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Au revoir, Tegel

Ein Kappe-Krimi (Es geschah in Berlin 1974)

Es geschah in Berlin Band 33

Bettina Kerwien

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Beschreibung

Dezember 1974: West-Berlin ist stolz auf seinen soeben eröffneten Flughafen Tegel-Süd. Der hochmoderne Airport im französischen Sektor gilt als Berlins neues Tor zur Welt. Doch da gerät die neueste Errungenschaft der Inselstadt aufgrund einer Schreckensnachricht in die Schlagzeilen: Als Reisende eines Tages nichtsahnend in der Ankunftshalle auf ihr Gepäck warten, dreht plötzlich ein Toter auf dem Kofferband seine Runden. Sofort steht fest: Der Mann ist ermordet worden.
Bettina Kerwien legt mit ihrem ersten Kappe-Band einen äußerst spannenden Kriminalfall um die Anfangszeit des heute heiß diskutierten Flughafens Tegel vor. Mit ihrem speziellen temporeichen Erzählstil bringt sie neuen Schwung in die Krimi-Reihe.

Bettina Kerwien lebt in Berlin und studierte Amerikanist und Publizistik. Als Geschäftsführerin eines Stahlbauunternehmens widmet sie jede freie Minute dem Schreiben. Im Jaron Verlag veröffentlichte sie 2017 ihren Berlin-Krimi „Mitternachtsnotar“.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 27.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89773-867-6
Verlag Jaron
Maße (L/B/H) 19/12,1/2,2 cm
Gewicht 234 g
Auflage 1
Verkaufsrang 120687

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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Sollte man lesen...
von Daniela aus Berlin am 13.04.2020

...sollte man lesen als Wahlberliner: diese Geschichte wandert in die Athmosphäre eines lange vergangenen Berlin. Ich war 1974 Zonenrandteenager , hatte eine Vorstellung vom Berliner Leben und lese jetzt gerne davon. Gut gemacht!

Spannende Zeitreise in das geteilte Berlin des Jahres 1974
von ech am 28.11.2019

Mit diesem Kriminalroman legt die Autorin Bettina Kerwien den inzwischen bereits 33. Band der "Es geschah in Berlin"-Reihe vor, bei der mehrere Generationen der Famlie Kappe als Ermittler im Mittelpunkt des Geschehens stehen. Man kann dieses Buch aber auch problemlos lesen und verstehen, wenn man, so wie ich, die bisherigen Bänd... Mit diesem Kriminalroman legt die Autorin Bettina Kerwien den inzwischen bereits 33. Band der "Es geschah in Berlin"-Reihe vor, bei der mehrere Generationen der Famlie Kappe als Ermittler im Mittelpunkt des Geschehens stehen. Man kann dieses Buch aber auch problemlos lesen und verstehen, wenn man, so wie ich, die bisherigen Bände der Reihe noch nicht kennt. Alle erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Im Winter des Jahres 1974 übernimmt der frischgebackende Kriminalkommissar Peter Kappe seinen ersten eigenständigen Fall, als am gerade erst eröffneten Flughafen Berlin-Tegel die Leiche von Karl Rosen, einem bekannten Konzert- und Tourneeveranstalter, auf dem Kofferband gefunden wird. Mit seinem neuen Partner Wolf Landsberger versucht Kappe das komplizierte Beziehungsgeflecht rund um den Toten zu entwirren, als der Fall urplötzlich eine persönliche Note für ihn bekommt. Bettina Kerwien gibt hier ihr Debüt in der Reihe, dessen erster Band im Jahr 2007 erschienen ist und vom inzwischen verstorbenen Horst Bosetzky (-ky) verfasst wurde. Und diese Debüt macht gleich Lust auf mehr. Neben der insgesamt gelungenen Krimihandlung mit gut gezeichneten Chrakteren wird hier auch der Zeitgeist im geteilten Berlin der 70er Jahre hervorragend eingefangen und transportiert. Stellenweise sind diese Beschreibungen dann aber doch etwas zu dominant und gehen so ein wenig auf Kosten der Krimispannung. Zum Ende bekommt die Geschichte dann aber noch einmal die Kurve und bietet einen spannenden Showdown mit einer am Ende überraschenden und zugleich schlüssigen Auflösung. Ein Debüt, das mich unter dem Strich bestens unterhalten konnte, aber auch noch ein wenig Luft nach oben lässt.

Authentisch
von Conny aus berlin am 09.11.2019

Der erste Fall vom Kommissar Kappe führt ihn auf den frisch eröffneten Flughafen Tegel. Der Konzertveranstalter Kalle Rosen wird tot auf dem Kofferband gefunden. Erstochen. Kommissar Kappe und sein Partner Wolf Landsberger ermitteln. Dies ist bereits der 33. Fall der „Es geschah in Berlin“ Reihe. Autorin Bettina Kerwien darf... Der erste Fall vom Kommissar Kappe führt ihn auf den frisch eröffneten Flughafen Tegel. Der Konzertveranstalter Kalle Rosen wird tot auf dem Kofferband gefunden. Erstochen. Kommissar Kappe und sein Partner Wolf Landsberger ermitteln. Dies ist bereits der 33. Fall der „Es geschah in Berlin“ Reihe. Autorin Bettina Kerwien darf ihren ersten Krimi für diese Reihe schreiben und Peter Kappe ermittelt in seinem ersten Fall als Kommissar zur Anstellung. Ich muss gestehen, dass ich weder Bettina Kerwien noch die Krimi-Reihe kenne. Der Schreibstil liest sich sehr leicht und flüssig, ich fühlte mich sofort in die Vergangenheit versetzt. Die Stimmung der 70er Jahre in West-Berlin wurde sehr gut vermittelt. Viele Erinnerungen kamen hoch, der Transitverkehr durch die DDR, wenn man nach Westdeutschland wollte, die verschiedenen Sektoren mit den Alliierten, der Trödelmarkt in den U-Bahnwägen im Bahnhof Nollendorfplatz, bestimmte Getränke wie zum Beispiel Bluna... Der Krimi war sehr interessant zu lesen, es gab viel Spannung und eine unerwartete Wendung. Die Figuren fand ich auch sehr authentisch, Kommissar Kappe und Gerichtsmedizinerin Niedergesäß haben mir am besten gefallen. Ich bin sehr neugierig auf weitere „Es geschah in Berlin“ Bände und Bücher der Autorin geworden.


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