Produktbild: Makrelenblues

Makrelenblues Küsten Krimi

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.03.2020

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2928 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960415985

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Produktdetails

Format

ePUB

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

12.03.2020

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2928 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960415985

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  • Bewertung

    5/5

    14.04.2020

    eBook (ePUB)

    Makrelenblues

    Ich kannte die Autorin Ute Haese bisher nicht, "Makrelenblues" ist daher auch das erste Buch, welches ich aus der inzwischen 9-teiligen Hanna-Hemlokk-Reihe gelesen habe. Als Neueinsteiger musste ich mich erstmal mit den Personen zurechtfinden, wer ist wer, wer gehört zu wem, wer macht was, etc. Aber es ist kein Problem, wie mir Ute Haese inzwischen auch bestätigte, mittendrin zu starten, die Reihenfolge muss nicht unbedingt eingehalten werden, beim Lesen lernt man die Leute kennen, auf die es ankommt und ist ganz schnell mitten im Geschehen. Mir gefällt der locker-leichte Schreibstil, ab und zu gespickt von plattdeutschen Ausdrücken, dazu versteckt-touristische Hinweise auf die Gegend. Zu gerne würde ich jetzt direkt in den Norden reisen. Hanna ermittelt auf ihre Art und Weise, ohne viel Schnick-Schnack, selbstverständlich wurde auch ich von Ute Haese mehrfach auf (ich bin sicher!) absichtlich in die Irre führenden falschen Fährten gelockt und als die Auflösung kam, war es ein definitiv gelungenes Ende. Es gab einige Stellen, wo ich einfach lachen musste, als ich mir die Szenen bildlich vorstellte. Obwohl ich noch weit vom Seniorenwohnanlagenalter entfernt bin und auch mit Brieftauben und Amigurumi absolut nichts anfangen kann (gediegener Lebensabend im Wohlstand, Terrassenverschmutzer und Staubfänger ...), hat mir diese Kombination doch gut gefallen. Die Autorin hat so viele Ideen und Ansätze in diesen Küstenkrimi verpackt, da hätte das Buch gleich noch dicker sein können. Ich habe mich gleich nach dem Lesen von "Makrelenblues" über die anderen Bände der Reihe informiert und schon ein paar weitere Teile in der Hinterhand, wenn ich mal wieder mit dem nun (fast) offiziellen Bokauer Private Eye ermitteln möchte. Für diesen fischtiteligen Krimi, bei dem es auch ein klein wenig oder sogar etwas mehr um Hannas Privatleben, ihren Partner, ihre Freundin(nen) geht, gebe ich guten Gewissens 5 Sterne und habe ihn schon weiterempfohlen.

  • Martin Schult

    aus Borken

    5/5

    17.05.2020

    Modernes Antiquariat (Taschenbuch)

    Ein neuer Fall für Hanna, dem sympathischen Private Eye

    Eigentlich ist es ja gar nicht so verwunderlich, wenn in einem Seniorenheim ein Bewohner stirbt, aber die alarmierende Todeszahl beim luxuriösen Senioren-Wohnpark ruft Hanna Hemlokk auf den Plan. Stets auf der Suche nach ungelösten Fälle beginnt sie im Auftrag ihrer Freundin mit den Recherchen. Schnell stößt sie dabei auf einige verdächtige Personen, die durchaus ein Motiv haben könnten, den Senioren beim Sterben nachgeholfen zu haben. Gibt es einen Todesengel an der Ostsee-Küste? Hanna geht der Sache auf den Grund und gerät dabei mal wieder selber in Gefahr... "Makrelenblues" ist mittlerweile der neunte Band um die engagierte und äußerst liebenswerte Privatdetektivin Hanna Hemlokk. Die vorherigen Fälle konnten mich schon überzeugen, so dass ich mit viel Vorfreude und hohen Erwartungen in den neuen Band gestartet bin. Wie gewohnt gelingt der Autorin Ute Haese auch in "Makrelenblues" ein gut abgestimmter Mix aus Spannung, Humor und gesundem Lokalkolorit. Sie erzählt die Geschichte in einem erfrischend spritzigen Schreibstil, den sie gerne mit einer guten Dosis lokalem Dialekt ausschmückt, was den Unterhaltungswert aus meiner Sicht deutlich steigert. Es herrscht so, trotz einiger Todesfälle stets eine lockere Atmosphäre, in der es aber auch an Spannung nicht fehlt. Gekonnt baut Ute Haese mit den rätselhaften Todesfällen in Senioren-Wohnpark den Spannungsbogen auf und gibt dem Leser im Verlauf der Ermittlungen immer wieder die Möglichkeit, eigene Überlegungen bezüglich des Täters und der Tathintergründe anzustellen. Ein nachvollziehbares und spannendes Finale rundet den Regionalkrimi für mich gelungen ab. Insgesamt ist "Makrelenblues" eine für mich gelungene Fortsetzung einer tollen Krimireihe, die auch nach dem neunten Band noch lange nicht zu Ende erzählt scheint und mit einem hohen Unterhaltungswert daher-kommt. Ich empfehle das Buch daher sehr gerne weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.

