Produktbild: Chiara Lubich - Die Liebe besiegt alles
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Chiara Lubich - Die Liebe besiegt alles Nach wahren Ereignissen

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Beschreibung

Produktdetails

Medium

DVD

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 12 Jahren

Studio

Gerth Medien

Spieldauer

109 Minuten

Originaltitel

FSK 12

Sprache

Deutsch

Erscheinungsdatum

12.09.2022

EAN

4051238084955

Beschreibung

Produktdetails

Medium

DVD

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 12 Jahren

Studio

Gerth Medien

Spieldauer

109 Minuten

Originaltitel

FSK 12

Sprache

Deutsch

Erscheinungsdatum

12.09.2022

EAN

4051238084955

Herstelleradresse

SCM Verlagsgruppe GmbH
Max-Eyth-Str. 41
71088 Holzgerlingen
DE
info@scm-verlagsgruppe.de

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Eine gelungene, biografische Verfilmung der Gründung der Fokolar-Bewegung von Chiara Lubich

Bewertung aus Bargteheide am 25.06.2022

Bewertungsnummer: 1736290

Bewertet: DVD (DVD)

„Chiara Lubich - Die Liebe besiegt alles“ ist der neue Film von Giacomo Campiotti, der 2022 im GerthMedien Verlag erschienen ist. Der Film wurde im Original 2021 von Rai Fiction Eliseo Multimedia unter dem Titel „Chiara Lubich – L’amore vince tutto“ herausgebracht. Die Hauptdarsteller sind Christiana Capotondi als Chiara Lubich, Eugenio Franceschin spielt in dem Film ihren Bruder Gino. Der Film hat eine Laufzeit von ca. 109 Minuten und auf der DVD ist der Original Trailer sowie eine Trailershow als Extras enthalten. In Deutschland wurde der Film ab einem Alter von 12 Jahren freigegeben. Der Film zeigt die Biografie der jungen Chiara Lubich im Prinzip in der Zeit von 1943 bis 1952. Er beginnt im Jahr 1950 mit der ersten Befragung von Chiara Lubich über die Fokolar-Bewegung durch die Kardinäle in Rom. Hieraus entwickelt sich Chiara Lubichs Lebensgeschichte im Rückblick beginnend mit der Bombardierung ihrer Heimatstadt Trient im Jahr 1943. Mit Blick auf die Not und Hilfsbedürftigkeit vieler Mitmenschen erfährt Chiara Lubich im Angesicht einer Madonnenstatue den Ruf zur Verkündigung des Evangeliums und den Aufruf zur Versöhnung der Menschen angesichts des Hasses des Krieges. Sie beginnt mit wenigen Freundinnen, doch hieraus entsteht, was nur wenige Zeit später weltweit als Fokolar-Bewegung bekannt werden wird. Der Film bietet eine gute Übersicht über die Entstehung und Gründung der Fokolar-Bewegung und die Probleme, die die katholische Kirche mit ihrer Anerkennung hatte. Sehr interessant fand ich die Erkenntnis von Chiara Lubich über die Weitergabe des Evangeliums und den Gedanken der Versöhnung der Menschen. Gelungen ist meines Erachtens die Rolle von Ines in der Darstellung, dass nicht jede(r) geeignet ist, die Weihe abzulegen und trotzdem seinen Platz im Leben findet. Aus meiner Sicht setzen die Schauspieler/innen ihre Rollen sehr gut um. Darüber hinaus bietet der Film Einblicke über das Leben in Trient während des zweiten Weltkrieges. Was mich ein wenig gestört hat, war, dass fast nur die ersten Momente/Jahre der Entstehung der Fokolar-Bewegung gezeigt werden, dieses ist sicherlich interessant, aber es fehlt mir etwas, wie die Bewegung sich über Trient hinaus oder wie sich die Beweggründe und Ziele nach dem Krieg und dessen unmittelbaren Folgen entwickelt haben. Im Abspann gibt es noch einige kurze Momentaufnahmen aus dem weiteren Leben von Chiara Lubich, aber die sagen wenig zur Fokolar-Bewegung aus. Sehr gut dargestellt hingegen werden aus meiner Sicht die damaligen Argumente der katholischen Kirche über die Bewegung. Trotz einiger problematischer Szenen aus der Kriegszeit (man sollte die FSK von 12 Jahren beachten) empfand ich den Film als unterhaltsam und informativ hinsichtlich der jungen Jahre von Chiara Lubich. Wie bereits geschrieben, hätte ich mir mehr Informationen über Fokolar-Bewegung gewünscht, aber ich kann den Film trotzdem empfehlen.

