Alien Eroticon

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Erotische SF

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Beschreibung

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Verkaufsrang

60498

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

20.03.2019

Beschreibung

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Format

ePUB

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Text-to-Speech

Nein

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Verkaufsrang

60498

Erscheinungsdatum

20.03.2019

Herausgeber

Detlef Klewer

Verlag

Eridanus Verlag

Dateigröße

592 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783946348221

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Futuristische und erotische Elemente treffen aufeinander

Tigerlilly am 30.04.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

In dieser Kurzgeschichtensammlung treffen futuristische und erotische Elemente aufeinander und ergeben eine spannende, vielfältige und sehr interessante Lektüre. In den meisten der Geschichten sind unsere Protagonisten Menschen, die auf andere Spezies der Galaxis treffen und Verbindungen mit Sternenfrauen, Insektoiden und anderen, für uns mehr als ungewöhnlichen Arten eingehen. Jede der insgesamt 15 Geschichten ist anders als die vorherige, wodurch eine gelungene Mischung zustande gekommen ist. Meine persönlichen Highlights waren "Im Bann der Na'ruka" von Anna Eichenbach, "Symbiose" von Nina Casement und "Die Phase" von Christoph Grimm. Zwei Geschichten haben mir nicht ganz so gut gefallen, alle anderen waren gut. Ich muss gestehen, manche Beschreibungen der außerirdischen Arten haben mir eine Gänsehaut beschert :-) sie sind auf eine Art äußerst faszinierend, das gelang vor allem Nadine Muriel mit ihrer Geschichte "Coleo". Bei anderen dagegen hat es mich richtig geschüttelt. Wenn ich mir vorstelle, mich würde so ein glitschiges, wabbeliges Tentakelding anfassen ... xD Insgesamt eine gelunge Anthologie, die ich SF-Liebhabern empfehlen kann

Futuristische und erotische Elemente treffen aufeinander

Tigerlilly am 30.04.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

In dieser Kurzgeschichtensammlung treffen futuristische und erotische Elemente aufeinander und ergeben eine spannende, vielfältige und sehr interessante Lektüre. In den meisten der Geschichten sind unsere Protagonisten Menschen, die auf andere Spezies der Galaxis treffen und Verbindungen mit Sternenfrauen, Insektoiden und anderen, für uns mehr als ungewöhnlichen Arten eingehen. Jede der insgesamt 15 Geschichten ist anders als die vorherige, wodurch eine gelungene Mischung zustande gekommen ist. Meine persönlichen Highlights waren "Im Bann der Na'ruka" von Anna Eichenbach, "Symbiose" von Nina Casement und "Die Phase" von Christoph Grimm. Zwei Geschichten haben mir nicht ganz so gut gefallen, alle anderen waren gut. Ich muss gestehen, manche Beschreibungen der außerirdischen Arten haben mir eine Gänsehaut beschert :-) sie sind auf eine Art äußerst faszinierend, das gelang vor allem Nadine Muriel mit ihrer Geschichte "Coleo". Bei anderen dagegen hat es mich richtig geschüttelt. Wenn ich mir vorstelle, mich würde so ein glitschiges, wabbeliges Tentakelding anfassen ... xD Insgesamt eine gelunge Anthologie, die ich SF-Liebhabern empfehlen kann

Eine Anthologie, die mit ihrer thematischen Fülle begeistert!