  • Bewertung

    aus Freudenberg

    5/5

    29.04.2020

    Modernes Antiquariat (Taschenbuch)

    sehr unterhaltsamer und lesenswerter Krimi

    Klapptext: In einem luxuriösen Seniorenwohnpark an der Ostsee geht der Tod um. Scheinbar wahllos rafft er Rentnerin um Rentner dahin. Ist das wirklich nur der natürliche Lauf der Dinge – oder hilft da jemand nach? Hanna Hemlokks Spürnase juckt. Kaum zu glauben, welche geballte kriminelle Energie diese Senioren zwischen Taubenzüchterverein und Häkelclub entfalten. Hanna, selbst ernanntes »Private Eye«, riskiert Leib und Leben, um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Dies ist der 9.Fall einer Krimireihe mit Hanna Hemlock.Das Buch kann aber auch ohne Vorkenntnisse der Vorgänger gelesen werden.Ich kannte alle vorhergehenden Teile und war total begeistert.Deshalb waren meine Erwartungen auch sehr groß.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Wieder einmal hat mich die Autorin mit dieser Lektüre in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist leicht,locker und sehr flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen. Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche bestens ausgearbeitet werden.Besonders sympatisch fand ich wieder Hanna und habe sie gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch alle anderen Personen waren interessant. Die Autorin hat wieder einmal eine sehr unterhaltsame und lebendige Atmosphäre geschaffen.In mir war Kopfkino.Vor meinen Augen sah ich den Seniorenwohnpark,die Senioren und dazwischen Hanna.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt.Und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Durch die sehr packende aber auch herzerfrischende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Immer wieder gab es unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse.Dadurch blieb es durchweg einfach interessant.Aber auch den Humor hat Ute Haese wieder nicht vergessen.Bei so mancher Situation habe ich mich köstlich amüsiert und konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen.Zudem wurde ich immer wieder auf eine falsche Spur geführt was den Täter anbelangt.Und so habe ich bis zum Schluss mitgerätselt wer es denn nun sein könnte.Darüber hinaus habe ich so einiges über das Privatleben von Hanna erfahren.Dies hat der eigentlichen kriminellen Handlung aber keinen Abbruch getan.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Landschaftsbeschreibungen sowie die einzelnen Schauplätze.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angelangt.Auch das Finale hat mich einfach begeistert und ich fand es sehr gelungen.Gerade die Mischung aus Spannung,Action und Humor haben für mich diesen Krimi so lesenswert gemacht. Das Cover finde ich ganz toll.Schon beim ersten Anblick bekommt man Lust zum lesen.Es passt perfekt zu dieser Geschichte.Für mich rundet es das brillante Werk ab. Wieder einmal hat mich Ute Haese mit dieser Lektüre völlig überzeugt.Ein Buch das so fantastisch geschrieben wurde das ich jede Minute genossen habe.Es war so lebendig so liebevoll im Detail geschrieben,einfach nur großartig.Natürlich vergebe ich glatte 5 Sterne und freue mich schon auf einen weiteren Fall.

  • Bewertung

    aus Schleswig

    5/5

    25.04.2020

    Modernes Antiquariat (Taschenbuch)

    Ein Küstenkrimi, der begeistert !

