Produktbild: Tuesday Falling
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Stephen Williams

1. Tuesday Falling (Ungekürzt)

Tuesday Falling

Gesprochen von
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Katja Sallay

Spieldauer

8 Stunden und 9 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.05.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

138

Verlag

Ronin-Hörverlag, ein Imprint von Omondi GmbH

Übersetzt von

Thomas Schichtel

Sprache

Deutsch

EAN

9783961540266

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Katja Sallay

Spieldauer

8 Stunden und 9 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.05.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

138

Verlag

Ronin-Hörverlag, ein Imprint von Omondi GmbH

Übersetzt von

Thomas Schichtel

Sprache

Deutsch

EAN

9783961540266

Herstelleradresse

Ronin-Hörverlag
Heusteg 47
91056 Erlangen
Deutschland
Email: info@ronin-hoerverlag.de
Url: www.ronin-hoerverlag.de
Telephone: +49 9131 9405651

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Perfekt abgestimmtes Hörbuch

Der Büchernarr (Frank) aus Köln am 07.08.2018

Bewertungsnummer: 1123901

Bewertet: Hörbuch-Download

Es klingt wie eine klassische Superhelden-Rache-Geschichte, in der mit Klischees gespielt wird, bis der Hörer bemerkt, dass die eigentliche Geschichte in den Hintergrund und die Charaktere dafür umso in den Vordergrund rücken. Und das macht den Reiz dieses Buchs aus. +++ Perspektiven +++ Die Geschichte wird aus wechselnden Perspektiven erzählt. Die Protagonistin Tuesday erzählt aus der Ich-Perspektive und spricht den Leser bzw. Hörer direkt an, während der Rest in der dritten Person geschrieben ist. Gepaart mit kurzen Kapiteln entsteht eine höchst interessante Erzählweise, bei der sich beide Perspektiven ineinander vermischen. Durch das Verweben der Perspektiven entsteht eine ungemeine Spannung, wenn z.B ein Ereignis aus Sicht der Protagonistin begonnen, die Perspektive wechselt und selbiges aus Sicht der Ermittler beendet wird. Ein gute gemachter erzählerischer Schachzug. +++ Charaktere +++ Wird der Leser zu Beginn des Buchs noch im Dunkeln gelassen, kommen langsam einzelne Puzzleteile zum Vorschein, die für Aufklärung der Hintergründe sorgen. Dabei rückt wie schon eingangs erwähnt die eigentliche Story zusehends in den Hintergrund und die Charaktere gewinnen immer mehr an Sympathie und Bedeutung für die Erzählung. Hier stechen natürlich die “Superheldin” Tuesday und der Ermittler Loss besonders hervor, der jeder auf seine Art “Sympathiepunkte” beim Hörer sammeln kann. Und das sogar gänzlich ungeachtet der Taten Tuesdays. +++ Sprecher +++ Wenn Frauen ein Hörbuch einlesen, stehe ich dem grundsätzlich etwas skeptisch gegenüber. Den sonore Klang einer männlichen Stimme finde ich deutlich angenehmer, vor allem, wenn der Sprecher den verschiedenen Charakteren des Buchs unterschiedliche Stimmen verleiht, was ich ebenfalls bevorzuge. Allerdings – bei welchem Buch wäre es nicht passender gewesen, es von einer Sprecherin einzulesen, wenn nicht dieses, in dem eine Protagonistin das Wesen des Buchs ausmacht? Und genau hier passt Katja Sallay einfach perfekt. Sie verleiht dem durchtriebenen Charakter von Tuesday einfach die perfekte Stimme, die daraufhin deutlich lebendiger wirkt. Die Lebendigkeit der Stimme und der Stimmung des Buchs zieht sich auch durch die Passagen, die nicht aus Tuesdays Perspektive erzählt werden. Einzig die verrauchte Whyskey-Stimme von Detective Inspector Loss fand ich etwas unpassend. +++ Fazit +++ Diese Mischung aus verwobener Erzählperspektiven mit den ungemein sympathischen Charakteren machen in meinen Augen das Wesen dieses Hörbuchs aus, das zusätzlich durch die überaus gute Sprecherin Katja Sallay untermauert wird. Die Stimme passt einfach perfekt zu Tuesday und unterstreicht ihr Wesen und ihre Handlung. Schlussendlich kann ich dieses Hörbuch uneingeschränkt empfehlen.

