Fridas Tote
Band 5

Fridas Tote

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Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.09.2022

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Ja

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Erscheinungsdatum

12.09.2022

Verlag

Ashera Verlag

Seitenzahl

252 (Printausgabe)

Dateigröße

553 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783948592851

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Eine aufregende Reise

Bewertung am 29.11.2022

Bewertungsnummer: 1834760

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe das Buch "Fridas Tote" gelesen, da ich ein absoluter Fan von der Künstlerin bin und Krimis etwas fesselndes haben. Die Autorin hat beides mit Bravur vereint. Ich habe mich sehr darauf gefreut, dass Frida in Eulengestalt wieder zum Leben erweckt wird und man wieder in ihre Gedanken eintauchen kann. Sie behält sogar ihre künstlerische Ader, was mich sehr gefreut hat. Das Buch ist etwas ganz besonderes, da ich zuvor solch eine Story noch nie gesehen habe. Somit ist das Buch etwas ganz besonderes und in meinen Augen einzigartiges. Ich bewundere Autoren, die besondere Einfälle haben und sich trauen, etwas ganz neues anzugehen. Das Buch glänzt auch mit seiner besonderen Schreibweise. Die Autorin Nena Siara hat einen Schreibstil, der mir sehr gut gefällt. Alles ist bis ins Detail ausgeklügelt und ihr gelingt es, alle Szenen so genau zu beschreiben, dass man Mitten im Geschehen ist. Zusätzlich ist die Story sehr humorvoll verpackt und hat hier und da kesse Akzente, was das ganze sehr abwechslungsreich macht, vor allem da es ja um einen Mordfall geht. Die Auflösung bleibt bis zum Schluss spannend. "Fridas Tote" ist ein Cozycrime, der auf keinem Nachtisch fehlen darf.
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Eine aufregende Reise

Bewertung am 29.11.2022
Bewertungsnummer: 1834760
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe das Buch "Fridas Tote" gelesen, da ich ein absoluter Fan von der Künstlerin bin und Krimis etwas fesselndes haben. Die Autorin hat beides mit Bravur vereint. Ich habe mich sehr darauf gefreut, dass Frida in Eulengestalt wieder zum Leben erweckt wird und man wieder in ihre Gedanken eintauchen kann. Sie behält sogar ihre künstlerische Ader, was mich sehr gefreut hat. Das Buch ist etwas ganz besonderes, da ich zuvor solch eine Story noch nie gesehen habe. Somit ist das Buch etwas ganz besonderes und in meinen Augen einzigartiges. Ich bewundere Autoren, die besondere Einfälle haben und sich trauen, etwas ganz neues anzugehen. Das Buch glänzt auch mit seiner besonderen Schreibweise. Die Autorin Nena Siara hat einen Schreibstil, der mir sehr gut gefällt. Alles ist bis ins Detail ausgeklügelt und ihr gelingt es, alle Szenen so genau zu beschreiben, dass man Mitten im Geschehen ist. Zusätzlich ist die Story sehr humorvoll verpackt und hat hier und da kesse Akzente, was das ganze sehr abwechslungsreich macht, vor allem da es ja um einen Mordfall geht. Die Auflösung bleibt bis zum Schluss spannend. "Fridas Tote" ist ein Cozycrime, der auf keinem Nachtisch fehlen darf.

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Frida breitet ihre Schwingen aus