Eine gelungene, biografische Verfilmung der Gründung der Fokolar-Bewegung von Chiara Lubich

Bewertung aus Bargteheide am 25.06.2022
Bewertungsnummer: 1736290
Bewertet: DVD (DVD)

„Chiara Lubich - Die Liebe besiegt alles“ ist der neue Film von Giacomo Campiotti, der 2022 im GerthMedien Verlag erschienen ist. Der Film wurde im Original 2021 von Rai Fiction Eliseo Multimedia unter dem Titel „Chiara Lubich – L’amore vince tutto“ herausgebracht. Die Hauptdarsteller sind Christiana Capotondi als Chiara Lubich, Eugenio Franceschin spielt in dem Film ihren Bruder Gino. Der Film hat eine Laufzeit von ca. 109 Minuten und auf der DVD ist der Original Trailer sowie eine Trailershow als Extras enthalten. In Deutschland wurde der Film ab einem Alter von 12 Jahren freigegeben. Der Film zeigt die Biografie der jungen Chiara Lubich im Prinzip in der Zeit von 1943 bis 1952. Er beginnt im Jahr 1950 mit der ersten Befragung von Chiara Lubich über die Fokolar-Bewegung durch die Kardinäle in Rom. Hieraus entwickelt sich Chiara Lubichs Lebensgeschichte im Rückblick beginnend mit der Bombardierung ihrer Heimatstadt Trient im Jahr 1943. Mit Blick auf die Not und Hilfsbedürftigkeit vieler Mitmenschen erfährt Chiara Lubich im Angesicht einer Madonnenstatue den Ruf zur Verkündigung des Evangeliums und den Aufruf zur Versöhnung der Menschen angesichts des Hasses des Krieges. Sie beginnt mit wenigen Freundinnen, doch hieraus entsteht, was nur wenige Zeit später weltweit als Fokolar-Bewegung bekannt werden wird. Der Film bietet eine gute Übersicht über die Entstehung und Gründung der Fokolar-Bewegung und die Probleme, die die katholische Kirche mit ihrer Anerkennung hatte. Sehr interessant fand ich die Erkenntnis von Chiara Lubich über die Weitergabe des Evangeliums und den Gedanken der Versöhnung der Menschen. Gelungen ist meines Erachtens die Rolle von Ines in der Darstellung, dass nicht jede(r) geeignet ist, die Weihe abzulegen und trotzdem seinen Platz im Leben findet. Aus meiner Sicht setzen die Schauspieler/innen ihre Rollen sehr gut um. Darüber hinaus bietet der Film Einblicke über das Leben in Trient während des zweiten Weltkrieges. Was mich ein wenig gestört hat, war, dass fast nur die ersten Momente/Jahre der Entstehung der Fokolar-Bewegung gezeigt werden, dieses ist sicherlich interessant, aber es fehlt mir etwas, wie die Bewegung sich über Trient hinaus oder wie sich die Beweggründe und Ziele nach dem Krieg und dessen unmittelbaren Folgen entwickelt haben. Im Abspann gibt es noch einige kurze Momentaufnahmen aus dem weiteren Leben von Chiara Lubich, aber die sagen wenig zur Fokolar-Bewegung aus. Sehr gut dargestellt hingegen werden aus meiner Sicht die damaligen Argumente der katholischen Kirche über die Bewegung. Trotz einiger problematischer Szenen aus der Kriegszeit (man sollte die FSK von 12 Jahren beachten) empfand ich den Film als unterhaltsam und informativ hinsichtlich der jungen Jahre von Chiara Lubich. Wie bereits geschrieben, hätte ich mir mehr Informationen über Fokolar-Bewegung gewünscht, aber ich kann den Film trotzdem empfehlen.

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