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Wir bleiben, wenn wir gehen

Nach dem Selbstmord ihrer großen Schwester fällt die 17-Jährige Sage in ein tiefes Loch. Nie hätte sie gedacht, dass ausgerechnet die schöne, beliebte Rose nicht mehr leben will. Doch ein altes Tagebuch, auf das sie durch Zufall stößt, bringt sie ihrer Schwester näher, als es zu Lebzeiten je der Fall war.
Als Sage dann in der Schule zu einer Englisch-AG verdonnert wird, ahnt sie nicht, dass sie dort jede Woche dem einzigen Menschen gegenübersitzen wird, der ganz genau weiß, was mit Rose passiert ist. Sie ahnt nicht, was für dunkle Geheimnisse ihre Schwester an den Rand der Verzweiflung trieben und sie ahnt noch nicht, dass sie sich verlieben wird. Tief, heftig - und in jemanden, für den ihr Herz niemals schlagen dürfte.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 412
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 28.11.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7481-9910-6
Verlag Books on Demand
Maße (L/B/H) 19/12,5/3,2 cm
Gewicht 446 g
Auflage 1
Verkaufsrang 34321
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Ganz anders, als erwartet...
von endlessbookworld am 27.09.2019

Klappentext: Nach dem Selbstmord ihrer großen Schwester fällt die 17-Jährige Sage in ein tiefes Loch. Nie hätte sie gedacht, dass ausgerechnet die schöne, beliebte Rose nicht mehr leben will. Doch ein altes Tagebuch, auf das sie durch Zufall stößt, bringt sie ihrer Schwester näher, als es zu Lebzeiten je der Fall war. Als Sag... Klappentext: Nach dem Selbstmord ihrer großen Schwester fällt die 17-Jährige Sage in ein tiefes Loch. Nie hätte sie gedacht, dass ausgerechnet die schöne, beliebte Rose nicht mehr leben will. Doch ein altes Tagebuch, auf das sie durch Zufall stößt, bringt sie ihrer Schwester näher, als es zu Lebzeiten je der Fall war. Als Sage dann in der Schule zu einer Englisch-AG verdonnert wird, ahnt sie nicht, dass sie dort jede Woche dem einzigen Menschen gegenübersitzen wird, der ganz genau weiß, was mit Rose passiert ist. Sie ahnt nicht, was für dunkle Geheimnisse ihre Schwester an den Rand der Verzweiflung trieben und sie ahnt noch nicht, dass sie sich verlieben wird. Tief, heftig - und in jemanden, für den ihr Herz niemals schlagen dürfte. Meine Meinung: Ich habe zuvor noch kein Buch der Autorin gelesen gehabt und war wirklich neugierig auf die Geschichte! Ich habe wirklich viele super gute Meinungen zu dem Buch gehört, dementsprechend waren meine Erwartungen doch etwas hoch. Der Einstieg in das Buch viel mir wirklich leicht und die Autorin hat einen sehr angenehmen Schreibstil, der mich förmlich durch die Seiten fliegen lassen hat. Die Einblicke in die Sicht des Unbekannten waren super interessant und total fesselnd! Sage war eine ganz andere Protagonisten, als ich vermutet habe. Sie hat ihre Lebensfreude verloren und war sehr ernst und still. Genau das war es, was mich so positiv überrascht und mir gefallen hat! Ihr Charakter ist überhaupt nicht 0815 und es war total spannend ihre Eigenschaften kennen zulernen. Sie ist mir mit jeder weiteren Seite sympathischer geworden. Ich hatte recht schnell eine Vermutung, in wen sie sich verlieben würden und am Ende hatte ich auch tatsächlich recht. Trotzdem war die Handlung durchgehend spannend und es gab den ein oder anderen Überraschungsmoment. Es gab Stellen, da konnte ich das Buch gar nicht aus der Hand legen und wollte unbedingt erfahren, was es mit Rose Tod auf sich hat! Fazit: Das Buch war für mich ganz anders als erwartet und gerade deshalb so wundervoll! Von mir eine klare Leseempfehlung, wenn man nicht immer ein 0815 Liebesroman lesen möchte!

