Produktbild: Der letzte Lilienreiter
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Peter Hohmann

1. Der letzte Lilienreiter

Der letzte Lilienreiter

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Jan Terstiege

Spieldauer

15 Stunden und 37 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

04.02.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

30

Verlag

Audio4You

Sprache

Deutsch

EAN

9783988180575

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Jan Terstiege

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Altersempfehlung

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Erscheinungsdatum

04.02.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

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30

Verlag

Audio4You

Sprache

Deutsch

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9783988180575

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  • _sarahs_zeilenzauber_

    5/5

    11.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wahnsinnig episches High Fantasy Abenteuer erwartet euch

    Dieses düstere Cover spiegelt die zerissene Welt Enodar wieder. Ich mag es sehr gern. Der Schreibstil von Peter ist flüssig und malerisch. Einfach bildgewaltig. Bereits am Anfang packte mich die Story. Es mir unglaublich schwer, dass Buch aus der Hand zu legen. Die Spannung wird stetig aufrecht erhalten. Bereits am Anfang tauchen einige Antagonisten und Protagonisten auf, dennoch fand ich mich gut zurecht. Die Gefährten Padeus, Alvena und Meklas machen sich auf dem Weg ins ungewisse, um ein Geheimnis zu lüften, was so dunkel ist wie die Nacht selbst. Alvena, ein junge Frau, die glaubt ihre Magie sei ein Fluch, lernt ihr Schicksal zu akzeptieren. Padeus, der letzte Krieger der Adana, kämpft gegen sein dunkles Schicksal und sehnt sich nach Rache. Meklas, der ehemalige Lehrmeister der Adana, flüchtet vor seiner Vergangenheit, doch immer mehr wird er zu einem unentbehrlichen Gefährten. Er ist das Bindeglied. Larkus ist der feindliche Magus, der an der Seite des neuen Königs Hengar sitzt. Hangar, der neue Herrscher Enadors. Anfangs unterschätze ich ihn,dachte er wäre einfältig. Naja da habe ich mich wohl getäuscht. Anfangs glaubte ich auch an den gefallenen König Bekia, dachte er wäre der einzig wahre Herrscher gewesen. Doch auch er stürzte das Land ins Chaos. Die Setting sind unglaublich detailliert beschrieben, dass ich das Gefühl hatte mitten im Geschehen zu stehen. Nicht nur fühlte ich Verzweiflung und das Leid der Protagonisten, nein auch von den Antagonisten. Begleitet wird die Story von epischen Schlachten. Also nichts für schwache Nerven.

  • Galladan

    aus Niederrhein

    5/5

    01.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Magie und Macht

    Der letzte Lilienreiter von Peter Hohmann, erschienen im HoPe Productions Verlag am 16. Juli 2022. Schlachten wurden geschlagen, ein König besiegt und nun braucht der neue König das Zepter, dass seine Macht bei der Krönung symbolisieren wird. Er schickt seinen Magier Larkus los das Zepter zu bergen, welches sich beim Bergmassiv Olothirs Hörner befindet. Dorthin hat sich auch der letzte Lilienritter der geschlagenen Adana ist auch schwer verletzt auf dem Weg dorthin. Alvena, eine junge Frau in deren Körper gerade die Magie erwacht, und der Einsiedler Meklas kümmern sich um Padeus und auch sie zieht es zu dem Berg zu dem Alvena ein ganz besonderes Verhältnis hat. Ziemlich kämpferisch und blutig kommt dieses Buch daher. Wer Feywind liest wird darin Parallelen finden, aber ein Buch wird nicht schlechter dadurch, dass Teile der Handlung sich auch in anderen Büchern wiederfinden. Die Figuren handeln mehr als sie Charakter entwickeln und so kommt die Geschichte sehr klassisch rüber. Spannung gibt es auch und ich bin am Ende des Buches noch nicht mit der Geschichte fertig gewesen und würde gerne noch ein weiteres Buch lesen. Die Sprache wirkt für mich manchmal altmodisch, aber gut beschreibend und sehr schön zu lesen. Klare Leseempfehlung.

  • Buchgespenst

    5/5

    01.12.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Fantasy-Einzelband

    Padeus kehrt schwer verletzt an den Ort zurück, an dem der Untergang des Königreiches Enodar begann: zum Bergmassiv „Olothirs Hörner“, in dem einst er und seine Kameraden, die Elitetruppe des Königs, den Dämon bezwangen. Hier will Padeus endlich herausfinden, was damals wirklich geschah. Was machte aus den Helden Enodars die grausamen Schlächter? Während das Reich durch Rebellion und Intrigen auseinanderzubrechen droht muss Padeus sich seiner eigenen Dunkelheit stellen. In der jungen Frau Alvena, die ihm das Leben rettete, findet er die Macht, die es ihm ermöglichen soll, alles zum Guten zu wenden – doch auch sie ist tief verstrickt in das unfassbar Böse, dass er und seine Kameraden einst weckten. Ein faszinierender Einzelband, der im Prinzip da beginnt, wo die großen Fantasy-Epen gerne ihr letztes ausuferndes Abenteuer enden lassen, doch man hat nie den Eindruck etwas verpasst zu haben. Im Gegenteil: Man fühlt sich als hätte bereits das ganze Epos mit all seinen verschlungenen Pfaden genossen und wäre mit Padeus und Alvena jetzt beim letzten großen Kampf angekommen. Ich war sofort gefesselt. Die Charaktere gliedern sich nicht eindeutig in Schwarz und Weiß. Padeus ist kein strahlender Ritter mehr, auch wenn ihm die Kraft noch geblieben ist. Zerrissen von Zweifeln, manchmal ausgebrannt und doch kämpft er sich als überzeugender Held bis zum Schluss durch. Ein großartiger Charakter, bei dem man es tatsächlich bedauert, dass man ihn nicht durch mehrere Bände begleiten konnte. Alvena fand ich nicht ganz so überzeugend. Ihre Zornausbrüche waren für mich nicht immer motiviert und nachvollziehbar, sodass meine Sympathie für sie schwankte. Sprachlich ist das Buch ein einzigartiger Genuss, da der Autor sich nicht scheut mit ungewöhnlichen, altertümlichen Begriffen aus der Welt der mittelalterlichen Ritterromane eine besondere Atmosphäre aufzubauen. Dabei bleiben diese so gekonnt dezent gesetzt, dass sie niemals die Geschichte unverständlich oder altmodisch machen, sondern ihr einfach das gewisse Etwas verleihen. Mir hat es sehr gefallen, dass auf die derbe Sprache, die derzeit so gerne verwendet wird, um den Kriegergeschichten einen rauen Ton zu verleihen, verzichtet wird. Fazit: Ein spannendes, originelles Fantasy-Abenteuer, das sprachlich und inhaltlich überzeugt. Als Einzelband ein seltenes Stück im Fantasy-Genre und so gekonnt konzipiert, dass man nichts vermisst.

