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Bernd Mannhardt

1. Mücke und Elefant

Mücke und Elefant Eine mordsfidele Geschichte

Gesprochen von
2
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Bernd Mannhardt

Spieldauer

1 Stunde und 8 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

14.11.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

8

Verlag

Hörmal!

Sprache

Deutsch

EAN

4067248294253

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Bernd Mannhardt

Spieldauer

1 Stunde und 8 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

14.11.2022

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Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

8

Verlag

Hörmal!

Sprache

Deutsch

EAN

4067248294253

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Wieder einmal voll genial!

Jeanette Lube aus Magdeburg am 27.11.2022

Bewertungsnummer: 1833772

Bewertet: eBook (ePUB)

Dieses Buch erschien 2022. Bernhard Mücke ist Schriftsteller und beantragt einen Reisepass. Den Amtsschimmel stört der Punkt am Ende seiner Signatur - er wiehert gewaltig! Mücke sieht sich daraufhin genötigt, auf sein liebgewonnenes Zeichen der Interpunktion zu verzichten. Er kommt gerade vom Behördengang und stürzt von einer Brücke in den Tod, die Kripo ermittelt. Es meldet sich ein Zeuge der etwas anderen Art zu Wort: Ein Graphologe, der Mückes Unterschrift unlängst analysiert hat. Er gibt anhand des Schriftbildes zu bedenken, dass der Dichter aus einem bestimmten Grund den Verlust seines Punktes nicht verkraftet haben könnte. Jedoch überrascht die Ursache, die zum Ableben Mückes führte. Hach, das Cover ist ja schon so toll! Eine Mücke! Genau wie der Nachname des Hauptprotagonisten, der leider nicht mehr unter uns weilt. Als ich dieses Büchlein in den Händen hielt, ahnte ich bereits, dass es mich zum Schmunzeln bringen wird. Denn der Autor Bernd Mannhardt, der nicht vielleicht rein zufällig die gleichen Anfangsbuchstaben wie der Protagonist besitzt, schafft es immer wieder, dass ich seine Geschichten mit einem Mal lese (na gut, bei 65 Seiten eine absolute Herausforderung, lach!) und danach ein Lächeln im Gesicht habe. Bernd Mannhardt besitzt einen wirklich tiefsinnigen Humor und ich mag es, seine Worte zu lesen. Sein Wortwitz ist einfach genial. Und ehrlich, ich überlege, ob ich jetzt meine Unterschrift nicht auch mit einem Punkt am Ende versehe. Ich hatte eine wunderbare Lesezeit mit Lachern und Aufregung. Der Autor Bernd Mannhardt schreibt einfach genial. Seinen schwarzen Humor liebe ich über alles. Und das man allein durch gute Beobachtungsgabe und eigene Erfahrungen so ein schönes Büchlein herausbringen kann, bedarf schon großer Kunst. Es sind die alltäglichen Erlebnisse, die Geschichten erzählen können. Voll toll! Das Ende hat mich dann doch umgehauen. Ich empfehle dieses Büchlein allen, die Satire und Komödie lieben, gern weiter. Wieder einmal hat mich der Autor Bernd Mannhardt begeistert, fasziniert und überzeugt. Ich bin schon jetzt gespannt, worüber er sich in Zukunft noch so seine Gedanken macht und diese zu Papier bringt!

Wieder einmal voll genial!

Jeanette Lube aus Magdeburg am 27.11.2022
Bewertungsnummer: 1833772
Bewertet: eBook (ePUB)

Dieses Buch erschien 2022. Bernhard Mücke ist Schriftsteller und beantragt einen Reisepass. Den Amtsschimmel stört der Punkt am Ende seiner Signatur - er wiehert gewaltig! Mücke sieht sich daraufhin genötigt, auf sein liebgewonnenes Zeichen der Interpunktion zu verzichten. Er kommt gerade vom Behördengang und stürzt von einer Brücke in den Tod, die Kripo ermittelt. Es meldet sich ein Zeuge der etwas anderen Art zu Wort: Ein Graphologe, der Mückes Unterschrift unlängst analysiert hat. Er gibt anhand des Schriftbildes zu bedenken, dass der Dichter aus einem bestimmten Grund den Verlust seines Punktes nicht verkraftet haben könnte. Jedoch überrascht die Ursache, die zum Ableben Mückes führte. Hach, das Cover ist ja schon so toll! Eine Mücke! Genau wie der Nachname des Hauptprotagonisten, der leider nicht mehr unter uns weilt. Als ich dieses Büchlein in den Händen hielt, ahnte ich bereits, dass es mich zum Schmunzeln bringen wird. Denn der Autor Bernd Mannhardt, der nicht vielleicht rein zufällig die gleichen Anfangsbuchstaben wie der Protagonist besitzt, schafft es immer wieder, dass ich seine Geschichten mit einem Mal lese (na gut, bei 65 Seiten eine absolute Herausforderung, lach!) und danach ein Lächeln im Gesicht habe. Bernd Mannhardt besitzt einen wirklich tiefsinnigen Humor und ich mag es, seine Worte zu lesen. Sein Wortwitz ist einfach genial. Und ehrlich, ich überlege, ob ich jetzt meine Unterschrift nicht auch mit einem Punkt am Ende versehe. Ich hatte eine wunderbare Lesezeit mit Lachern und Aufregung. Der Autor Bernd Mannhardt schreibt einfach genial. Seinen schwarzen Humor liebe ich über alles. Und das man allein durch gute Beobachtungsgabe und eigene Erfahrungen so ein schönes Büchlein herausbringen kann, bedarf schon großer Kunst. Es sind die alltäglichen Erlebnisse, die Geschichten erzählen können. Voll toll! Das Ende hat mich dann doch umgehauen. Ich empfehle dieses Büchlein allen, die Satire und Komödie lieben, gern weiter. Wieder einmal hat mich der Autor Bernd Mannhardt begeistert, fasziniert und überzeugt. Ich bin schon jetzt gespannt, worüber er sich in Zukunft noch so seine Gedanken macht und diese zu Papier bringt!

