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Der Fluch der sechs Prinzessinnen: Eispalast

Der Fluch der sechs Prinzessinnen 4

Zwei Seelen, getrennt und verirrt. Der Weg durchs ewige Eis wird von Federn getragen …
So beginnen die Flüche der Zwillingsschwestern Penelopé und Genevieve, welche die beiden Prinzessinnen in ewige Kälte verbannt haben. Während Genevieve auf eigene Faust versucht, einen Weg durch die eisige Einöde zu finden und ihren Fluch zu brechen, erhält Penelopé eine Gelegenheit, die ihr helfen könnte, ihr Rätsel zu lösen. Oder ist es Zufall, dass ausgerechnet sie vom Schneekönig in den Eispalast eingeladen wird, der normalerweise keinem Menschen zugänglich ist?
Portrait
Regina Meißner wurde am 30.03.1993 in einer Kleinstadt in Hessen geboren, in der sie noch heute lebt. Als Autorin für Fantasy und Contemporary hat sie bereits viele Romane veröffentlicht. Weitere Projekte befinden sich in Arbeit.
Regina Meißner studiert Englisch und Deutsch auf Lehramt in Gießen. In ihrer Freizeit liebt sie neben dem Schreiben das Lesen, Nähen und ihren Dackel Frodo.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.03.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783038960393
Verlag Sternensand Verlag
Dateigröße 705 KB
Verkaufsrang 6.149
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Eine bezaubernden Reise in Eis und Schnee
von einer Kundin/einem Kunden aus Feuchtwangen am 30.03.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

“Eispalast” ist der vierte Teil von “Der Fluch der sechs Prinzessinnen” von Regina Meissner. Ich habe sehnsüchtig darauf gewartet und ihn ganz schnell verschlungen. Die sechs Prinzessinnen wurde von ihrer Stiefmutter verflucht und sind an andere Orte gebannt worden. Nur wenn sie ein Rätsel lösen, können sie zurück nach... “Eispalast” ist der vierte Teil von “Der Fluch der sechs Prinzessinnen” von Regina Meissner. Ich habe sehnsüchtig darauf gewartet und ihn ganz schnell verschlungen. Die sechs Prinzessinnen wurde von ihrer Stiefmutter verflucht und sind an andere Orte gebannt worden. Nur wenn sie ein Rätsel lösen, können sie zurück nach Brahmenien. Im vierten Teil sind wir bei Genevieve und Penelope. Beide sind in einem Land, in dem es nur Eis und Schnee gibt. Genevieve lebt in einer Hütte in einem Wald zusammen mit der Eule Libella. Penelope lebt in einem großen Haus, in dem sie Arbeit gefunden hat. Beide beschließen unabhängig voneinander, dass sie nur im unerreichbaren Schloss des Schneekönigs ihr Rätsel lösen können. Penelope nimmt an einem Wettbewerb teil, bei dem König Kjell eine Frau sucht. Sie schafft es tatsächlich in die Auswahl von dreißig Frauen und kann so ins Schloss gelangen. Doch kann sie wirklich so lange bleiben, um ihr Rätsel zu lösen? Oder fliegt sie doch zu früh wieder raus. Genevieve versucht mit Libellas Hilfe zum Schloss zu gelangen. Allerdings scheitert dieser Versuch. Allerdings lernt sie Pale kennen, der den Weg zum Schloss kennt und ihr helfen möchte. Werden die beiden den gefährlichen Weg schaffen? Ich wurde wieder einmal entführt in eine traumhafte Märchenwelt. Regina Meissner hat mich schon mit den ersten Zeilen mitgerissen. Sie hat einen sehr flüssigen Schreibstil, der einem alles vor dem inneren Auge zeigt. Es gibt immer wieder eine Wendung mit der ich nicht gerechnet habe, was mich immer wieder dazu gebracht hat auch zwischendurch einfach nur ein paar Seiten zu lesen. Alles in allem ein wunderschönes Ausflug in die Märchenwelt!