Perfekt abgestimmtes Hörbuch

Der Büchernarr (Frank) aus Köln am 07.08.2018
Bewertungsnummer: 1123901
Bewertet: Hörbuch-Download

Es klingt wie eine klassische Superhelden-Rache-Geschichte, in der mit Klischees gespielt wird, bis der Hörer bemerkt, dass die eigentliche Geschichte in den Hintergrund und die Charaktere dafür umso in den Vordergrund rücken. Und das macht den Reiz dieses Buchs aus. +++ Perspektiven +++ Die Geschichte wird aus wechselnden Perspektiven erzählt. Die Protagonistin Tuesday erzählt aus der Ich-Perspektive und spricht den Leser bzw. Hörer direkt an, während der Rest in der dritten Person geschrieben ist. Gepaart mit kurzen Kapiteln entsteht eine höchst interessante Erzählweise, bei der sich beide Perspektiven ineinander vermischen. Durch das Verweben der Perspektiven entsteht eine ungemeine Spannung, wenn z.B ein Ereignis aus Sicht der Protagonistin begonnen, die Perspektive wechselt und selbiges aus Sicht der Ermittler beendet wird. Ein gute gemachter erzählerischer Schachzug. +++ Charaktere +++ Wird der Leser zu Beginn des Buchs noch im Dunkeln gelassen, kommen langsam einzelne Puzzleteile zum Vorschein, die für Aufklärung der Hintergründe sorgen. Dabei rückt wie schon eingangs erwähnt die eigentliche Story zusehends in den Hintergrund und die Charaktere gewinnen immer mehr an Sympathie und Bedeutung für die Erzählung. Hier stechen natürlich die “Superheldin” Tuesday und der Ermittler Loss besonders hervor, der jeder auf seine Art “Sympathiepunkte” beim Hörer sammeln kann. Und das sogar gänzlich ungeachtet der Taten Tuesdays. +++ Sprecher +++ Wenn Frauen ein Hörbuch einlesen, stehe ich dem grundsätzlich etwas skeptisch gegenüber. Den sonore Klang einer männlichen Stimme finde ich deutlich angenehmer, vor allem, wenn der Sprecher den verschiedenen Charakteren des Buchs unterschiedliche Stimmen verleiht, was ich ebenfalls bevorzuge. Allerdings – bei welchem Buch wäre es nicht passender gewesen, es von einer Sprecherin einzulesen, wenn nicht dieses, in dem eine Protagonistin das Wesen des Buchs ausmacht? Und genau hier passt Katja Sallay einfach perfekt. Sie verleiht dem durchtriebenen Charakter von Tuesday einfach die perfekte Stimme, die daraufhin deutlich lebendiger wirkt. Die Lebendigkeit der Stimme und der Stimmung des Buchs zieht sich auch durch die Passagen, die nicht aus Tuesdays Perspektive erzählt werden. Einzig die verrauchte Whyskey-Stimme von Detective Inspector Loss fand ich etwas unpassend. +++ Fazit +++ Diese Mischung aus verwobener Erzählperspektiven mit den ungemein sympathischen Charakteren machen in meinen Augen das Wesen dieses Hörbuchs aus, das zusätzlich durch die überaus gute Sprecherin Katja Sallay untermauert wird. Die Stimme passt einfach perfekt zu Tuesday und unterstreicht ihr Wesen und ihre Handlung. Schlussendlich kann ich dieses Hörbuch uneingeschränkt empfehlen.

