Kill Creek

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Am Ende einer langen Straße mitten im ländlichen Kansas liegt einsam und verlassen das Finch House. Es ist berüchtigt, schließlich ereilte jeden seiner Bewohner einst ein grausames Schicksal. Könnte es eine bessere Kulisse geben, um die vier erfolgreichsten Horrorautoren der USA zu einem Interview zusammenzubringen und das ganze live im Internet zu streamen? Was als harmloser Publicity-Spaß beginnt, entwickelt sich schnell zum Albtraum für alle Beteiligten. Denn es kommen nicht nur die dunkelsten Geheimnisse der vier Schriftsteller ans Tageslicht, auch das Finch House selbst hütet ein dunkles Geheimnis. Aber anders als die vier Autoren möchte es dieses nicht für sich behalten. Und schon bald gibt es den ersten Todesfall ...

Details

Verkaufsrang

72973

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

12.08.2019

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Verkaufsrang

72973

Erscheinungsdatum

12.08.2019

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

544 (Printausgabe)

Dateigröße

2034 KB

Übersetzer

Kristof Kurz

Sprache

Deutsch

EAN

9783641244927

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Das Böse nennt es sein Zuhause.

Bewertung am 01.08.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Vier Horrorschriftsteller übernachten in einem Geisterhaus und warten darauf, dass etwas passiert! Zwar enttäuscht die Handlung von der Grundidee nicht wirklich, allerdings hapert es doch arg in der Umsetzung. Eine eher oberflächliche Abhandlung der Ereignisse erwartet den Leser nach den ersten zweihundert Seiten, da die eindimensionalen Charaktere eher weniger zum Tiefgang der Geschichte beitragen. Gute, wenn auch kurzweilige Unterhaltung!

Das Böse nennt es sein Zuhause.

Bewertung am 01.08.2020
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Vier Horrorschriftsteller übernachten in einem Geisterhaus und warten darauf, dass etwas passiert! Zwar enttäuscht die Handlung von der Grundidee nicht wirklich, allerdings hapert es doch arg in der Umsetzung. Eine eher oberflächliche Abhandlung der Ereignisse erwartet den Leser nach den ersten zweihundert Seiten, da die eindimensionalen Charaktere eher weniger zum Tiefgang der Geschichte beitragen. Gute, wenn auch kurzweilige Unterhaltung!

