Die Wikinger von Vinland (Band 2): Gestohlene Vergangenheit
Die Wikinger von Vinland Band 2

Die Wikinger von Vinland (Band 2): Gestohlene Vergangenheit

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Die Wikinger von Vinland (Band 2): Gestohlene Vergangenheit

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Beschreibung

Für meine Freiheit bin ich bereit, alles zu geben.
Verraten von demjenigen, der ihr Treue schwor, erwacht Linea auf einem Schiff, das sie ausgerechnet an den Ort ihrer größten Sehnsucht bringt: Vinland. Dort erwartet sie jedoch nicht die erhoffte Freiheit, sondern ein alter Feind, der grausame Rache durch sie üben will. Hinzu kommen beängstigende Visionen, die in ihr die schreckliche Gewissheit wachsen lassen, dass die Fäden des Schicksals einen Strick bilden, welcher ihr Herz erdrosseln könnte. Wird sie den Klauen des Verrates entkommen? Und welche Opfer muss sie bringen, um wirklich frei zu sein?

Details

Verkaufsrang

15990

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 17 Jahr(e)

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Verkaufsrang

15990

Altersempfehlung

ab 17 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.05.2021

Verlag

Sternensand Verlag

Seitenzahl

478 (Printausgabe)

Dateigröße

3454 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783038961987

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Was für ein spannender und mitreißender Mittelband

Monika Schulze am 13.06.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Meine Meinung: Dieser Fortsetzung habe ich wirklich sehr entgegen gefiebert. Teil 1 hat mich absolut begeistert und ich liebe die Geschichte rund um Linea und die Wikinger. Allerdings muss ich gestehen, dass ich zwar das Wichtigste noch im Kopf hatte, eine Zusammenfassung der Ereignisse aus dem ersten Band aber doch ganz gut gewesen wäre. Es sind doch einige Dinge passiert, die auch in dieser Fortsetzung eine wichtige Rolle spielen, aber nicht mehr extra erklärt werden, so dass mir eine Auffrischung doch ganz gut getan hätte. Trotzdem fiel mir der Einstieg ins Buch leicht. Ich war sofort wieder in der Geschichte und vor allem in der Atmosphäre drin, die ich absolut liebe. Smilla Johansson gelingt es sehr gut, eine ganz besondere Atmosphäre aufzubauen. Die Rauheit der Wikinger und ihre Lebensweise, ihre Werte, das alles hat mich total in seinen Bann geschlagen und einen richtigen Lesesog bei mir erzeugt. Sehr gut fand ich, dass man die Geschichte sowohl aus Hakons, als auch Lineas Sicht erzählt bekommt, denn beide haben ihren eigenen Weg zu gehen, bevor sie wieder zusammenfinden. Ich kann nicht mal sagen, dass ich eine Perspektive lieber gelesen hätte, als die andere, denn beide sind wirklich sehr spannend und mitreißend. Dabei machen beide Protagonisten auch eine Entwicklung durch, wobei diese in meinen Augen nicht immer zum Positiven ist. Aber ich fand es sehr interessant, in welche Richtung die Autorin ihre Charaktere schickt. Man bekommt tiefere Einblicke in die Gedanken- und Gefühlswelt der Figuren und lernt sie noch einmal ganz neu kennen. Allerdings muss ich gestehen, dass mir die Richtung, in die die Geschichte irgendwann geht, nicht so ganz zugesagt hat. Das lenkt meiner Meinung nach die Aufmerksamkeit von den Wikingern weg, was mir jetzt nicht so gefallen hat. Das hat aber mit meinen persönlichen Vorlieben zu tun, andere Leser könnten durchaus begeistert von der Wendung sein. Ich wäre lieber bei den Wikingern selbst geblieben, trotzdem konnte mich die Geschichte durchaus mitreißen und ich habe sehr mit Linea, Hakon und den anderen mitgefiebert. Wobei „mitfiebern“ hier fast schon untertrieben ist, denn Smilla Johansson geht, ganz wie es zu dieser Zeit passt, nicht gerade zimperlich mit ihren Figuren um. Ganz im Gegenteil, das Buch ist düster, grausam und blutig, also sicher nichts für schwache Nerven oder zu junge Leser. Aber auch, wenn ich bei einer Szene am liebsten drübergelesen hätte, war es doch einfach passend zum Buch und zur Lebensweise der Wikinger, deswegen finde ich die Gewaltdarstellungen hier durchaus angebracht. Man merkt der Geschichte auch an, dass sich die Autorin wirklich mit dem Thema Wikinger auseinandergesetzt und genau recherchiert hat. Ich bin zwar selber kein Experte, aber soweit ich das beurteilen kann, hat sie das Leben der Wikinger sehr gut und authentisch eingefangen und vielleicht bin ich gerade deshalb so fasziniert von dieser Reihe. Das Ende, ist wie bereits beim ersten Band, wirklich ein megafieser Cliffhanger und wenn ich daran denke, bleibt mir jetzt noch das Herz stehen und ich hoffe, dass das alles nicht so ist, wie es gerade scheint. Leider müssen wir jetzt erst einmal wieder auf die Fortsetzung warten, dabei hätte ich gut noch ein paar hundert Seiten einfach so weglesen können. Fazit: Bei „Die Winkinger von Vinland – Gestohlene Vergangenheit“ kann man auf keinen Fall behaupten, dass es ein schwächerer Mittelband ist, denn Smilla Johansson hält auch hier konstant das Level, das wir aus dem Vorgänger kennen. Der Spannungsbogen bleibt durchgängig hoch, die Charaktere bekommen noch mehr Tiefe und die Atmosphäre ist sogar noch etwas düsterer und auch grausamer. Mich hat die Autorin auf jeden Fall auch dieses Mal wieder sehr mitgerissen. Nur eine Entwicklung im Handlungsverlauf hat mir persönlich weniger zugesagt, weil sie in meinen Augen ein wenig von den Wikingern an sich wegführt. Aber ich bin schon jetzt sehr gespannt, wie die Geschichte rund um Linea und Hakon zu Ende gehen wird. Von mir bekommt das Buch 4,5 Punkte von 5.