Jahreshighlight!
von einer Kundin/einem Kunden am 02.06.2019

Meine Meinung "Ich bin im Begriff, mein Herz an diesen Mann zu verlieren, und wenn das geschieht, dann will ich wissen, dass er es bei sich tragen wird. Und dieses Gefühl, das macht mir so viel Angst, wie es kaum etwas anderes in meinem Leben je getan hat." Als ich das Buch angefangen habe, wusste ich gar nicht auf was ich ... Meine Meinung "Ich bin im Begriff, mein Herz an diesen Mann zu verlieren, und wenn das geschieht, dann will ich wissen, dass er es bei sich tragen wird. Und dieses Gefühl, das macht mir so viel Angst, wie es kaum etwas anderes in meinem Leben je getan hat." Als ich das Buch angefangen habe, wusste ich gar nicht auf was ich mich hier einlasse. Und alles was ich sagen kann ist WOW! Dieses Buch war einfach nur grandios! Ich war total begeistert vom Schreibstil der Autorin, den Charakteren und der Handlung. Die Gestaltung des Covers finde ich wunderschön und es gehört definitiv zu meinen absoluten Lieblingscovern. Es ist sehr schlicht gehalten, aber trotzdem ein richtiger Eyecatcher. Es hat auch eine ganz besondere Bedeutung, die man erst im Laufe der Geschichte erkennt und das Ganze noch spezieller macht. Wir verfolgen hier die 17-jährige Sage, die sehr mit dem Selbstmord ihrer großen Schwester zu kämpfen hat. Sie schottet sich seitdem von der Außenwelt ab, lässt niemand mehr an sich heran und ist oft von allem und jedem genervt. Nach einem Jahr entdeckt sie durch Zufall das Tagebuch ihrer Schwester und ihr wird klar, dass sie Rose gar nicht wirklich gekannt hat. Sage ist eine sehr starke Protagonistin, die unglaublich viel durmachen musste. Sie hat trotzdem nie aufgegeben, auch wenn sie oft alles verdrängt und nicht immer die richtigen Entscheidungen trifft. Trotz ihres Verhaltens, oder gerade deswegen, war sie mir von Anfang an sehr sympathisch. Im Laufe der Geschichte hat sie auch eine richtig tolle Charakterentwicklung durchgemacht, die mir sehr gefallen hat. Mithilfe ihres Englischlehrers und der Englisch-AG kommt sie immer mehr aus sich heraus und sie findet dort sogar Freunde, denen sie vertrauen und mit denen sie reden kann. Auch die anderen Charaktere habe ich sehr ins Herz geschlossen. Die Mitglieder der Englisch-AG haben alle mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen und wir lernen im Laufe der Geschichte jeden einzelnen kennen. Die Liebesgeschichte kam auch nicht zu kurz und hat mir unheimlich gut gefallen. Janne Schmidts Schreibstil war einfach nur großartig. Sie hat einen sehr lockeren, fast schon poetischen Schreibstil, der mich von der ersten Seite an fesseln konnte. Größtenteils erzählt sie die Geschichte aus Sages Perspektive. Es gibt aber auch ein paar Kapitel, die aus der Sicht des Unbekannten X erzählt wird und als Leser erfährt man in welcher Beziehung sie zu Rose steht. Aber gerade das trägt zu einer unheimlichen Spannung bei, die einem oft den Atem stocken lässt. Ich bin total begeistert wie gefühlvoll und einzigartig die Geschichte von Sage und Co. war. Für mich ein Jahreshighlight und ich kann es kaum erwarten mehr von der Autorin zu lesen! Fazit Janne Schmidt hat mit „Wir bleiben, wenn wir gehen“ ein unglaublich emotionales Jugendbuch erschaffen, das mich tief berührt hat. Sie thematisiert die Verarbeitung von Verlust von unterschiedlichen Charakteren und sie hätte es nicht besser machen können. Von mir eine absolute Leseempfehlung!

