praktische Tipps und Hilfen, sich in der Arbeitswelt zu orientieren. Diese (gekürzte) Inhaltsangabe soll zeigen, was man von diesem Buch erwarten kann. Wenn man das Inhaltsverzeichnis genau betrachtet, erkennt man, dass sich knapp 100 von 205 Seiten mit Begriffsbestimmungen, viele Ansätzen wie dem Stufenmodell der psychosozialen Entwicklung nach Erikson oder den 7 Gaben hochsensibler Menschen nach Ulrike Hensel befassen. Manche davon waren für mich sehr interessant, um wirklich hilfreich zu sein aber dann doch zu kurz angeschnitten. Generell fällt dieser erste Teil sehr trocken aus, was den Lesefluss und –spaß etwas bremst. Der Berufseinstieg ist mit 8 Seiten sehr kurz, die darin enthaltenen (knappen) Tipps sind meiner Meinung nach sehr allgemein und gelten für jeden Jugendlichen, bzw. Erwachsenen auf Jobsuche, egal ob hochsensibel oder nicht. Der Teilbereich Berufsleben beginnt mit der Geschichte der Arbeit, führt uns über Informationen zur Selbstständigkeit und typische Berufsfelder zu den Gefahren im Berufsleben. Auch hier ist ein wichtiges Thema, „Burn Out und Mobbing- eine Gefährdung speziell für Hochsensible?“ auf 6 Seiten zusammengefasst. Ein kleiner Kritikpunkt: Bei Themen wie zB der Selbstständigkeit werden auch Hilfestellungen angesprochen, die man in Deutschland und der Schweiz in Anspruch nehmen kann, auch die Rentenvorabberechnung in diesen Ländern wird angeführt. Wie die Lage im ebenfalls deutschsprachigen Österreich aussieht, wird nicht erwähnt. Im Anhang findet man vier Fragebögen, zwei allgemeine Tests zu Hochsensibilität, die auch einen Überblick über die Vielfältigkeit der Ausformungen geben, ein weiterer vermittelt einen Eindruck über die sogenannten „Sensation Seeker“. Den Abschluss bildet ein Mobbingtest. Für mich war das Buch zu unausgewogen, auf der einen Seite ein zu viel an trockener Information und ein zu wenig an praktischen Tipps und Hilfestellungen, wie sie versprochen wurden. Was ich für mich mitnehme ist, dass Hochsensibilität ein sehr breitgefächertes Erscheinungsbild hat, einen Teil des Charakters ausmacht, aber nicht den ganzen Menschen. Und dass jeder von uns dazu beiträgt, ob Hochsensibilität als Schwäche oder Stärke angesehen wird. Fazit: „Hochsensible im Beruf“ bietet viel Fachwissen, schneidet Themen rund um Hochsensibilität an, gibt Impulse und bietet Querverweise. Wer sich wissenschaftlich in das Thema einlesen will, findet hier sicher einen guten Ansatz. Die versprochenen Tipps und konkreten Hilfestellungen fallen hingegen gering und sehr allgemein aus.