Was für ein spannender und mitreißender Mittelband

Monika Schulze am 13.06.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Meine Meinung: Dieser Fortsetzung habe ich wirklich sehr entgegen gefiebert. Teil 1 hat mich absolut begeistert und ich liebe die Geschichte rund um Linea und die Wikinger. Allerdings muss ich gestehen, dass ich zwar das Wichtigste noch im Kopf hatte, eine Zusammenfassung der Ereignisse aus dem ersten Band aber doch ganz gut gewesen wäre. Es sind doch einige Dinge passiert, die auch in dieser Fortsetzung eine wichtige Rolle spielen, aber nicht mehr extra erklärt werden, so dass mir eine Auffrischung doch ganz gut getan hätte. Trotzdem fiel mir der Einstieg ins Buch leicht. Ich war sofort wieder in der Geschichte und vor allem in der Atmosphäre drin, die ich absolut liebe. Smilla Johansson gelingt es sehr gut, eine ganz besondere Atmosphäre aufzubauen. Die Rauheit der Wikinger und ihre Lebensweise, ihre Werte, das alles hat mich total in seinen Bann geschlagen und einen richtigen Lesesog bei mir erzeugt. Sehr gut fand ich, dass man die Geschichte sowohl aus Hakons, als auch Lineas Sicht erzählt bekommt, denn beide haben ihren eigenen Weg zu gehen, bevor sie wieder zusammenfinden. Ich kann nicht mal sagen, dass ich eine Perspektive lieber gelesen hätte, als die andere, denn beide sind wirklich sehr spannend und mitreißend. Dabei machen beide Protagonisten auch eine Entwicklung durch, wobei diese in meinen Augen nicht immer zum Positiven ist. Aber ich fand es sehr interessant, in welche Richtung die Autorin ihre Charaktere schickt. Man bekommt tiefere Einblicke in die Gedanken- und Gefühlswelt der Figuren und lernt sie noch einmal ganz neu kennen. Allerdings muss ich gestehen, dass mir die Richtung, in die die Geschichte irgendwann geht, nicht so ganz zugesagt hat. Das lenkt meiner Meinung nach die Aufmerksamkeit von den Wikingern weg, was mir jetzt nicht so gefallen hat. Das hat aber mit meinen persönlichen Vorlieben zu tun, andere Leser könnten durchaus begeistert von der Wendung sein. Ich wäre lieber bei den Wikingern selbst geblieben, trotzdem konnte mich die Geschichte durchaus mitreißen und ich habe sehr mit Linea, Hakon und den anderen mitgefiebert. Wobei „mitfiebern“ hier fast schon untertrieben ist, denn Smilla Johansson geht, ganz wie es zu dieser Zeit passt, nicht gerade zimperlich mit ihren Figuren um. Ganz im Gegenteil, das Buch ist düster, grausam und blutig, also sicher nichts für schwache Nerven oder zu junge Leser. Aber auch, wenn ich bei einer Szene am liebsten drübergelesen hätte, war es doch einfach passend zum Buch und zur Lebensweise der Wikinger, deswegen finde ich die Gewaltdarstellungen hier durchaus angebracht. Man merkt der Geschichte auch an, dass sich die Autorin wirklich mit dem Thema Wikinger auseinandergesetzt und genau recherchiert hat. Ich bin zwar selber kein Experte, aber soweit ich das beurteilen kann, hat sie das Leben der Wikinger sehr gut und authentisch eingefangen und vielleicht bin ich gerade deshalb so fasziniert von dieser Reihe. Das Ende, ist wie bereits beim ersten Band, wirklich ein megafieser Cliffhanger und wenn ich daran denke, bleibt mir jetzt noch das Herz stehen und ich hoffe, dass das alles nicht so ist, wie es gerade scheint. Leider müssen wir jetzt erst einmal wieder auf die Fortsetzung warten, dabei hätte ich gut noch ein paar hundert Seiten einfach so weglesen können. Fazit: Bei „Die Winkinger von Vinland – Gestohlene Vergangenheit“ kann man auf keinen Fall behaupten, dass es ein schwächerer Mittelband ist, denn Smilla Johansson hält auch hier konstant das Level, das wir aus dem Vorgänger kennen. Der Spannungsbogen bleibt durchgängig hoch, die Charaktere bekommen noch mehr Tiefe und die Atmosphäre ist sogar noch etwas düsterer und auch grausamer. Mich hat die Autorin auf jeden Fall auch dieses Mal wieder sehr mitgerissen. Nur eine Entwicklung im Handlungsverlauf hat mir persönlich weniger zugesagt, weil sie in meinen Augen ein wenig von den Wikingern an sich wegführt. Aber ich bin schon jetzt sehr gespannt, wie die Geschichte rund um Linea und Hakon zu Ende gehen wird. Von mir bekommt das Buch 4,5 Punkte von 5.

