Produktbild: Todesläuten
Band 2

Todesläuten Kriminalroman

3

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

11.11.2020

Verlag

Via tolino media

Seitenzahl

370 (Printausgabe)

Dateigröße

923 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783752121803

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

11.11.2020

Verlag

Via tolino media

Seitenzahl

370 (Printausgabe)

Dateigröße

923 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783752121803

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  • buecherundgedanken

    aus Graz

    5/5

    02.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    War die Liesl der Mörder ?

    Mit „Todesläuten“ hat die Graz geborene Autorin Lotte Wöss @lottewoss bereits ihren zweiten Graz-Krimi veröffentlicht. Die Tatwaffe war die Liesl, die große Glocke im Glockenturm am Schlossberg, die täglich genau drei mal mit genau 101 Schlägen schlägt. Als Täter kommen einige in Frage, denn das Opfer ist kein unbeschriebenes Blatt und war viele Jahre im Ausland mehr oder weniger verschollen. Die Beschreibung der eingeschworenen Truppe rund um Chefinspektor Wakolbinger hat mir auch sehr gut gefallen. Toni Wakolbinger selbst, der ab und zu ein bisserl dahingrantelt, aber stets alle seine Sinne geschärft hat, um auch ja kein Detail bei der Aufklärung des Mordes zu übersehen. Daneben gibt es noch Cindy Panzenböck, die aufstrebende Polizistin, deren Interesse für die Psyche des Menschen dem ganzen Team frischen Wind in die Ermittlungen bringt. Mit dabei beim Team sind auch Niklas und Franz . Von jedem einzelnen wird auch ein bisschen was über ihr Privatleben erzählt, was mir die ermittelnden Polizisten gleich noch ein bisschen sympathischer gemacht hat. Als Grazerin war es für mich natürlich ein ganz besonderer Lesegenuss, zum einen die spannend geschriebene Kriminalgeschichte (immer wieder dachte ich, ich wüsste wer der Mörder ist, doch die Spannung blieb bis auf die letzten Seiten aufrecht, immer mehr Details rund um den Fall werden bekannt und das Ende ergibt eine überraschende Aufklärung) sondern auch die liebevolle Beschreibung von Graz. Die dichte Atmosphäre rund um den Schloßberg hat mir so gut gefallen, dass ich auf den Spuren von Todesläuten einen ausführlichen Besuch auf eben diesen Schloßberg machte und mir dann das Buch gleich noch intensiver vorkam. Für mich war „Todesläuten“ ein fantastischer Lesespass, bei dem die Spannung nie zu kurz kam, in der die Charaktere sehr gut herausgearbeitet waren und man auch jeden auf seine Art und Weise verstehen konnte. Für jeden jeden Krimifan und für jeden Grazer und Grazliebhaber ein echtes Muss.

  • labelloprincess

    5/5

    16.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    großartige Fortsetzung

    Das Cover ist wieder sehr gut gelungen. Der Hintergrund in Graustufen gehalten passt super zum Genre. Die blutrote Schrift sticht natürlich auch gleich ins Auge. Das Cover passt sehr gut zum Inhalt des Buches und macht den Leser neugierig. Der Schreibstil der Autorin ist für mich wieder sehr angenehm zu lesen und das Buch fesselte mich vom ersten bis zum letzten Kapitel. Das Buch konnte ich nur schwer aus der Hand legen. Ich konnte die Gedanken und Handlungen immer äußerst gut nachvollziehen und so selbst miträtseln wer der Täter sein könnte. Das Team kannte ich ja bereits und nun sind sie mir alle noch etwas vertrauter und sympathischer geworden. Vor allem Cindy und ihre Art mag ich sehr. Der Chef Toni ist eher der „Grantler“ aber hat trotzdem einen guten Kern. Über Niklas und Franz möchte ich gerne noch mehr erfahren, dann werden sie für mich noch greifbarer. Der Fall bzw. die Mordmethode war etwas Besonderes. Das Opfer wurde durch den Glockenschlag getötet. Die Ermittlungen waren gut nachvollziehbar und wirken sehr authentisch. Toll fand ich es auch, dass man auch ein paar Informationen zum Privatleben der Ermittler erfuhr, so wirkten sie viel lebendiger. Das Team finde ich klasse und ich freue mich auf viele weitere tolle Fälle mit ihnen. Die Autorin schafft es mit ihren außergewöhnlichen Fällen und ihrem lockeren Schreibstil dem Leser ein großartiges Lesevergnügen zu bescheren. Nach dem Beenden des Buches war ich vollkommend zufrieden, alle Fragen wurden ausreichend beantwortet. Ich vergebe für den spannenden Fall verdiente 5 von 5 Sterne.

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    16.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Hat mich gut unterhalten

    Geld aus der Tasche gezogen hat und dann spurlos verschwunden ist. Nun, nachdem die Tat verjährt ist, scheint er nach Graz zurückgekehrt zu sein, um noch etwas zu erledigen. Wakolbinger und sein Team müssen in mühevoller Kleinarbeit Dutzende von Befragungen durchführen. Immer wieder vernehmen sie eine eingeschworene Kartenrunde, zu der auch der Bruder des Mordopfers gehört. Je tiefer Toni und seine Kollegen graben, desto mehr wird das Alibi der vier Kartenspieler infrage gestellt. Und, als sich herausstellt, dass auch die Mitglieder der Kartenrunde im weitesten Sinn zu den Geschädigten von Thomas Neuburg zählen, wächst die Liste der Verdächtigen sprunghaft an. Meine Meinung: Der Autorin ist es wieder meisterhaft gelungen, auch die manchmal fad wirkende Polizeiarbeit, spannend darzustellen. Toni Wakolbinger und seine psychologisch geschulte Mitarbeiterin Cindy Panzenböck ergänzen sich recht gut, was auch Toni sich selbst eingestehen muss. Die Wortgeplänkel zwischen den beiden mag ich gerne. Niklas gibt diesmal den Trauerkloß, nachdem ihn Jackie, die Tochter des Grazer Stadtrates Egger, vor die Tür gesetzt hat. Und auch über Toni erfährt man ein kleines Detail aus seinem Privatleben: Andrea, die fesche Staatsanwältin hat in der Vergangenheit eine kleine Rolle gespielt. Lotte Wöss‘ Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Sie nimmt ihre Leser auf einen Stadtrundgang durch Graz mit. So darf das beste Hotel am Platz, das „Erzherzog Johann“, genauso wenig fehlen, wie die Café-Konditorei „Sorger“ in der Sporgasse, für die manche gerne ihren Aufenthalt in der Stadt an der Mur verlängern. Für zusätzliches Lokalkolorit sorgt der eine oder andere Ausspruch im Dialekt. Die Charaktere sind wieder sehr gut herausgearbeitet. Durch einige überraschende Erkenntnisse lässt die Auflösung ein wenig auf sich warten. Die Leser werden durch die eine oder andere Sackgasse in die Irre geführt. Mir hat dieser zweite Fall für Toni Wakolbinger und Cindy Panzenböck sehr gut gefallen. Dass es eine Fortsetzung gibt, kann man daran erahnen, denn Cindy ist wild entschlossen, die Polizeischule zu absolvieren. Fazit: Eine gelungene Fortsetzung, die mich gut unterhalten hat und der ich gerne 5 Sterne und eine Leseempfehlung gebe.

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