Spannend von der ersten bis zur letzten Silbe

Jashrin aus Baesweiler am 06.08.2018

Bewertungsnummer: 1123621

Bewertet: Hörbuch-Download

Tuesday. Dieser Name steht auf einer Visitenkarte, die an einem Tatort hinterlassen wurde. Beinahe ungläubig sehen Detective Inspector Loss und seine Partnerin Stone das Video aus der U-Bahn an, in dem ein Mädchen ohne mit der Wimper zu zucken allein gegen fünf junge Männer antritt. Am Ende ist einer tot, die anderen vier verwundet und das Mädchen verschwunden. Doch nicht für lange. Ein neuer Schauplatz, ein neuer Kampf. Wieder sind es Drogendealer und Vergewaltiger, die Tuesday nicht haben kommen sehen. Während DI Loss scheinbar einen Geist finden muss, wird Tuesday auf den Straßen zusehends als Heldin gefeiert – und von den Kriminellen gejagt. Sie spielt Katz und Maus und übt blutige Rache. Doch für wen? Für sich selbst? Für andere? DI Loss steht vor einem Rätsel. Er will Tuesday unbedingt finden, vor allem, nachdem Hinweise auf seine vor drei Jahren ermordete Tochter auftauchen. Gibt es eine Verbindung zwischen ihr und Tuesday? Ich habe Stephen Williams Thriller als Hörbuch gehört und war schnell von der Geschichte gefangen. Tuesday ist eine Antiheldin, deren Motivation sich erst spät herauskristallisiert. Sie ist ein Racheengel und geht mit den Vergewaltigern, Mördern, Dealern und Zuhältern nicht zimperlich um. In den ersten Kapiteln habe ich der blutigen Gewalt und den Grausamkeiten mit fasziniertem Grauen zugehört. Wer denkt sich so etwas aus? Zunehmend gewann die Geschichte jedoch an Tiefe und ich fürchte, dass manche der beschriebenen Gräueltaten nicht allzu weit hergeholt sind. Die Entwicklung des Thrillers war spannend und ich habe mich mit jedem Kapitel mehr gefragt, wie der Autor die Geschichte zum Abschluss bringen will. Das Ende hat mich dann positiv überrascht, obwohl es eher ein offenes Ende ist, was ich normalerweise nicht so mag. So sehr mich auch der Inhalt gefesselt hat, mit der Interpretation der Sprecherin Katja Sallay habe ich mich stellenweise schwergetan. Die Kapitel aus Tuesdays Sicht finde ich sehr gut umgesetzt, Stimme und Betonung passen für mich perfekt. Auch die erzählenden Passagen mochte ich vom Tonfall und der Betonung her. Schwierig wurde es für mich, wenn ein Mann gesprochen hat. Besonders in den ersten Kapiteln hatte ich das Gefühl, dass da eine Frau mit verstellter Stimme spricht und sich redlich bemüht, wie ein Mann zu klingen, was ja so gesehen auch der Fall ist. Zwar hat es mich immer weniger gestört, dennoch hat sich dieser Eindruck bis zum Ende gehalten. Unabhängig von der Sprecherin hat es mich ebenfalls sehr irritiert, dass vor jedem neuen Kapitel/ Track die entsprechende Tracknummer genannt wurde. In der Art habe ich es bislang bei Hörbüchern nicht kennengelernt. Trotz meiner Irritation muss ich aber sagen, dass ich mir die Idee auch bei anderen Hörbuchproduktionen vorstellen kann, in diesem Fall war sie letztlich nicht nur nicht schlecht, sondern auch hilfreich, um den Überblick zu behalten. Die Erzählperspektive wechselt mit so gut wie jedem Kapitel, so dass mit jeder neuen Kapitelzahl klar war, dass jetzt wieder der Schauplatz und die Personen im Fokus wechselt. Meist geht es zwischen Tuesdays (aus der Ich-Perspektive) und D.I. Loss (personaler Erzähler) hin und her, doch nicht ausschließlich. Mir hat dieser Wechsel gut gefallen. Insgesamt ist Tuesday Falling für mich ein gelungener Thriller, der mir ein paar spannende Hörstunden beschert hat und mich die ganze Zeit über fesseln konnte.