Tiefschwarzer Humor

Bewertung aus Glauchau am 28.10.2022

Bewertungsnummer: 1814660

Bewertet: eBook (ePUB)

„...Dreißig Jahre Grafologie, dreißig Jahre Signaturen – betrachtet, begriffen, bewertet. Dreißig Jahre! Was soll ich sagen: So ein Fall wie Bernhard Mücke ist mir noch nicht untergekommen...“ Mit diesen Zeilen beginnt ein tiefschwarzer Krimi. Dabei zeigt der Autor, wie gekonnt er das Spiel mit Worten beherrscht und auch auf wenigen Seiten eine ganze Geschichte erzählen kann. Bernhard Mücke ist tot. Er stürzte von einer Brücke. Der Grafologe, der vor kurzem erst es eine Unterschrift beurteilt hatte, geht dem Fall nach. Kursiv gibt es immer wieder Rückblicke. Der Grafologe kommt vom Hundertsten ins Tausendste. Mücke als Schriftsteller, Mückes Karriere, Mücke bei Lesungen, Mückes Handschrift und bekannte Maler – um nur ein paar Stichpunkte zu nennen. Und dann gibt es Sätze, die lassen aufhorchen, wie der eines leitenden Polizeibeamten: „...Wir stehen nicht am Abgrund, wir sind längst drüber weg...“ Wie geht das?? Kurz vor seinem Tod war Mücke auf der Passstelle, um einen Reisepass zu beantragen. Das Gespräch dort ist eine Persiflage der feineren Art. Darf man hinter seine Überschrift einen Punkt setzen? War er so verzweifelt, dass er sich danach umgebracht hat? Natürlich hat der Autor am Schluss noch eine handfeste Überraschung in der Hinterhand. Das Büchlein hat mir sehr gut gefallen. Man könnte es als tiefschwarze Komödie bezeichnen.

Tiefschwarzer Humor

Bewertung aus Glauchau am 28.10.2022
Bewertungsnummer: 1814660
Bewertet: eBook (ePUB)

„...Dreißig Jahre Grafologie, dreißig Jahre Signaturen – betrachtet, begriffen, bewertet. Dreißig Jahre! Was soll ich sagen: So ein Fall wie Bernhard Mücke ist mir noch nicht untergekommen...“ Mit diesen Zeilen beginnt ein tiefschwarzer Krimi. Dabei zeigt der Autor, wie gekonnt er das Spiel mit Worten beherrscht und auch auf wenigen Seiten eine ganze Geschichte erzählen kann. Bernhard Mücke ist tot. Er stürzte von einer Brücke. Der Grafologe, der vor kurzem erst es eine Unterschrift beurteilt hatte, geht dem Fall nach. Kursiv gibt es immer wieder Rückblicke. Der Grafologe kommt vom Hundertsten ins Tausendste. Mücke als Schriftsteller, Mückes Karriere, Mücke bei Lesungen, Mückes Handschrift und bekannte Maler – um nur ein paar Stichpunkte zu nennen. Und dann gibt es Sätze, die lassen aufhorchen, wie der eines leitenden Polizeibeamten: „...Wir stehen nicht am Abgrund, wir sind längst drüber weg...“ Wie geht das?? Kurz vor seinem Tod war Mücke auf der Passstelle, um einen Reisepass zu beantragen. Das Gespräch dort ist eine Persiflage der feineren Art. Darf man hinter seine Überschrift einen Punkt setzen? War er so verzweifelt, dass er sich danach umgebracht hat? Natürlich hat der Autor am Schluss noch eine handfeste Überraschung in der Hinterhand. Das Büchlein hat mir sehr gut gefallen. Man könnte es als tiefschwarze Komödie bezeichnen.

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Mücke und Elefant

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