Der 39-jährige britische Bluesrocker Danny Bryant veröffentlicht mit "Means of Escape" sein mittlerweile dreizehntes Album. Letztes Jahr konnte er außerdem noch sein 20-jähriges (Bühnen)Jubiläum als professioneller und erfolgreicher Musiker im hart umkämpften Business feiern.
Nach dem großartigen Livealbum "Big" aus 2017, durch das ich überhaupt erst auf Bryant aufmerksam wurde, folgte 2018 das recht düster gehaltene Album "Revelation". "Means of Escape" wurde von Bryant erstmalig auch komplett selbst produziert und es finden sich ausschließlich Eigenkompositionen darauf. Aufgenommen wurde in einer zum High-End Aufnahmestudio umfunktionierten, alten Kapelle in Lincolnshire/UK, die für ihren guten Klang und ihr hervorragendes Vintage-Equipment bekannt ist.
Durch ein Gespräch mit Blueslegende Walter Trout ist die rockige Opener-Nummer "Tired of trying" entstanden und hat sich Bryant zum Schritt der größeren Eigenständigkeit und Selbstverwirklichung bei der Produktion und Verwirklichung dieses Albums entschieden. Der Song ist dementsprechend nun auch Trout gewidmet. Meine Favoriten des wunderbaren Albums sind neben dem Titeltrack die großartige Akustik-Ballade "Skin and Bone", die seinem verstorben Vater gewidmet ist und "Where the River ends", ein Song den er für einen Freund der seine Tochter verloren hat geschrieben hat.
Mir ist noch wichtig zu erwähnen das das Album in einer sehr schöner Aufmachung mit Booklet, Fotos und Texten daher kommt, was heutzutage leider immer seltener der Fall ist und von daher unbedingt auch positiv zu Buche schlägt.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.