  • annlu

    5/5

    07.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Düstere Magie

    Adena, Padeus und Meklas - eine junge Magierin, ein Elitekrieger des gefallenen Königs und ein alter Waffenmeister – es scheint ein Zufall zu sein, dass die drei aufeinandertreffen. Jeder von ihnen hat Fähigkeiten die dem neuen König besonders aber dessen Magier im Weg stehen. Die dunklen Geheimnisse ihrer Vergangenheit holen sie ein, als sie sich auf dem Weg machen, gegen den Magier zu agieren. Die Geschichte wird in mehreren Handlungssträngen erzählt, bei denen meist Adena, Meklas, der König und der Magier Larkus im Mittelpunkt stehen. Padeus hingegen bleibt seiner Natur als dunkler, geheimnisvoller Krieger treu, sodass man von ihm nur aus Sicht der anderen erfährt. Dafür werden die Pläne des Gegners über den neuen König, vielmehr aber noch über den machtgierigen Larkus dem Leser dargelegt. Damit verbinden sich die Handlungsstränge und werden zu einem Ganzen, das sich in unerwartete Richtungen entwickelt. Während Adena für mich die Stimme der noch nicht verdorbenen Moral war, zeigte sich Meklar vernünftig aber auch bitter. Obwohl Larkus die Rolle des Feindes inne hatte und damit Züge wie Machtgier und Kaltblütigkeit zeigte, war es Padeus, der eine dunkle Seite in sich trug. In ihm vereint sich die hier öfters sehr dunkle Magie und der Einfluss eines Dämons. Nicht nur seine Ausstrahlung lässt die Stimmung immer wieder düster werden. Auch die Handlung hält einige blutige Kämpfe und sehr viele Ungerechtigkeiten bereit. Fazit: Die Geschichte zeigte Seiten an sich, die ich so nicht erwartet hätte. Manche Entwicklungen brachten meine Einschätzungen völlig durcheinander und mischten die Karten neu. Genau diese Überraschungen waren es, die mir gefielen.

  • Bewertung

    aus Olbernhau

    5/5

    21.09.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein absolut gelungener Fantasy Roman

    Inhalt: „Padeus ist der letzte Lilienreiter. Nach dem Tod seiner Kameraden kehrt er schwer verletzt an jenen Ort zurück, an dem der Schrecken begann und das Königreich entzweiriss: das Bergmassiv "Olothirs Hörner", aus dessen dunklen Höhlen einst das Böse ins Land strömte. Dort trifft er auf die geheimnisvolle Alvena, eine junge Frau, in der eine Macht erwacht, die sie selbst ebenso verängstigt wie die Menschen um sie herum. Padeus erkennt bald, dass er mithilfe ihrer Kraft die Essenz des Bösen bannen kann, die auch er in sich trägt. Doch der letzte Lilienreiter ist nicht der Einzige, der Alvenas Macht nutzen will. Jenseits der Weltentore schmiedet bereits ein unbekannter Feind seine teuflischen Pläne …“ Cover: Die Gestaltung des Covers gefällt mir sehr gut, das Bild des Reiters auf dem Schlachtfeld passt sehr gut und macht neugierig. Meine Meinung: Der Schreibstil des Buches hat mich sehr begeistert. Der Autor verwendet hier eine eher gehobene Sprache, die aber trotzdem gut verständlich ist und einen beim Lesen so nicht stocken lässt. Schon durch diesen, meiner Ansicht nach besonderen Schreibstil, wird man in eine andere Welt entführt. Auch die Figuren gefallen mir sehr, sie leben nicht starr in vorgegebenen Bahnen, entwickeln sich und sind keinesfalls nur „gut oder böse“. Es macht Spaß sie bei ihrer Entwicklung und ihren Abenteuern zu begleiten. Außerdem ist das Buch von Anfang bis Ende spannend und absolut nicht vorhersehbar. Darüber hinaus finde ich es gut das es sich hier nur um einen Einzelband handelt. Ich selbst habe schon einige angefangene Reihen im Regal stehen, wo ich noch auf Folgebände warte. „Der letzte Lilienreiter“ steht den vielen Fantasyreihen aber in nichts nach. Im Gegenteil: durch diese Form ist die Geschichte hier rasanter und man klebt als Leser umso mehr an den Seiten. Fazit: „Der letzte Lilienreiter“ ist ein sehr lesenswertes Buch, welches ich absolut weiterempfehlen kann.

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