Wasteland

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Beschreibung

Eine Frau mit einem Motorrad - Ein Mann mit einem Baby - Eine Gang mit einem Schaufelradbagger -
eine Dystopie mit packendem Endzeit-Setting:
Die alten Regeln gelten nicht mehr, seit drei Kriege und das Wasteland-Virus die Menschheit beinahe ausgelöscht haben. Marodierende Banden beherrschen das Land, und auf dem freien Markt sind Waren nur im Tausch gegen Gefallen zu haben.
Um an Medikamente zu kommen, lässt sich die herumreisende Laylay auf ein Geschäft ein: Weil sie als Einzige immun gegen das Virus ist, soll sie den Marktbewohner Zeeto in der Todeszone aufspüren. Als sie ihn findet, ist er bereits infiziert. Zudem hat er etwas in einer geheimen Bunker-Anlage gefunden: ein Baby.Und obwohl das Virus Laylay nichts anhaben kann, beginnt sie sich zu verändern ...
Eine postapokalyptische Utopie auf den Ruinen eines zerstörten Deutschlands.
Fesselnde Action mit einer Prise Romantik: Judith und Christian Vogt haben mit »Wasteland« eine post-apokalyptische Welt erschaffen, die nicht nur Fans von Dystopien begeistern wird. Die Zukunft gehört den Heldinnen!

Details

Verkaufsrang

46796

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

26.09.2019

Beschreibung

Details

Format

ePUB

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Verkaufsrang

46796

Erscheinungsdatum

26.09.2019

Verlag

Droemer Knaur Verlag

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

895 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426454343

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eine etwas andere Dystopie

Bewertung aus Hamburg am 22.10.2019

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich fand diesen Roman insgesamt spannend und temporeich. Letzteres unter anderem durch die angenehm kurzen Kapitel, bei denen sich zwei Perspektiven abwechseln: Zeeto (als Ich-Erzähler im Präsens) und Laylay (als Ich-Erzählerin in der Vergangenheitsform). Außerdem gibt es einige zeitliche Raffungen, zum Beispiel bei einer längeren Reise von Laylay. Zeeto hat eine bipolare Neurodivergenz (früher bekannt als manisch-depressiv, heute auch bipolare Störung genannt). Da ich selbst davon betroffen bin, war ich neugierig, wie dies im Roman umgesetzt worden ist. Die Darstellung von Zeetos depressiven und manischen Phasen und wie er damit umgeht, ist aus meiner Sicht gut gelungen. Zeeto und Laylay, die beide noch recht jung sind, bilden aus meiner Sicht ein recht unterschiedliches, aber sympathisches Paar. Zwischen ihnen entwickelt sich eine Romanze, die weder kitschig ist, noch sich in den Vordergrund schiebt. Weitere Kapitel werden außerdem aus Sicht eines Mannes namens Root geschildert, der gleichzeitig eine Art Cyberschamane ist (was mit klassischem Schamanismus aber im Grunde nichts tun hat) Root spricht häufig im Futur II, so als ob er den anderen Gangmitgliedern am laufenden Band Prophezeiungen verkündet, also z.B. „Wir werden über sie gesiegt haben!” Das fand ich als Stilmittel ungewöhnlich, aber passend für diesen Charakter. Circa im letzten Drittel kommt es zu einer unerwarteten Wendung, die sehr stark ins Phantastische geht. Auch an Action mangelt es nicht, bis hin zu wilden Verfolgungsjagden mit allerhand Fahrzeugen. Das Worldbuilding hat mir sehr gefallen – die Gesellschaft, wie wir sie heute kennen, ist zerfallen in kleinere Gruppen, die sich selbst organisieren, ohne Obrigkeit oder eine Regierung: auf der einen Seite die ziemlich hierarchischen, destruktiven und reichlich durchgeknallten Gangs, die „Toxxers” genannt werden, auf der anderen Seite die „Hopers” im „Handgebunden-Markt” – eine fast schon hippiemäßige, friedliche Gemeinschaft, die größtenteils autark lebt, teilweise in polyamoren Familien. Und dazwischen allerhand Vagabunden wie Laylay und ihr Vater (die übrigens einen türkischen Familienhintergrund haben). Letztere reisen kreuz und quer durch das nur noch teilweise bewohnbare Land bis hin ins Ausland. Allerdings habe ich mich an einigen Stellen gefragt: Wenn Industrie, Landwirtschaft und Wirtschaft ebenso brach liegen wie Regierungsinstanzen, woher bekommen die Leute in dieser Welt einige dringend benötigte Ressourcen? Wie bekommen sie manche Nahrungsmittel in einer Welt mit massivem Insektensterben? In einer Szene wird erklärt, wie eine Gruppe an Leuten Strom produziert. Aber wie kommen sie zum Beispiel an so viel Benzin, wie all die Fahrzeuge der Toxxers und der Vagabunden benötigen? Auch gibt es selbst Jahrzehnte nach dem Zusammenbruch der Zivilisation noch Medizin in Originalverpackungen. Diese wird auch bei Bedarf genommen. Das erschien mir teilweise nicht ganz glaubwürdig, denn viele Medikamente verlieren nach einigen Jahren ihre Wirkungskraft und Haltbarkeit. Das alles sind aber letztendlich Einzelheiten, die meinen Lesegenuss nicht weiter getrübt haben. Wer den Roman sehr genau liest, wird feststellen, dass hier durchgängig gendergerechte Sprache verwendet wird, d.h. das generische Maskulinum wird man hier kaum finden und es gibt auch eigene Pronomen für nonbinäre Charaktere. Das Buch enthält auf der letzten Seite übrigens Inhaltswarnungen, was ich begrüßenswert finde.