Bezaubernder und magischer 4. Teil der Reihe
von Thoras Bücherecke am 29.03.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Inhalt/Klappentext: Zwei Seelen, getrennt und verirrt. Der Weg durchs ewige Eis wird von Federn getragen … So beginnen die Flüche der Zwillingsschwestern Penelopé und Genevieve, welche die beiden Prinzessinnen in ewige Kälte verbannt haben. Während Genevieve auf eigene Faust versucht, einen Weg durch die eisige Einöde zu finden und ihren Fluch... Inhalt/Klappentext: Zwei Seelen, getrennt und verirrt. Der Weg durchs ewige Eis wird von Federn getragen … So beginnen die Flüche der Zwillingsschwestern Penelopé und Genevieve, welche die beiden Prinzessinnen in ewige Kälte verbannt haben. Während Genevieve auf eigene Faust versucht, einen Weg durch die eisige Einöde zu finden und ihren Fluch zu brechen, erhält Penelopé eine Gelegenheit, die ihr helfen könnte, ihr Rätsel zu lösen. Oder ist es Zufall, dass ausgerechnet sie vom Schneekönig in den Eispalast eingeladen wird, der normalerweise keinem Menschen zugänglich ist? (Quelle: Sternensand Verlag) Meine Meinung: Sehr interessante und spannende Fortsetzung. Der Schreibstil konnte mich auch diesmal wieder sofort gefangen nehmen. Ganz besonders mag ich die beschreibende Art von Regina Meissner. Dadurch konnte ich mich sofort in der Welt der Protagonisten sehr gut zurecht finden. Die Protas sind sehr spannend. Sie sind sehr sympathisch aber haben auch eine dunkle Seite. Ganz besonders hat mir Genevieve gefallen. Sie ist eher die „Macherin“ von den Beiden. Mit Pen konnte ich mich sofort identifizieren. Mit ihrer eher überlegten und ruhigen Art konnte sich mich überzeugen. Der Zweistrang-Aufbau der Story gefällt mir sehr gut. Ich habe mit beiden Mädchen mitgefiebert und mitgelitten. Sehr gut hat mir die Zusammenführung der Stränge gefallen. Der Eispalast ist ein sehr interessanter Handlungsschauplatz und ich liebe die verschieden Ränke die in ihm geschmiedet wurden. Der Abschluss war sehr spannend und ein wenig überraschend. Ich fand es toll wie weitere Geheimnisse ergründet wurden und die Prinzessinnen zu sich selbst gefunden haben. Mein Fazit: Wundervolle Märchenadaption. Sie war für mich der bisher beste Teil der Reihe „Der Fluch der sechs Prinzessinnen“. Für mich wurde die Geschichte zu einem Schlafräuber, da ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte bevor ich nicht wusste ob die Protagonisten ihre Aufgaben lösen konnten. Ich kann diese Adaption jedem Märchenliebhaber ans Herz legen.