Liebe
von Nicole aus Nürnberg am 24.02.2019

Meine Meinung zum Buch: Wir bleiben, wenn wir gehen Inhalt in meinen Worten: Sage hat es nicht einfach, denn ihre Schwester nahm sich vor einem Jahr das Leben. Doch warum sie das tat, weiß niemand, außer ihr Tagebuch, das Sage findet. Sage muss in ihr Leben zurückfinden, das gar nicht so einfach ist, wenn alles nur g... Meine Meinung zum Buch: Wir bleiben, wenn wir gehen Inhalt in meinen Worten: Sage hat es nicht einfach, denn ihre Schwester nahm sich vor einem Jahr das Leben. Doch warum sie das tat, weiß niemand, außer ihr Tagebuch, das Sage findet. Sage muss in ihr Leben zurückfinden, das gar nicht so einfach ist, wenn alles nur grau ist und alles einfach nur blöde. Doch sie schafft es, dank einer Englisch-AG, wobei hier auch etwas ziemlich faul ist, und dank eines Lehrers, der ihr Mut gibt, wieder in das Leben zu finden. Wie das aber geschah, das muss euch Sage schon selbst erzählen. Wie ich das Gelesene empfinde: Die Geschichte von Sage berührte mich, gerade weil ich mit zum Teil sehr gut in sie hineinversetzen konnte. Das liegt einerseits daran das mir Suizid nicht völlig unbekannt ist (dank eines Schulkameraden und zwei Freunde, die heute nicht mehr am Leben sind) aber auch was es heißt zurück in das Leben zu finden, wenn sich alles von null auf hundert ändert, dadurch war mir Sage eben doch ganz nahe. Schreibstil: Die Geschichte ist in der ICHForm gehalten und ich darf somit durch Sages Augen entdecken was sie erlebt. Es gibt nur eine Nebenhandlung, die auch in der ICH Form ist, die aber erst am Ende aufgeklärt wird, weswegen sie da ist. Was auch eine Besonderheit ist, das die Kapitel nicht nach eins und zwei und darauffolgend stehen, sondern kleine Matheaufgaben. Die dann verraten in welchem Kapitel man steckt, Mathematik kann man eben auch einfach mal anders anwenden. Zitat aus dem Buch: Und ich denke, das ist okay, denn manchmal muss man die Dinge nicht totanalysieren, sondern sie einfach annehmen, solange sie da und gut sind. Seite 169. Spannung: Durch diese Nebenhandlung bekommt das Buch noch einmal etwas mehr Spannung ab. Denn die Geschichte glänzt nicht durch ereignisreiche und spannende Momente, aber dafür mit der Frage, wie kann das Leben wieder lebens- und liebenswert werden, wen gerade alles in Trümmern liegt. Wenn die eigenen Eltern wie Zombies durch das Haus streifen, wenn die Mitschüler mit einem nicht mehr umgehen können, weil der Tod mitten ins Leben gekommen ist. Am Ende überschlagen sich manche Dinge, weswegen ich das Buch dann auch nicht mehr aus der Hand legen wollte und konnte. Somit gibt es sehr wohl Spannung, aber eher im Herzen als es manche andere Actionreiche Geschichten aufbieten. Themen: Ich habe Respekt davor, wie die Themen im Buch aufgegriffen wurden. Sei es einerseits die Liebe zwischen Schülerin und Lehrer, dem Suizid und wie das Umfeld damit umgehen kann und eben vielleicht gerade auch nicht damit umgehen kann, wie es in der Lebensverändernden Lebensjahren von statten gehen kann, und am Ende manche Entscheidungen zu Entscheidungen und schmerzhaften Momenten führen kann, das es manchmal alles zerstört. So kommt gerade am Ende des Buches sehr gut heraus wie die Entscheidung von Sages Schwester dazu führten, das es zwei Verletzte gibt. Das Geheimnis bewegte mich wirklich sehr tief. Aber im Vordergrund steht der Suizid und wie die Menschen damit umgehen, so ist Sage manchmal nicht ganz leicht zu handeln, weil sie manchmal mehr als in ihre Depression purzelt und dann zugleich sich selbst aufgibt, deswegen gibt es manchmal Abläufe wo ich sie schütteln kann. Sei es weil sie das Telefon mit voller Absicht an den Kühlschrank schlägt um irgendwie ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen, oder als sie Alkohol trinkt und einfach losrennt, doch um euch hier nicht zu viel vorweg zu nehmen, werde ich hier auch nicht weiter ausführen. Patrick im Buch dagegen ist ein Mensch, den ich irgendwie gerne jedem an das Herz legen möchte. Denn er erkennt so vieles, und bringt die richtigen Menschen zur rechten Zeit zusammen und fordert damit heraus, das sich echte Freundschaften bilden können, er ist wie ein kleiner Psychologe. Das hat mir gefallen, brenzlig war es jedoch, als er sich gegen seinen Ehrenkodex richten musste und er dadurch neue Entscheidungen für sein Leben treffen musste, das hat mich wirklich berührt. Charaktere: Man merkt richtig wie tief die Autorin sich mit ihren Charakteren beschäftigte. Sie sind rund und haben doch ihre Ecken und Kanten, wie im wahren Leben. Es kommt hier immer wieder auch zu überraschenden Wendungen, die einfach und doch klar strukturiert sind, was mir wirklich imponierte. Gut fand ich das die Gefühle realistisch und auch empfindsam dargestellt worden sind. Ich hab mich vor allem auch mit Kit Kat gut verbunden gefühlt, obwohl sie nur eine Nebenfigur ist, hat sie mich gerade auch faszinieren können. Empfehlung: Mögt ihr Bücher die euch bewegen, berühren und auch in eine neue Welt hineinbringen können? Dann seid ihr bei diesem Buch gut aufgehoben. Gerade weil es authentisch und realistisch dargestellt wurde und nicht geizte mit echten Gefühlen und Berührungen. Themen wie Suizid, Abtreibung, Lehrer-Schüler Verbindungen, echte Freundschaften und Vergebung sind in diesem Buch gut vereint und bringen auf den Punkt, was jeder empfinden könnte. Bewertung: Manchmal zog sich das Buch ein klein wenig und ich kam dadurch nicht ganz so schnell voran, aber im Großen und Ganzen ist es ein Buch das mich wirklich berührte und in seinen Bann zog, ich hatte stets das Gefühl mittendrin dabei zu sein und konnte mich gut mit den Rollen identifizieren. Das hat mir gut gefallen, deswegen schwanke ich zwischen vier und fünf Sternen, weil es auch die ein oder anderen kleinen Punkte gab, die mir missfallen haben. Sei es das es nicht so schnell voran ging, wie ich es irgendwie erwartete, zum anderen weil ich gerade das Ende zu Glücklich empfinde, was ich zwar einerseits gut finde, weil es dadurch noch ein Buch für das Herz wurde, zum anderen hätte ich auch ein klein wenig Herzschmerz toll gefunden. Deswegen vergebe ich vier Sterne.