Der Hochsensible Mensch im Beruf braucht ein gesundes Selbstwertgefühl

Melanie Enns aus L. am 06.08.2018

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

"Hochsensible im Beruf" ist ein weiteres Buch der Autorin Brigitte Schorr, welches für mich äußerst wertvoll ist. Es bestätigte mich erneut, mich in die Reihen der Hochsensiblen Menschen einzureihen. ich habe dieses für mcih schon lange erkannt und viele Fragen diesbezüglich. Einiges wird beantwortet, einiges bleibt offen und anderes wiederum ähnelt den Erkenntnissen über mich, die ich schon durch das Lesen der anderen Bücher der Autorin bekam. Ich merke allerdings, das ich gerade im sozialen Bereich meiner Tätigkeiten als Heilerziehungspflegerin genau den passenden Beruf für mich ergriffen habe, da ich sehr empathisch bin und daher gut auf die Klienten und Klientinnen eingehen kann. Manche Unruhe oder Angstzustände sind für mich leicht erkennbar. Auch ein Anfallsgeschehen überrascht mich nicht, sondern lässt mich diesen schon einige Minuten vorher erahnen, sodass ein ein professionelles Handeln erfolgen kann. Für mich war wichtig, dass ich Theorien von Antonowsky und anderen schon von meiner Ausbildung her kannte und insbesondere die Salutogenese erneut auch auf mich anwenden konnte. Insgesamt war auch "Hochsensible im Beruf" sehr wertvoll, wobei es eben eher eine Vertiefung der zuvor gewonnenen Erkenntnisse war und wenig Neues hinzukam. Den Test am Ende des Buches habe ich unterlassen, da ich die Gewissheit "Hochsensibel" schon zuvor erkannt hatte. Für Menschen, die sich jetzt erst als Hochsensible erkennen, wird das Buch ein wahrer Schatz sein, denn das wir uns in gewissen Bereichen des täglichen Lebens von anderen unterscheiden wird deutlich, ohne dabei die Holzhammermethode anzuwenden, sondern sensibel auf das Thema "Hochsensibilität" einzugehen. Auch hier das Prädikat "Sehr wertvoll", da die Bestätigung sich im Leben zurechtzufinden und Dinge wie Lautstärke, Farben oder auch Emotionen erlebbar und erfahrbar zu machen, ohne erschlagen zu werden. Empfindsam ist nicht gleich Empfindlich, was sehr deutlich wird und das Selbstwertgefühl definitiv stärken wird.

Der Hochsensible Mensch im Beruf braucht ein gesundes Selbstwertgefühl

Melanie Enns aus L. am 06.08.2018
Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

"Hochsensible im Beruf" ist ein weiteres Buch der Autorin Brigitte Schorr, welches für mich äußerst wertvoll ist. Es bestätigte mich erneut, mich in die Reihen der Hochsensiblen Menschen einzureihen. ich habe dieses für mcih schon lange erkannt und viele Fragen diesbezüglich. Einiges wird beantwortet, einiges bleibt offen und anderes wiederum ähnelt den Erkenntnissen über mich, die ich schon durch das Lesen der anderen Bücher der Autorin bekam. Ich merke allerdings, das ich gerade im sozialen Bereich meiner Tätigkeiten als Heilerziehungspflegerin genau den passenden Beruf für mich ergriffen habe, da ich sehr empathisch bin und daher gut auf die Klienten und Klientinnen eingehen kann. Manche Unruhe oder Angstzustände sind für mich leicht erkennbar. Auch ein Anfallsgeschehen überrascht mich nicht, sondern lässt mich diesen schon einige Minuten vorher erahnen, sodass ein ein professionelles Handeln erfolgen kann. Für mich war wichtig, dass ich Theorien von Antonowsky und anderen schon von meiner Ausbildung her kannte und insbesondere die Salutogenese erneut auch auf mich anwenden konnte. Insgesamt war auch "Hochsensible im Beruf" sehr wertvoll, wobei es eben eher eine Vertiefung der zuvor gewonnenen Erkenntnisse war und wenig Neues hinzukam. Den Test am Ende des Buches habe ich unterlassen, da ich die Gewissheit "Hochsensibel" schon zuvor erkannt hatte. Für Menschen, die sich jetzt erst als Hochsensible erkennen, wird das Buch ein wahrer Schatz sein, denn das wir uns in gewissen Bereichen des täglichen Lebens von anderen unterscheiden wird deutlich, ohne dabei die Holzhammermethode anzuwenden, sondern sensibel auf das Thema "Hochsensibilität" einzugehen. Auch hier das Prädikat "Sehr wertvoll", da die Bestätigung sich im Leben zurechtzufinden und Dinge wie Lautstärke, Farben oder auch Emotionen erlebbar und erfahrbar zu machen, ohne erschlagen zu werden. Empfindsam ist nicht gleich Empfindlich, was sehr deutlich wird und das Selbstwertgefühl definitiv stärken wird.

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