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Jenseits von schwarz

Kriminalroman

Eddie Beelitz Band 2

Der zweite Teil der Eddie-Beelitz-Trilogie.

Joseph Rheinhart alias 'Zombie' hat der Tod seiner Schwester aus der Bahn geworfen. Als er doch mal wieder eine Schicht als Securitymann vor einer Suchtklinik schiebt, wird er überfallen und niedergeschlagen. Allerdings fragt sich: Warum? Nichts wird gestohlen, niemand sonst kommt zu Schaden.
Am nächsten Abend wird Zombie an selber Stelle von zwei bewaffneten Männern angegriffen und tötet sie in Notwehr - behauptet er jedenfalls.
Teilzeitpolizistin Edith 'Eddie' Beelitz glaubt dem Vater der besten Freundin ihrer kleinen Tochter Lotti, dass er keine Wahl hatte, und hilft ihm unterzutauchen. Zombie versteckt sich ausgerechnet in der Suchtklinik - und Eddie riskiert nicht nur ihren Job ...
Portrait
Lucie Flebbe, geb. 1977 in Hameln, ist Physiotherapeutin und lebt mit Mann und Kindern in Bad Pyrmont. Mit ihrer neun Bände umfassenden Krimireihe um die junge Privatdetektivin Lila Ziegler eroberte sie sich eine große Fangemeinde. Die unkonventionelle Ermittlerfigur, der außergewöhnliche Erzählstil und die Auswahl der Milieus, in denen die Fälle spielen, ergeben eine bis heute einzigartige Mischung – feine Unterhaltung mit Tiefgang im besten Sinn.
Mit der Jenseits-Trilogie und ihrer neuen Heldin Edith ›Eddie‹ Beelitz hat sich Lucie Flebbe neu erfunden und bleibt sich zugleich treu …
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 23.05.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89425-590-9
Verlag Grafit
Maße (L/B/H) 18,8/11,3/3,5 cm
Gewicht 334 g
Verkaufsrang 137909
Buch (Taschenbuch)
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R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Einfühlsam, anteilnehmend, humorvoll, gesellschaftskritisch, gut recherchiert - Ein lebensechter Krimi!

Kundenbewertungen

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Das war ganz großes Kino
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 28.11.2019

Schon seit einigen Jahren verfolge ich die Bücher von Lucie Flebbe, aber irgendwie ist es nie dazu gekommen, dass ich eines davon lese. Doch nun endlich habe ich eines gelesen und ich finde, das warten hat sich gelohnt. „Jenseits von schwarz“ ist der zweite Band der Trilogie um die Kommissarin Eddie Beelitz. Anfangs tat ich mi... Schon seit einigen Jahren verfolge ich die Bücher von Lucie Flebbe, aber irgendwie ist es nie dazu gekommen, dass ich eines davon lese. Doch nun endlich habe ich eines gelesen und ich finde, das warten hat sich gelohnt. „Jenseits von schwarz“ ist der zweite Band der Trilogie um die Kommissarin Eddie Beelitz. Anfangs tat ich mich schwer damit, der Story zu folgen, denn jeder der Protagonisten ist in der Ich-Form .geschrieben. Doch nach den ersten Seiten hatte ich mich daran gewöhnt und die Story ließ sich leicht und flüssig lesen. Lucie Flebbe ist es gelungen mich dann auch so zu fesseln, dass ich das Buch kaum aus den Händen legen konnte. Die Spannung ist gleich zu Beginn auf einem recht hohen Niveau und steigert sich dann bis hin zum dramatischen Finale. Das war ganz großes Kino, so muss ein moderner Krimi geschrieben sein. Die Figuren sind sehr bildhaft beschrieben und wirken insgesamt sehr lebendig und echt. Besonders die Figur des Zombie wirkte für mich sehr interessant, gerade weil er eben nicht dem Standard entspricht. Die Schauplätze der Geschichte beschreibt die Autorin so plastisch, dass selbst ein Ortsfremder sich dort zurechtfinden würde. Es ist Lucie Flebbe gelungen mich neugierig zu machen, wie die Story begonnen hat und wie sie endet. Band 3 habe ich mir schon auf der Buchmesse gekauft und Band eins muss ich noch bestellen. In der Summe komme ich hier auf verdiente 5 von 5 Sternen, sowie eine Leseempfehlung!

eine tolle Fortsetzung, die Lust auf den letzten Teil macht
von Inas Buecherregal am 20.08.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