Spannend von der ersten bis zur letzten Silbe

Jashrin aus Baesweiler am 06.08.2018
Bewertungsnummer: 1123621
Bewertet: Hörbuch-Download

Tuesday. Dieser Name steht auf einer Visitenkarte, die an einem Tatort hinterlassen wurde. Beinahe ungläubig sehen Detective Inspector Loss und seine Partnerin Stone das Video aus der U-Bahn an, in dem ein Mädchen ohne mit der Wimper zu zucken allein gegen fünf junge Männer antritt. Am Ende ist einer tot, die anderen vier verwundet und das Mädchen verschwunden. Doch nicht für lange. Ein neuer Schauplatz, ein neuer Kampf. Wieder sind es Drogendealer und Vergewaltiger, die Tuesday nicht haben kommen sehen. Während DI Loss scheinbar einen Geist finden muss, wird Tuesday auf den Straßen zusehends als Heldin gefeiert – und von den Kriminellen gejagt. Sie spielt Katz und Maus und übt blutige Rache. Doch für wen? Für sich selbst? Für andere? DI Loss steht vor einem Rätsel. Er will Tuesday unbedingt finden, vor allem, nachdem Hinweise auf seine vor drei Jahren ermordete Tochter auftauchen. Gibt es eine Verbindung zwischen ihr und Tuesday? Ich habe Stephen Williams Thriller als Hörbuch gehört und war schnell von der Geschichte gefangen. Tuesday ist eine Antiheldin, deren Motivation sich erst spät herauskristallisiert. Sie ist ein Racheengel und geht mit den Vergewaltigern, Mördern, Dealern und Zuhältern nicht zimperlich um. In den ersten Kapiteln habe ich der blutigen Gewalt und den Grausamkeiten mit fasziniertem Grauen zugehört. Wer denkt sich so etwas aus? Zunehmend gewann die Geschichte jedoch an Tiefe und ich fürchte, dass manche der beschriebenen Gräueltaten nicht allzu weit hergeholt sind. Die Entwicklung des Thrillers war spannend und ich habe mich mit jedem Kapitel mehr gefragt, wie der Autor die Geschichte zum Abschluss bringen will. Das Ende hat mich dann positiv überrascht, obwohl es eher ein offenes Ende ist, was ich normalerweise nicht so mag. So sehr mich auch der Inhalt gefesselt hat, mit der Interpretation der Sprecherin Katja Sallay habe ich mich stellenweise schwergetan. Die Kapitel aus Tuesdays Sicht finde ich sehr gut umgesetzt, Stimme und Betonung passen für mich perfekt. Auch die erzählenden Passagen mochte ich vom Tonfall und der Betonung her. Schwierig wurde es für mich, wenn ein Mann gesprochen hat. Besonders in den ersten Kapiteln hatte ich das Gefühl, dass da eine Frau mit verstellter Stimme spricht und sich redlich bemüht, wie ein Mann zu klingen, was ja so gesehen auch der Fall ist. Zwar hat es mich immer weniger gestört, dennoch hat sich dieser Eindruck bis zum Ende gehalten. Unabhängig von der Sprecherin hat es mich ebenfalls sehr irritiert, dass vor jedem neuen Kapitel/ Track die entsprechende Tracknummer genannt wurde. In der Art habe ich es bislang bei Hörbüchern nicht kennengelernt. Trotz meiner Irritation muss ich aber sagen, dass ich mir die Idee auch bei anderen Hörbuchproduktionen vorstellen kann, in diesem Fall war sie letztlich nicht nur nicht schlecht, sondern auch hilfreich, um den Überblick zu behalten. Die Erzählperspektive wechselt mit so gut wie jedem Kapitel, so dass mit jeder neuen Kapitelzahl klar war, dass jetzt wieder der Schauplatz und die Personen im Fokus wechselt. Meist geht es zwischen Tuesdays (aus der Ich-Perspektive) und D.I. Loss (personaler Erzähler) hin und her, doch nicht ausschließlich. Mir hat dieser Wechsel gut gefallen. Insgesamt ist Tuesday Falling für mich ein gelungener Thriller, der mir ein paar spannende Hörstunden beschert hat und mich die ganze Zeit über fesseln konnte.

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