eine etwas andere Dystopie

Bewertung aus Hamburg am 22.10.2019
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Ich fand diesen Roman insgesamt spannend und temporeich. Letzteres unter anderem durch die angenehm kurzen Kapitel, bei denen sich zwei Perspektiven abwechseln: Zeeto (als Ich-Erzähler im Präsens) und Laylay (als Ich-Erzählerin in der Vergangenheitsform). Außerdem gibt es einige zeitliche Raffungen, zum Beispiel bei einer längeren Reise von Laylay. Zeeto hat eine bipolare Neurodivergenz (früher bekannt als manisch-depressiv, heute auch bipolare Störung genannt). Da ich selbst davon betroffen bin, war ich neugierig, wie dies im Roman umgesetzt worden ist. Die Darstellung von Zeetos depressiven und manischen Phasen und wie er damit umgeht, ist aus meiner Sicht gut gelungen. Zeeto und Laylay, die beide noch recht jung sind, bilden aus meiner Sicht ein recht unterschiedliches, aber sympathisches Paar. Zwischen ihnen entwickelt sich eine Romanze, die weder kitschig ist, noch sich in den Vordergrund schiebt. Weitere Kapitel werden außerdem aus Sicht eines Mannes namens Root geschildert, der gleichzeitig eine Art Cyberschamane ist (was mit klassischem Schamanismus aber im Grunde nichts tun hat) Root spricht häufig im Futur II, so als ob er den anderen Gangmitgliedern am laufenden Band Prophezeiungen verkündet, also z.B. „Wir werden über sie gesiegt haben!” Das fand ich als Stilmittel ungewöhnlich, aber passend für diesen Charakter. Circa im letzten Drittel kommt es zu einer unerwarteten Wendung, die sehr stark ins Phantastische geht. Auch an Action mangelt es nicht, bis hin zu wilden Verfolgungsjagden mit allerhand Fahrzeugen. Das Worldbuilding hat mir sehr gefallen – die Gesellschaft, wie wir sie heute kennen, ist zerfallen in kleinere Gruppen, die sich selbst organisieren, ohne Obrigkeit oder eine Regierung: auf der einen Seite die ziemlich hierarchischen, destruktiven und reichlich durchgeknallten Gangs, die „Toxxers” genannt werden, auf der anderen Seite die „Hopers” im „Handgebunden-Markt” – eine fast schon hippiemäßige, friedliche Gemeinschaft, die größtenteils autark lebt, teilweise in polyamoren Familien. Und dazwischen allerhand Vagabunden wie Laylay und ihr Vater (die übrigens einen türkischen Familienhintergrund haben). Letztere reisen kreuz und quer durch das nur noch teilweise bewohnbare Land bis hin ins Ausland. Allerdings habe ich mich an einigen Stellen gefragt: Wenn Industrie, Landwirtschaft und Wirtschaft ebenso brach liegen wie Regierungsinstanzen, woher bekommen die Leute in dieser Welt einige dringend benötigte Ressourcen? Wie bekommen sie manche Nahrungsmittel in einer Welt mit massivem Insektensterben? In einer Szene wird erklärt, wie eine Gruppe an Leuten Strom produziert. Aber wie kommen sie zum Beispiel an so viel Benzin, wie all die Fahrzeuge der Toxxers und der Vagabunden benötigen? Auch gibt es selbst Jahrzehnte nach dem Zusammenbruch der Zivilisation noch Medizin in Originalverpackungen. Diese wird auch bei Bedarf genommen. Das erschien mir teilweise nicht ganz glaubwürdig, denn viele Medikamente verlieren nach einigen Jahren ihre Wirkungskraft und Haltbarkeit. Das alles sind aber letztendlich Einzelheiten, die meinen Lesegenuss nicht weiter getrübt haben. Wer den Roman sehr genau liest, wird feststellen, dass hier durchgängig gendergerechte Sprache verwendet wird, d.h. das generische Maskulinum wird man hier kaum finden und es gibt auch eigene Pronomen für nonbinäre Charaktere. Das Buch enthält auf der letzten Seite übrigens Inhaltswarnungen, was ich begrüßenswert finde.

Durchschnittliche Dystopie mit guten Elementen

Drachenfeuer am 12.07.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Wasteland“ besticht vor allem durch gute Repräsentation psychischer Erkrankungen und eine angenehm gegenderte Sprache. Da beides jedoch keine Handlung trägt, ist der Roman dennoch eher Durchschnitt. Wer generell dystopische Erzählungen mag, wird den Roman sicher als angenehmen Happen empfinden, für alle anderen wird er eventuell etwas fad sein.

Durchschnittliche Dystopie mit guten Elementen

Drachenfeuer am 12.07.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Wasteland“ besticht vor allem durch gute Repräsentation psychischer Erkrankungen und eine angenehm gegenderte Sprache. Da beides jedoch keine Handlung trägt, ist der Roman dennoch eher Durchschnitt. Wer generell dystopische Erzählungen mag, wird den Roman sicher als angenehmen Happen empfinden, für alle anderen wird er eventuell etwas fad sein.

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von Judith C. Vogt, Christian Vogt

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