Magisch, märchenhaft, spannend!
von Michele Linzel aus Hannover am 29.03.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Meinung: Warum endet eigentlich fast jedes Buch von Regina Meißner in meinem Kopf und manchmal auch mit einem verbalen „aaaarghhhh, ich hasse dich!“? Verdammt, wie gern würde ich jetzt Smileys benutzen. Vielleicht wiederhole ich mich. Vielleicht habe ich das schon mal geschrieben. Aber die Autorin hat einfach nur - sorry for that... Meinung: Warum endet eigentlich fast jedes Buch von Regina Meißner in meinem Kopf und manchmal auch mit einem verbalen „aaaarghhhh, ich hasse dich!“? Verdammt, wie gern würde ich jetzt Smileys benutzen. Vielleicht wiederhole ich mich. Vielleicht habe ich das schon mal geschrieben. Aber die Autorin hat einfach nur - sorry for that - verdammt noch mal viel Talent. Talent zum Herzen brechen und gleichzeitig Zusammenschweißen. Gerade mit dem vierten Band hat sie das erneut bravurös bewiesen. Die Reihe um die verfluchten Prinzessinnen hat mir bisher viel abverlangt. Estelle, Tatjana und Valyra hatten bereits ihre Chance mein Herz zu gewinnen. Nun sind Penelopé und Genevieve die beiden, die ihren Fluch lösen müssen. Da sie Zwillinge sind, wurden sie vom Antagonisten in die gleiche Welt verbannt: Prunaea. Eine Welt bestehend aus Schnee und Eis, in dem die Sonne zwar manchmal scheint, aber niemals wärmt. Und obgleich die beiden zu Beginn gemeinsam auf die Reise gingen, gehen die rothaarigen Schönheiten schon länger ihre eigenen Wege. Während Genevieve sich allein mit ihrer inneren Dunkelheit durch den Schnee schlägt, nur in tierischer Begleitung, setzt Penelopé auf Ignoranz und baut sich in einem kleinen Städtchen ein Leben als Dienstbotin auf. Die einzige Sache, die sie neben ihrem Zwillingssein noch eint, ist die Einsamkeit und die Suche nach Erlösung... von was auch immer. „»Man kann sich auf viele Weisen einsam fühlen. Auch dann, wenn man von zahlreichen Menschen umgeben ist und ein auf den ersten Blick schönes Leben führt. Einsamkeit hat nichts mit den äußeren Umständen zu tun, sie zeigt sich ganz unterschiedlich und kann einen sogar in einer Menschenmasse überkommen. Einsamkeit ist ein innerer Zustand, kein äußerer.«“ (Pos. 2900 von 5536) Der Schreibstil der Autorin ist ungebrochen fantastisch. Sie ist eine der Wenigen, die die Kunst beherrschen, auch ohne Ich Perspektive Gefühle zu vermitteln und Verbindungen zu schaffen. Ich liebe das. Und auch die beiden verlorenen Prinzessinnen waren mir wieder sehr sympathisch, wenn auch Ginny mehr als Penelopé - zumindest zu Anfang. Ginny ist eine starke Persönlichkeit, sie beweist Mut, hat den Kopf in der Realität und gibt trotzdem dem Hoffnung nie auf. Wohingegen mir Penelopé zu viel kuschte und anderen den Vortritt lies, was ich normalerweise schätze, aber in diesem Fall wollte ich sie hin und wieder schütteln. Penelopés Weg ist romantisch, Genevieves der, der abenteuerlichen Alleinkämpferin. Beide haben nur ein Ziel: Den Eispalast. Dass sie den Fluch lösen wollen, habe ich nie infrage gestellt. Was die Autorin drum herum aufgebaut hat, fand ich allerdings grandios. Man konnte die Kälte Prunaeas förmlich schmecken, die bitterkalten Flocken auf der Haut fühlen und den Wind spüren, der einem um die Ohren pfiff. Natürlich gab es nicht nur klirrende Kälte zu finden. Aber atmosphärisch gesehen ist die Welt, in der die Zwillinge gefangen sind, irgendwie trist. Nur die Worte und Taten der Protagonisten hauchen der weißen, undurchdringlichen Decke Schönheit ein. In Form vom Schneekönig und seiner geheimnisvollen Aura. Von halluzinogenen Stoffen. Vom freien Fall. Von Monstern und dunkler Magie. Von Liebe und Wettkampf. Von Schlitten und mürrischen Kutschern. Und am Ende gewinnt... tja. Das weiß man bei Frau Meißner nie so genau. Fazit: Seid ihr bereit für ein neues Abenteuer in einer märchenhaften Welt? Mit Ginny und Penelopé geht ihr auf eine spannende Reise ins ewige Eis. Ihr durchlebt Höhenflüge, mächtige Magie, Gefahren aller Art, wunderschöne Landschaften, Liebe und erfahrt vom Geschmack der Einsamkeit. Die Anspielungen auf die Schneekönigin sind wundervoll umgesetzt und doch ergibt sich eine ganz eigene Welt, die es zu erkunden gilt. Mit Charakteren die fesseln und einem Ende, das teilweise schockt. Bewertung: (5/5)