Produktbild: The Ice
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The Ice Der Kampf um den Nordpol hat begonnen - Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

16.09.2019

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

1527 KB

Originaltitel

Isen

Übersetzt von

Ulla Ackermann

Sprache

Deutsch

EAN

9783641249885

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

16.09.2019

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

1527 KB

Originaltitel

Isen

Übersetzt von

Ulla Ackermann

Sprache

Deutsch

EAN

9783641249885

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  • Bewertung

    4/5

    27.10.2020

    eBook (ePUB)

    Weltkrieg auf dem Eis

    Norwegische Wissenschaftler entdecken eine Forschungsstation im Eis, wo nur noch wenige Personen leben. Ein Thriller, in dem die Spannung jederzeit hochgehalten wird.

  • Manfred Fürst

    aus Kirchbichl

    2/5

    06.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Wonder Woman "MacAnnie"

    „Willst du die Götter zum Lachen bringen, erzähl von deinen Plänen,“ oder: „Auch der Teufel begleicht seine Stromrechnung,“ nur zwei Zitate aus „The ICE“, die neugierig machen. Die junge norwegische Exsoldatin Anna Aune (41) und der Polar-Wissenschaftler Professor Daniel Zakariasson (73) arbeiten am Nordpol in ihrer Eisstation. Mit ihrem Polar-Hovercraft Sabvabaa (in der Sprache der Inuit, übersetzt „flows swiftly over it“) folgen sie einem Signalleuchtfeuer und kommen zu der chinesischen Forschungsstation „Eisdrache“. Dort stellen sie fest, dass die gesamte Besatzung, bis auf einen festgefroren sind oder offensichtlich ermordet wurden. Wer es zynisch mag: Die toten Chinesen hatten Glück, in der Eiswüste auf ihrer Polarstation verwesten sie nicht so schnell. Bei Dunkelheit, extremer Kälte und Schneesturm kämpfen sie sich von Hütte zu Hütte. Wo sind der oder die Mörder? Zakariassons banale Antwort: „Der Nordpol hat eine Fläche von 12 Millionen km2, da kann man leicht verschwinden.“ Während die Dialoge von Anna und Daniel banal und offensichtlich, sind die Beschreibung der äußeren Umstände ihrer Erkundungen beklemmend und atmosphärisch von unübertroffen Dichtheit. Klaustrophobische auf der einen Seite, aber auch in dem Wissen um die unendlichen Weiten des Nordpols. Kein Wunder, Raake kommt aus der Werbebranche, nicht unbedingt die besten Voraussetzungen für literarische Hochleistungen. Doch plakativ erstklassig, denn verfilmte Drehbücher überlassen dem Betrachter weniger Phantasiespielraum. Die Exsoldatin Anna Aune leidet an dem PTBS mit zahlreichen Flashbacks ihrer Militäreinsätze Im Mogadischu und Syrien, dort wo ihr Verlobter Yann getötet wurde. Die Schilderungen ihres militärischen Einsatzes als „sniper“ sind bei weitem die besten Teile des Thrillers. „Der Nordpol besaß seine eigenen Methoden, um den wahren Charakter eines Menschen ans Licht zu bringen“ (Zitat aus „The ICE). Beim Lesen hat man das Gefühl, vor seinen Augen eine schlechte Krimiserie zu sehen. Nach dem Abgleichen der Personalliste mit den Toten und den zwei Lebenden ergibt sich eine Differenz von einer Person: Lanpo. Wenn er der Mörder ist, wo versteckt es sich? Der Leser wird vom Autor entweder absichtlich in die Irre geleitet oder zu einer falschen Annahme veranlasst: Zakariasson und Aune sollten die Bewegungen des Eises erforschen, ausrücken, um der Chinesenstation zu Hilfe eilen, die nur wissenschaftlichen Zwecken erbaut wurde und zum Schluss die US Navy Seals, die im Eisloch der Chinesen auf dem Meeresgrund im 3000 Meter Tiefe etwas anderes suchen als „Seltene Erden“. Raake ist ein erfolgreicher Drehbuchautor, der sich mit seinem Debüt-Thriller „The ICE“ als Krimiautor versucht. Sieben deutsche Verlage haben sich um die Rechte gematcht. Das „Drehbuch“ von The ICE eignet sich hervorragend für eine Fernsehserie mit dem Titel „MacAnnie“ à la MacGyver, oder noch besser als Comic für die schlichteren Gemüter. Für höhere Ansprüche empfehle ich eine Open Air-Aufführung auf der Seebühne am Bodensee in Bregenz. Anna unterwegs mit Pfeil und Bogen, da fällt mir nur „Wonder Woman“ ein. Dass einem norwegischen Autor die US Elitesoldaten weniger am Herz liegen als die Russen, liegt in der Historie der Norweger. Deutsche Verlage haben 2019 über 1000 Rechte an norwegischer Literatur, da habe ich schon bessere Thriller gelesen.

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    Nico K.

    Thalia Mayersche Köln-Mülheim

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    3/5

    30.04.2024

    eBook (ePUB)

    Tiefkühlkost

    Es braucht ein wenig um mit dem Buch warm zu werden und der ICE quasi ins Rollen kommt. Letzlich kommt aber ein solider Thrill zustande, bei dem es um den Ressourcenkampf am Nordpol und die wissenschaftliche Vormachtstellung in der Region geht. Und der wird blutig und brutal.

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