Die Buchlilie am 31.07.2019

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Meine Meinung: „Als ich schließlich ohne Kleidung vor ihr stand, prickelte meine Haut, als ob ihre Blicke, die über mich glitten, mich tatsächlich berührten. Empfand sie Faszination? Überraschung? Erschütterung ob meiner Hässlichkeit?“ (Alien Eroticon, „Coleo“, S. 83) Lust, Liebe und Leidenschaft – dieses Triplett stellt nicht von ungefähr das Erfolgsrezept zahlreicher Geschichten und Filme dar. Als Teil unserer Natur sind jene Gefühle und ihre Folgen ein Quell zeitloser Faszination. In „Alien Eroticon“ überschreiten 15 Autoren äußerst facettenreich die Grenzen unserer Welt, um sich der intergalaktischen Liebe anzunehmen, die nicht minder faszinierend ist, wie ich feststellen durfte. Wer befürchtet, der Inhalt der Kurzgeschichten könnte abstoßend und eklig sein, den kann ich getrost beruhigen. Zum einen ist der Einstieg mit „Auf den Schwingen der Sternenfrau“ sehr schonend gewählt, zum anderen lässt man jegliche Vorbehalte mit jedem Abenteuer weiter hinter sich. Es ist schon interessant, an sich selbst zu beobachten, wie aufgeschlossen man sich plötzlich allein gegenüber insektoiden Wesen gibt. Zudem ist Sex hier nicht (immer) gleich Sex. So manches Mal wählen die Autoren andere Schwerpunktthemen, die nach dem Sinn allen Lebens fragen oder unterhalten mit unerwarteten Wendungen und einer ordentlichen Portion Humor. Deshalb stellt diese Anthologie für mich auch eine der besten dar, die ich bislang gelesen habe! Meine persönlichen Highlights sind definitiv „Coleo“ von Nadine Muriel, „Neues Leben“ von Carolin Lüders und „Die Phase“ von Christoph Grimm. „Coleo“, weil es die eigene Wahrnehmung auf eine zunächst befremdlich erscheinende Spezies verändert und darüber hinaus mit einem dramatischen Einschnitt punktet. „Neues Leben“ dagegen verzauberte mich allein deshalb, weil ich über solch eine Kultur und komplizierte Fortpflanzungsmethode noch nichts Vergleichbares gelesen habe. Wie gern hätte ich mehr über A, B und die Arbeiterin erfahren! Und „Die Phase“? Das Setting ist zwar auf der Erde angesiedelt, doch die außerirdischen Venzuri haben natürlich ihre ganz eigene physische Veranlagung. Das darf auch Katja feststellen, die mit Nevoon eine Beziehung eingeht. Tatsächlich musste ich am Ende der Geschichte ob des Plottwists erst einmal herzlich lachen. Doch auch die übrigen Geschichten haben ihren eigenen Charme. Alvar Borgans erwähnte „Sternenfrau“-Erzählung z. B. gefällt aufgrund des Schauers, den sie einen den Rücken herunterjagt, während Anastasiya Marias „Aar“ mit ihrer philosophisch anmutenden Thematik überzeugt. Und „Der Verbindung“ von Maximilian R. Herzig sticht aufgrund einer gänzlich anderen amourösen Beziehung aus der Menge. Einzig Florian Krenns „Amorphobilie“ ließ mich dann doch schütteln, obwohl ich seine Handlung gut durchdacht finde. Entsetzen und Abscheu kam ich dennoch nicht umhin zu unterdrücken. Das war aber auch die Ausnahme. Daher wird in der gebotenen Auswahl der Geschichten sicher jeder für sich fündig. Hier hat der Herausgeber definitiv eine hervorragende Wahl getroffen! Das selbe gilt für die Illustrationen, die einen jedes Mal den Einstieg in ein neues Abenteuer versüßen. Fazit: Erotische Vielfalt, Humor und Tiefgründigkeit treffen hier auf einen Appell für mehr Empathie und Toleranz, aber auch Wachsamkeit. Eine der besten Anthologien, die ich bislang gelesen habe! Ich vergebe fünf Sterne.

Eine Anthologie, die mit ihrer thematischen Fülle begeistert!