Bewertung am 20.10.2022

Bewertungsnummer: 1809258

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was für eine Wahnsinnsidee: Die mexikanische Künstlerin Frida Kahlo wiedergeboren als Eule! Und das in einem Park in Kronberg. Wie das? „In Deutschland wiedergeboren zu sein, hatte etwas von back to the roots …“ Frida Kahlos Vater stammte aus Pforzheim - und so steckt Frida nach einer Begegnung mit dem Tod, der ihr drei Wahlmöglichkeiten lässt, bald schon in etwas sehr Engem fest. Die wiedergeborene Frida muss sich die Freiheit mühsam erkämpfen, die sie schon sehr bald zu genießen lernt. Ihr Leben als Eule beginnt (Dank der Ich-Perspektive sind wir hautnah dabei) und wartet unter anderem mit dem jungen Eulerich Carlos auf: Er bringt ebenfalls Erinnerungen an sein vorheriges Leben als Torero mit (Dios mios, er hat aber auch einige Stiermorde abzubüßen - und nicht nur das: Kronberg und sein Park haben noch mehr zu bieten - und zwar eine Tote. Übrigens haben wir Leser nicht nur an Fridas neuem Eulen(Künstlerinnen)-Leben teil, wir bekommen eine weitere Ich-Perspektive und mit ihr einen handfesten Skandal serviert: Eine Lehrerin(Mitte dreißig) treibt es mit einem (zu ihrer Rechtfertigung muss gesagt werden) ehemaligen Schüler, der ungefähr halb so alt ist wie sie. Wenig später liegt eine weibliche Leiche im Park, mit der diverse Tiere und eine der Toten übelwollende Hundebesitzerin (Feingeister überspringen die Szene am besten) nicht eben freundlich umgehen. Wie kam die arme Frau zu Tode, fragen sich Frida, Carlos und das besserwisserische Steinkauzkind Wilson. Werden Frida und Co herausfinden, was passiert ist - und wieso flattert den Eulen ständig ein todesmutiger Schmetterling vor der Nase herum? Das müsst ihr schon selbst lesen. Euch erwartet eine bunte Mischung: Teils tiefgründig, aber auch amüsant, mal ist der Humor fein, mal schwarz … Ein kleiner (Schmunzel)Bonus sind übrigens auch die Namen aller Beteiligten. Wenn ihr über eine gute Portion schwarzen Humor verfügt oder auch Fans der im echten Leben schmerzgepeinigten Frida Kahlo seid, hier darf sie ihre Schwingen ausbreiten und fliegen.
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Frida breitet ihre Schwingen aus

Bewertung am 20.10.2022
Bewertungsnummer: 1809258
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was für eine Wahnsinnsidee: Die mexikanische Künstlerin Frida Kahlo wiedergeboren als Eule! Und das in einem Park in Kronberg. Wie das? „In Deutschland wiedergeboren zu sein, hatte etwas von back to the roots …“ Frida Kahlos Vater stammte aus Pforzheim - und so steckt Frida nach einer Begegnung mit dem Tod, der ihr drei Wahlmöglichkeiten lässt, bald schon in etwas sehr Engem fest. Die wiedergeborene Frida muss sich die Freiheit mühsam erkämpfen, die sie schon sehr bald zu genießen lernt. Ihr Leben als Eule beginnt (Dank der Ich-Perspektive sind wir hautnah dabei) und wartet unter anderem mit dem jungen Eulerich Carlos auf: Er bringt ebenfalls Erinnerungen an sein vorheriges Leben als Torero mit (Dios mios, er hat aber auch einige Stiermorde abzubüßen - und nicht nur das: Kronberg und sein Park haben noch mehr zu bieten - und zwar eine Tote. Übrigens haben wir Leser nicht nur an Fridas neuem Eulen(Künstlerinnen)-Leben teil, wir bekommen eine weitere Ich-Perspektive und mit ihr einen handfesten Skandal serviert: Eine Lehrerin(Mitte dreißig) treibt es mit einem (zu ihrer Rechtfertigung muss gesagt werden) ehemaligen Schüler, der ungefähr halb so alt ist wie sie. Wenig später liegt eine weibliche Leiche im Park, mit der diverse Tiere und eine der Toten übelwollende Hundebesitzerin (Feingeister überspringen die Szene am besten) nicht eben freundlich umgehen. Wie kam die arme Frau zu Tode, fragen sich Frida, Carlos und das besserwisserische Steinkauzkind Wilson. Werden Frida und Co herausfinden, was passiert ist - und wieso flattert den Eulen ständig ein todesmutiger Schmetterling vor der Nase herum? Das müsst ihr schon selbst lesen. Euch erwartet eine bunte Mischung: Teils tiefgründig, aber auch amüsant, mal ist der Humor fein, mal schwarz … Ein kleiner (Schmunzel)Bonus sind übrigens auch die Namen aller Beteiligten. Wenn ihr über eine gute Portion schwarzen Humor verfügt oder auch Fans der im echten Leben schmerzgepeinigten Frida Kahlo seid, hier darf sie ihre Schwingen ausbreiten und fliegen.

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Fridas Tote

von Nena Siara

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