Gruselig-schöne Lesezeit

NiWa am 11.05.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Vier Horror-Autoren - jeder Stellvertreter eines eigenen Erzählstils - werden von Wainwright zum Interview geladen. Er betreibt ein Online-Magazin, das sich dem Horror verschrieben hat. Die perfekte Kulisse hierfür, scheint ihm das Finch House zu sein, das in Leben und Literatur einen berüchtigt-gruseligen Ruf hat. Scott Thomas hat den Horror sicherlich nicht neu erfunden, aber mit "Kill Creek" hat er der üblichen Haunted-House-Story kräftig Leben eingehaucht. Es beginnt damit, dass die Figuren allesamt selbst Vertreter des Genres sind. Sam, T.C., Daniel und Sebastian gelten als Meister ihrer Zunft, wenn auch jeder seinem eigenen Stil nachgeht. T.C. ist die abstoßend-sexy Splatterqueen, Daniels Jugendhorror kommt nicht ohne das Gute aus, Sebastian ist die unangefochtene Nummer Eins, weil er schon erfolgreich schrieb als die anderen in Windeln lagen, und Sam bedient sich einer Mischung, die blutige Elemente mit subtilem Horror vereint. Wie genial ist das denn! Vier Horror-Autoren als Protagonisten in einer Haunted-House-Story - das ist meiner Ansicht nach zwar naheliegend, doch in ihrer Einfachheit muss man auf diese Idee erst kommen. Schon allein deshalb, hat sich Scott Thomas meine Anerkennung verdient. Ein Interview mit diesen vier Autoren ist gar nicht einfach einzufädeln, daher werden sie zuerst einmal im Detail vorgestellt. Hier kristallisiert sich Sam als Protagonist heraus. Zwar nimmt man beim Lesen die Perspektiven fast aller Figuren ein, doch sein Part drängt sich deutlich in den Vordergrund. Und natürlich müssen bei einem Live-Interview in der Online-Welt der Ort sowie die Zeit passen. Wainwright hat sich für das Finch House entschieden, weil es schon Jahre lang als Gruselhaus gilt. Das leerstehende Gemäuer wird rasch bezogen, damit pünktlich an Halloween das Interview starten kann. Die Ereignisse im Finch House sind eher ruhig, obwohl gerade diese Ruhe bei mir für gnadenlose Gruselmomente steht. Immerhin wissen alle Beteiligten, dass mit dem Haus etwas nicht stimmt. Es hat eine schaurige Vergangenheit, und die lässt die Fantasie spielen. Obwohl es bis dahin nicht sonderlich beunruhigend ist, hat's mir ab Übertreten der Türschwelle die Nackenhaare aufgestellt, weil es in seiner Subtilität schon sehr schaurig ist. Mit dem Interview im Haus ist es nicht getan, und der eigentliche Horror fängt erst nachher an. Es gibt zum Beispiel ein Quietschen, das mich halb wahnsinnig machte. Allein bei der Erwähnung kam mir die Angst aus allen Poren, und mein Herzschlag hat an Tempo zugelegt. Die Geschichte lässt kaum ein Element des Genres aus, daher wird zum Ende hin auch kräftig mit Blut gespritzt. Zugegeben, das war dann nicht mehr ganz mein Fall, hat für mich die Story aber zu einem großartigen Abschluss gebracht, wie man ihn gerne liest. Insgesamt fand ich die Atmosphäre schon sehr, sehr gruselig. Es kommt meiner Meinung nach nicht darauf an, was der Autor erzählt, sondern was er dem Leser überlässt - und Scott Thomas hat bei mir viele Horror-Fantasien bis zum Zerreissen bedient. Damit ist „Kill Creek“ die beste Haunted-House-Story, die ich jemals gelesen habe. Das Haus hat eine schaurige Vergangenheit, das Ambiente ist gruselig, die Figuren sind kreativ ausgefeilt - und der Horror steht unbestritten im Mittelpunkt. Wer subtilen Horror mag, ein bisschen Blut aushält und Freund klassischer Haunted-House-Stories ist, wird im Finch House gruselig-schöne Stunden verleben - die mit Gänsehaut gesegnet sind.