Die Buchlilie am 31.07.2019
Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Meine Meinung: „Als ich schließlich ohne Kleidung vor ihr stand, prickelte meine Haut, als ob ihre Blicke, die über mich glitten, mich tatsächlich berührten. Empfand sie Faszination? Überraschung? Erschütterung ob meiner Hässlichkeit?“ (Alien Eroticon, „Coleo“, S. 83) Lust, Liebe und Leidenschaft – dieses Triplett stellt nicht von ungefähr das Erfolgsrezept zahlreicher Geschichten und Filme dar. Als Teil unserer Natur sind jene Gefühle und ihre Folgen ein Quell zeitloser Faszination. In „Alien Eroticon“ überschreiten 15 Autoren äußerst facettenreich die Grenzen unserer Welt, um sich der intergalaktischen Liebe anzunehmen, die nicht minder faszinierend ist, wie ich feststellen durfte. Wer befürchtet, der Inhalt der Kurzgeschichten könnte abstoßend und eklig sein, den kann ich getrost beruhigen. Zum einen ist der Einstieg mit „Auf den Schwingen der Sternenfrau“ sehr schonend gewählt, zum anderen lässt man jegliche Vorbehalte mit jedem Abenteuer weiter hinter sich. Es ist schon interessant, an sich selbst zu beobachten, wie aufgeschlossen man sich plötzlich allein gegenüber insektoiden Wesen gibt. Zudem ist Sex hier nicht (immer) gleich Sex. So manches Mal wählen die Autoren andere Schwerpunktthemen, die nach dem Sinn allen Lebens fragen oder unterhalten mit unerwarteten Wendungen und einer ordentlichen Portion Humor. Deshalb stellt diese Anthologie für mich auch eine der besten dar, die ich bislang gelesen habe! Meine persönlichen Highlights sind definitiv „Coleo“ von Nadine Muriel, „Neues Leben“ von Carolin Lüders und „Die Phase“ von Christoph Grimm. „Coleo“, weil es die eigene Wahrnehmung auf eine zunächst befremdlich erscheinende Spezies verändert und darüber hinaus mit einem dramatischen Einschnitt punktet. „Neues Leben“ dagegen verzauberte mich allein deshalb, weil ich über solch eine Kultur und komplizierte Fortpflanzungsmethode noch nichts Vergleichbares gelesen habe. Wie gern hätte ich mehr über A, B und die Arbeiterin erfahren! Und „Die Phase“? Das Setting ist zwar auf der Erde angesiedelt, doch die außerirdischen Venzuri haben natürlich ihre ganz eigene physische Veranlagung. Das darf auch Katja feststellen, die mit Nevoon eine Beziehung eingeht. Tatsächlich musste ich am Ende der Geschichte ob des Plottwists erst einmal herzlich lachen. Doch auch die übrigen Geschichten haben ihren eigenen Charme. Alvar Borgans erwähnte „Sternenfrau“-Erzählung z. B. gefällt aufgrund des Schauers, den sie einen den Rücken herunterjagt, während Anastasiya Marias „Aar“ mit ihrer philosophisch anmutenden Thematik überzeugt. Und „Der Verbindung“ von Maximilian R. Herzig sticht aufgrund einer gänzlich anderen amourösen Beziehung aus der Menge. Einzig Florian Krenns „Amorphobilie“ ließ mich dann doch schütteln, obwohl ich seine Handlung gut durchdacht finde. Entsetzen und Abscheu kam ich dennoch nicht umhin zu unterdrücken. Das war aber auch die Ausnahme. Daher wird in der gebotenen Auswahl der Geschichten sicher jeder für sich fündig. Hier hat der Herausgeber definitiv eine hervorragende Wahl getroffen! Das selbe gilt für die Illustrationen, die einen jedes Mal den Einstieg in ein neues Abenteuer versüßen. Fazit: Erotische Vielfalt, Humor und Tiefgründigkeit treffen hier auf einen Appell für mehr Empathie und Toleranz, aber auch Wachsamkeit. Eine der besten Anthologien, die ich bislang gelesen habe! Ich vergebe fünf Sterne.

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Alien Eroticon

von Nadine Muriel, Anna Eichenbach, Maximilian R. Herzig, Anna Mai, Erik Huyoff

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