    Was passiert nur in dem Luxus-Seniorenwohnpark Elysium? Wahllos rafft der Tod die Bewohner dahin. Hilft da eventuell jemand nach? Hanna Hemlokk, selbsternanntes Privat Eye, ruft das auf den Plan und sie ermittelt zwischen wohlhabenden Residenzbewohnern, Taubenzüchtern und Häkelklub. Dabei riskiert sie nicht nur ihren Leib und Leben um das Geheimnis zu enträtseln. Dies war mein erster Fall mit Hanna Hemlokk. Ein flüssig und leicht zu lesender Schreibstil, man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Die Protagonisten sind gut beschrieben, überhaupt konnte man sich alles wunderbar bildlich vorstellen. Eine Mischung aus skurrilen, humorvolle und spannenden Momenten, die diesen Krimi ausmachen. Eine äußerst raffinierte Mischung, die für gute Unterhaltung sorgt. Mit großer Begeisterung habe ich diese Lektüre genossen, es kam nie Langeweile auf. Der Küstenkrimi "Makrelenblues" von Ute Haese wird von mir gerne weiter empfohlen.

  • kingofmusic

    aus Bielefeld

    5/5

    21.04.2020

    Modernes Antiquariat (Taschenbuch)

    Hanna, the queen of Private Eyes

    “Konsum ist der neue Gott dieser Welt. (S. 310)“ Ein neuer Fall von bzw. für Hanna Hemlokk und ihre Schöpferin Ute Haese ist immer wieder wie ein Familientreffen für die geneigte Leserschaft bzw. für mich *g*. Man kennt und schätzt sich nach sechs (gemeinsamen) Bänden einfach, weiß jeden zu nehmen, wie er/ sie ist und entdeckt doch immer wieder etwas Neues. So lässt es Ute Haese im nunmehr 9. Fall für Hanna und ihre Freunde mit dem musikalischen Titel „Makrelenblues“ eher Hardrock mäßig krachen als sie gemäß der titelgebenden Musikrichtung entspannt den (aufkommenden) Frühling im fiktiven Bokau genießen zu lassen (obwohl die Traurigkeit des Blues, gepaart mit scheinbar unlöslichen Aufgaben für Hanna auch zu ein paar Szenen passt *g*), gönnt dem deutschen Miss Marple-Pendant zwar einen (Kurz-)Trip nach Lissabon, bei dem auch punktuelle Frühlingsgefühle „entfacht“ werden, nur um sie nach der Rückkehr dann (nicht nur sprichwörtlich) ins kalte Wasser zu schmeißen, um an finsterstes Death Metal-Gegrowle erinnert zu werden – um bei den musikalischen Bildern zu bleiben *g*. Die dazugehörige Szene gehört übrigens zu den besten, die bisher in dieser Reihe veröffentlicht wurden – und es gab schon einige großartige Szenen! Diesmal darf bzw. muss Hanna einer mysteriösen Todesserie in einem vom Rest der Außenwelt mehr oder weniger abgeschotteten Seniorenpark namens „Elysium“ nachgehen, in dem es vor skurrilen Figuren und Freizeitaktivitäten nur so wimmelt. Außerdem begleitet sie ihren Lover Harry zu einem Taubenzuchtverein und – ach, lest doch einfach selbst, was Hanna, Harry, Marga, Theo, Daniel etc. erleben :-). Das ist für diese großartige Krimireihe sowieso das Beste. Wer auf (Galgen-)Humor, nebenbei vermitteltes Geschichtswissen (ein wichtiges Anliegen für die promovierte Politologin und Historikerin Ute Haese!) sowie bockstarke Dialoge abfährt, dem sei (nicht nur) „Makrelenblues“ uneingeschränkt empfohlen. Ich freue mich jedenfalls mächtig auf den Jubiläumsband – und ich „fürchte“, dass da das im Moment alles beherrschende (Welt-)Thema „verbraten“ wird. Wenn es allerdings (und da habe ich keinerlei Zweifel dran!) mit Humor geschickt in die Story eingebunden wird – nun, dann soll mir das recht sein *g*. 5* und eine glasklare sowie virenfreie Leseempfehlung! ©kingofmusic

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