Gruselig-schöne Lesezeit

NiWa am 11.05.2020
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Vier Horror-Autoren - jeder Stellvertreter eines eigenen Erzählstils - werden von Wainwright zum Interview geladen. Er betreibt ein Online-Magazin, das sich dem Horror verschrieben hat. Die perfekte Kulisse hierfür, scheint ihm das Finch House zu sein, das in Leben und Literatur einen berüchtigt-gruseligen Ruf hat. Scott Thomas hat den Horror sicherlich nicht neu erfunden, aber mit "Kill Creek" hat er der üblichen Haunted-House-Story kräftig Leben eingehaucht. Es beginnt damit, dass die Figuren allesamt selbst Vertreter des Genres sind. Sam, T.C., Daniel und Sebastian gelten als Meister ihrer Zunft, wenn auch jeder seinem eigenen Stil nachgeht. T.C. ist die abstoßend-sexy Splatterqueen, Daniels Jugendhorror kommt nicht ohne das Gute aus, Sebastian ist die unangefochtene Nummer Eins, weil er schon erfolgreich schrieb als die anderen in Windeln lagen, und Sam bedient sich einer Mischung, die blutige Elemente mit subtilem Horror vereint. Wie genial ist das denn! Vier Horror-Autoren als Protagonisten in einer Haunted-House-Story - das ist meiner Ansicht nach zwar naheliegend, doch in ihrer Einfachheit muss man auf diese Idee erst kommen. Schon allein deshalb, hat sich Scott Thomas meine Anerkennung verdient. Ein Interview mit diesen vier Autoren ist gar nicht einfach einzufädeln, daher werden sie zuerst einmal im Detail vorgestellt. Hier kristallisiert sich Sam als Protagonist heraus. Zwar nimmt man beim Lesen die Perspektiven fast aller Figuren ein, doch sein Part drängt sich deutlich in den Vordergrund. Und natürlich müssen bei einem Live-Interview in der Online-Welt der Ort sowie die Zeit passen. Wainwright hat sich für das Finch House entschieden, weil es schon Jahre lang als Gruselhaus gilt. Das leerstehende Gemäuer wird rasch bezogen, damit pünktlich an Halloween das Interview starten kann. Die Ereignisse im Finch House sind eher ruhig, obwohl gerade diese Ruhe bei mir für gnadenlose Gruselmomente steht. Immerhin wissen alle Beteiligten, dass mit dem Haus etwas nicht stimmt. Es hat eine schaurige Vergangenheit, und die lässt die Fantasie spielen. Obwohl es bis dahin nicht sonderlich beunruhigend ist, hat's mir ab Übertreten der Türschwelle die Nackenhaare aufgestellt, weil es in seiner Subtilität schon sehr schaurig ist. Mit dem Interview im Haus ist es nicht getan, und der eigentliche Horror fängt erst nachher an. Es gibt zum Beispiel ein Quietschen, das mich halb wahnsinnig machte. Allein bei der Erwähnung kam mir die Angst aus allen Poren, und mein Herzschlag hat an Tempo zugelegt. Die Geschichte lässt kaum ein Element des Genres aus, daher wird zum Ende hin auch kräftig mit Blut gespritzt. Zugegeben, das war dann nicht mehr ganz mein Fall, hat für mich die Story aber zu einem großartigen Abschluss gebracht, wie man ihn gerne liest. Insgesamt fand ich die Atmosphäre schon sehr, sehr gruselig. Es kommt meiner Meinung nach nicht darauf an, was der Autor erzählt, sondern was er dem Leser überlässt - und Scott Thomas hat bei mir viele Horror-Fantasien bis zum Zerreissen bedient. Damit ist „Kill Creek“ die beste Haunted-House-Story, die ich jemals gelesen habe. Das Haus hat eine schaurige Vergangenheit, das Ambiente ist gruselig, die Figuren sind kreativ ausgefeilt - und der Horror steht unbestritten im Mittelpunkt. Wer subtilen Horror mag, ein bisschen Blut aushält und Freund klassischer Haunted-House-Stories ist, wird im Finch House gruselig-schöne Stunden verleben - die mit Gänsehaut gesegnet sind.

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Christian Schmitt

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Genialer Spuk-Haus-Roman von Newcomer Scott Thomas

Bewertet: eBook (ePUB)

Kill Creek von Scott Thomas - ist eine moderne Spukhausgeschichte um vier Horror-Autoren, die im Finch-Haus in Kansas am Halloween-Abend interviewt werden. Ein sehr beängstigendes Debut von Scott Thomas, sein Roman liefert teils deftige Seitenhiebe auf den Literaturbetrieb, hat also auch komische Momente. Den Leser erwartet ein sich entwickelnder psychologischer Horror. Das Haus verfolgt die Autoren auch meilenweit entfernt, die Gespenster der eigenen Vergangenheit “besuchen” sie, wenn man so sagen kann. Obwohl modern-klassischer Spukhaus-Roman, entwickelt Kill Creek auch derbe “Slasher-Qualitäten” und heißt nicht ohne Grund so. Sehr “nice” also das Ganze.
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Genialer Spuk-Haus-Roman von Newcomer Scott Thomas

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Kill Creek von Scott Thomas - ist eine moderne Spukhausgeschichte um vier Horror-Autoren, die im Finch-Haus in Kansas am Halloween-Abend interviewt werden. Ein sehr beängstigendes Debut von Scott Thomas, sein Roman liefert teils deftige Seitenhiebe auf den Literaturbetrieb, hat also auch komische Momente. Den Leser erwartet ein sich entwickelnder psychologischer Horror. Das Haus verfolgt die Autoren auch meilenweit entfernt, die Gespenster der eigenen Vergangenheit “besuchen” sie, wenn man so sagen kann. Obwohl modern-klassischer Spukhaus-Roman, entwickelt Kill Creek auch derbe “Slasher-Qualitäten” und heißt nicht ohne Grund so. Sehr “nice” also das Ganze.

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Was passiert, wenn aus einem Spiel blutiger Ernst wird?! Lassen Sie sich von dieser Horror-Version einer klassischen Krimi-Idee das Blut in den Adern gefrieren!
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