toller zweiter Band mit einem faszinierenden Setting

Beate am 13.06.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Endlich ist er da, der zweite Band der Wikinger von Smilla Johansson. Band 1 gefiel mir super gut und so habe ich auf die Fortsetzung hingefiebert. Zugegeben, anfangs tat ich mich etwas schwer, in die Geschichte zu finden. Das liegt aber definitiv nicht am Buch, sondern eher an meinem Gedächtnis, denn ich musste ganz tief graben und überlegen, wie Band 1 endet. Daher wird dies nicht in meine Beurteilung einfließen und fällt unter die Kategorie „selbst schuld“. Die Handlung knüpft nahtlos an den Auftakt an und sobald ich mich zurechtfand, hatte ich ein tolles Lesevergnügen. Der Spannungsbogen ist konstant hoch und so hing ich gebannt zwischen den Zeilen. Die Protagonistin Linea macht eine tolle Entwicklung durch. War sie vorher ein typischer Teenager und gerne etwas zickig, reift sie nun zu einer starken Charakterin heran. Ich verrate nicht zu viel, wenn ich sage, dass das Schicksal sie an ihre Grenzen bringt. Und dann ist da plötzlich dieses Ende. Ich bin noch immer sprachlos und kann nicht glauben, dass wir mit so einem gemeinen Cliffhanger zurückgelassen werden! Jetzt fiebere ich Band 3 entgegen und übe mich in Geduld, eine andere Wahl habe ich wohl nicht… Der Schreibstil und der Schreibfluss sind sehr angenehm. Zum Drumherum gibt es genügend Informationen und ich kann nicht über mangelnde Ausführlichkeiten klagen. Die Handlungsorte sind sehr bildhaft beschrieben, so dass es mir leicht fiel, mir die damalige Zeit vorzustellen. Es wird blutig, gewalttätig und gleichzeitig herzergreifend. Eine Mischung, die ich sehr mag und richtig super finde. Mich konnte auch der zweite Band fesseln und überzeugen. Die Story, das Setting und die Charaktere machen einfach nur Spaß. Was also kann ich sagen außer: Es gibt fünf Sterne und eine Leseempfehlung!

toller zweiter Band mit einem faszinierenden Setting

Beate am 13.06.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Endlich ist er da, der zweite Band der Wikinger von Smilla Johansson. Band 1 gefiel mir super gut und so habe ich auf die Fortsetzung hingefiebert. Zugegeben, anfangs tat ich mich etwas schwer, in die Geschichte zu finden. Das liegt aber definitiv nicht am Buch, sondern eher an meinem Gedächtnis, denn ich musste ganz tief graben und überlegen, wie Band 1 endet. Daher wird dies nicht in meine Beurteilung einfließen und fällt unter die Kategorie „selbst schuld“. Die Handlung knüpft nahtlos an den Auftakt an und sobald ich mich zurechtfand, hatte ich ein tolles Lesevergnügen. Der Spannungsbogen ist konstant hoch und so hing ich gebannt zwischen den Zeilen. Die Protagonistin Linea macht eine tolle Entwicklung durch. War sie vorher ein typischer Teenager und gerne etwas zickig, reift sie nun zu einer starken Charakterin heran. Ich verrate nicht zu viel, wenn ich sage, dass das Schicksal sie an ihre Grenzen bringt. Und dann ist da plötzlich dieses Ende. Ich bin noch immer sprachlos und kann nicht glauben, dass wir mit so einem gemeinen Cliffhanger zurückgelassen werden! Jetzt fiebere ich Band 3 entgegen und übe mich in Geduld, eine andere Wahl habe ich wohl nicht… Der Schreibstil und der Schreibfluss sind sehr angenehm. Zum Drumherum gibt es genügend Informationen und ich kann nicht über mangelnde Ausführlichkeiten klagen. Die Handlungsorte sind sehr bildhaft beschrieben, so dass es mir leicht fiel, mir die damalige Zeit vorzustellen. Es wird blutig, gewalttätig und gleichzeitig herzergreifend. Eine Mischung, die ich sehr mag und richtig super finde. Mich konnte auch der zweite Band fesseln und überzeugen. Die Story, das Setting und die Charaktere machen einfach nur Spaß. Was also kann ich sagen außer: Es gibt fünf Sterne und eine Leseempfehlung!

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