"Eddie schließt sich aus Versehen aus der Wohnung aus, wie immer im Streß. Aber ihre Nachbarin weiss zum Glück Rat, der Vater ihrer Tageskinder kann Eddie sicherlich helfen. Erleichtert stimmt Eddie zu, bereut aber schnell ihre Zustimmung, als sie sieht, wer ihr da zur Hilfe kommt..." Das Buch besteht wie der erste Teil aus z... "Eddie schließt sich aus Versehen aus der Wohnung aus, wie immer im Streß. Aber ihre Nachbarin weiss zum Glück Rat, der Vater ihrer Tageskinder kann Eddie sicherlich helfen. Erleichtert stimmt Eddie zu, bereut aber schnell ihre Zustimmung, als sie sieht, wer ihr da zur Hilfe kommt..." Das Buch besteht wie der erste Teil aus zwei Erzählungen aus der Ich-Perspektive, einmal aus der Sicht von Zombie und aus der Sicht der Polizistin Eddie Beelitz. Die beiden haben sich im ersten Teil "Jenseits von Wut" während Ermittlungen zu einem Mordfall kennen gelernt. Nachdem Zombie mir im ersten Teil immer sehr suspekt war und Unbehagen auslöste, wurde er mir nun immer sympathischer. Da ihn der Tod seiner Schwester sehr mitnimmt, lässt er sich ziemlich gehen, man kann ihn fast schon depressiv nennen. Einzig seine Kinder geben ihm noch halt. Eddie ist wieder einmal im Streß, Kind und Job verlangen ihr immer noch einiges ab. Auch die Entwicklungen in ihrem privaten Umfeld stellen sie vor eine Herausforderung. Zudem benötigteine junge Nachbarin mehr denn je die Unterstützung ihrer Freundinnen Eddie und Mütze. Wie gesagt, hat sich mein Eindruck von Zombie gewandelt. Und das, obwohl meist das Negative seine Gedanken beherrscht. Lucie Flebbe gelingt es auch hier wieder hervorragend, die Gefühlswelt der Protagonisten darzustellen. Ich nahm ihr alle Gefühle vorbehaltlos ab, da sie für mich vollkommen nachvollziehbar waren, eine logische Folge der vergangenen Ereignisse. Zombies Passagen sind eher schwarz und dunkel, die von Eddie wirken trotz allem Ärger heller und freundlicher. Obwohl die Protagonisten so unterschiedlich sind, sind sie sich dennoch recht ähnlich. Der Spagat zwischen den beiden Erzählsträngen gelingt der Autorin scheinbar mühelos. Der Spannungsbogen steigt von Kapitel zu Kapitel und wird kontinuierlich hoch gehalten ohne abzuflachen oder zu langweilen. Durch den Wechsel zwischen Zombie und Eddie gewinnt die Geschichte immer mehr an Fahrt, ich bin quasi durch die Kapitel geflogen. Das Ende lässt Raum für Spekulationen, und ich freue mich schon riesig auf den letzten Teil der Trilogie und auf ein Wiedersehen mit alten Bekannten.

Lesenswert
von Conny aus berlin am 27.07.2019

Auch in ihrem zweiten Fall trifft die Polizistin Eddie Beelitz auf Zombie. Dieser hat als Wachmann beobachtet, wie eine Person von zwei anderen gewürgt wurde. Als er eingreifen wollte, wurde er k.o. geschlagen. Vom Opfer fehlt jede Spur. Am nächsten Abend wird er angegriffen und tötet die Angreifer in Notwehr. Eddies und Zomb... Auch in ihrem zweiten Fall trifft die Polizistin Eddie Beelitz auf Zombie. Dieser hat als Wachmann beobachtet, wie eine Person von zwei anderen gewürgt wurde. Als er eingreifen wollte, wurde er k.o. geschlagen. Vom Opfer fehlt jede Spur. Am nächsten Abend wird er angegriffen und tötet die Angreifer in Notwehr. Eddies und Zombies Töchter sind befreundet und Eddie ist von seiner Unschuld überzeugt. Sie hilft ihm, sich zu verstecken und beginnt die Ermittlungen um ihn zu entlasten. Jenseits von schwarz ist der 2. Band der Krimireihe um Eddie Beelitz. Den ersten Band habe ich nicht gelesen, ich bin aber trotzdem gut in die Story gekommen. Die Bände sind jeweils abgeschlossen. Der Schreibstil ist locker, leicht, die Geschichte ist sehr spannend geschrieben und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Das Ende bietet eine überraschende Wendung, ich hätte mit der Auflösung nicht gerechnet, bei genauerem Nachdenken ist aber alles sehr plausibel. Die Figuren werden sehr facettenreich beschrieben, es sind sehr skurrile Persönlichkeiten dabei, mit Herz und Schnauze. Mir hat Jenseits von schwarz sehr gefallen, ich bin neugierig auf weitere Bücher der Autorin geworden. Band 1, Jenseits von Wut werde ich bald lesen und dann auf Band 3 warten.